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Will mittelfristig ins Mittelfeld: Bayern Youngster Joshua Kimmich

Bayern-Youngster im Merkur-Interview

Kampfansage an Sanches & Co.: Kimmich will ins Mittelfeld

München - Joshua Kimmich war eine der Entdeckungen der Europameisterschaft in Frankreich und will jetzt beim FC Bayern so richtig durchstarten. Im Interview mit dem Münchner Merkur spricht der Youngster über seine Ziele, Renato Sanches und Lockrufe aus der Premier League.

Joshua Kimmich hat Großes vor mit dem FC Bayern. Vor der vergangenen Saison vom damaligen Zweitligisten RB Leipzig an die Säbener Straße gewechselt, kommt der 21-Jährige nach der EM in Frankreich selbstbewusst zurück aus dem Sommerurlaub. Scouts anderer Vereine - vor allem aus der gut betuchten Premier League - haben ein Auge auf Kimmich geworfen. Im Merkur-Interview stellt dieser aber klar: "Bayern ist reizvoller als England - da eine große Rolle zu spielen, ist unbezahlbar. Keine Frage".

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Für immer Bayern also? Aber auf welcher Position? Als Innenverteidiger wie vergangene Saison? Oder als Außenverteidiger wie bei der EM? Nicht, wenn es nach Kimmich geht. Der meldet nämlich Ansprüche auf einen Posten im Herzstück des Bayernspiels an. Auf die Frage, wo er denn am liebsten spiele, antwortete Kimmich einst, dass er lieber hinten rechts spiele als auf der "Sechs" die fünfte Geige. Mittlerweile sieht das anders aus - mittelfristig ist genau diese "Sechs" Kimmichs Ziel: "Mein Anspruch ist, mich auf Dauer im Mittelfeld durchzusetzen." 

Problem: Auf dieser Position sind die Bayern bärenstark besetzt. Thiago, Vidal und der frischgebackene Europameister Renato Sanches tummeln sich dort. Kimmich ist das egal: "Renato Sanches ist für mich kein Außerirdischer", sagt der Youngster. Zurückhaltung sieht anders aus - und harter Konkurrenzkampf in der Bayern-Schaltzentrale scheint vorprogrammiert.

Das gesamte Interview lesen Sie in der Mittwochsausgabe des Münchner Merkur - und hier auf der Webseite

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