Nach Fernsehgarten-Skandal: Nächste peinliche Aktion von Luke Mockridge vor Zeugen

Nach Fernsehgarten-Skandal: Nächste peinliche Aktion von Luke Mockridge vor Zeugen
+
Robert Lewandowski hat mit seinem umstrittenen Berater verlängert.

Bosse dürften nicht erfreut sein

Goodbye Bayern? Fortsetzung von Lewys Transfer-Soap kündigt sich an

  • schließen

Robert Lewandowski (29) befindet sich auf dem besten Weg, eine der längsten Seifenopern der Fußballgeschichte zu schreiben.

München - Erst am Sonntag, nach dem Besuch von Uli Hoeneß beim Sky-Talk Wontorra, schien die Lewy-Soap um Real Madrid ein für allemal vorbei zu sein. „Den hatten wir immer im Griff“, so der Präsident des Rekordmeisters über den Polen. „Wir hatten nur seinen Berater (Pini Zahavi, d.Red.) nicht im Griff. Aber dem haben wir keine Gesprächsmöglichkeit gegeben. Ich habe ihm gesagt, dass ich erst am 2. September um 14.30 Uhr Zeit habe.“ Genauer gesagt: nach Transferschluss.

Klartext vonseiten des Bayern-Patrons, der bei Lewandowski selbst aber nur bedingt Wirkung zu zeigen scheint. Der Konter des Bayern-Stürmers ließ nämlich keine 24 Stunden auf sich warten: Übereinstimmenden Medienberichten zufolge hat Lewandowski seinen auslaufenden Vertrag mit Zahavi bis 2020 verlängert. Sein Kontrakt mit dem FCB läuft ein Jahr später aus.

Zahavi war am Neymar-Transfer beteiligt

Der Startschuss für die neueste Staffel der polnischen Erfolgsserie Goodbye Bayern! ist damit gefallen. Ob der reiselustige Angreifer in der letzten Folge dieses Mal tatsächlich das Weite sucht? Lauscht man den Worten der Bosse, scheint dem nicht so. „Wichtig ist, dass man zu dem Thema eine klare Philosophie hat“, hatte Karl-Heinz Rummenigge bereits Ende Juli im tz-Interview gesagt. „Daher wollten wir bei Robert auch ganz klar ein Exempel statuieren, um intern wie extern zu zeigen: Bayern München tickt hier völlig anders als andere Klubs, die bei Preis X schwach werden. Wir wollten zeigen: Unsere Tür bleibt zu.“ Hoeneß ergänzte: „Wir wollen der Fußballwelt beweisen, dass ein Verein auch bei Angeboten weit über 100 Millionen mal Nein sagt.“

Ob Pini Zahavi (74) ein „Ja“ erzwingen kann? Der Israeli genießt in der Branche den besten Ruf, fädelte 2017 den 222-Millionen-Deal zwischen Neymar und PSG ein. Hoeneß glaubt: „Wenn Robert am 31. August den Rucksack ablegt, haben wir den besten Neuzugang, den wir je hatten.“ Dem sei folgendes Lewy-Zitat vom Herbst 2017 gegenübergestellt. „Wenn ein Spieler wirklich wechseln will, dann kann er das in der Regel auch durchsetzen.“ Er weiß: Nach einer durchwachsenen CL-Saison sowie der missratenen WM hatte er diesen Sommer nicht die allerbesten Argumente für einen Wechsel. Bald sieht es aber vielleicht schon anders aus. Die Zügel hält jedoch weiterhin Bayern in der Hand!

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Franck Ribéry: Bei erster PK sagt er etwas, was beim FC Bayern aufhorchen lässt
Franck Ribéry wird der Fußballwelt erhalten bleiben. Sein Transfer ist fix, nun wurde er bei seinem neuen Klub vorgestellt. 
Franck Ribéry: Bei erster PK sagt er etwas, was beim FC Bayern aufhorchen lässt
Jerome Boateng könnte für diese Ablöse gehen - sollte der FC Bayern mehr verlangen?
Die Zukunft von Jerome Boateng beim FC Bayern bleibt weiterhin unsicher - jetzt hat der Verein konkrete Bedingungen genannt, um Boateng ziehen zu lassen.
Jerome Boateng könnte für diese Ablöse gehen - sollte der FC Bayern mehr verlangen?
Philippe Coutinho beim FC Bayern: Ex-Coach stellt kuriosen Vergleich an - so plant Kovac mit ihm auf Schalke
Der FC Bayern hat seinen Königstransfer getätigt und Philippe Coutinho verpflichtet. Nun stellt sich die Frage: Wo soll der Braslianer beim Rekordmeister spielen?
Philippe Coutinho beim FC Bayern: Ex-Coach stellt kuriosen Vergleich an - so plant Kovac mit ihm auf Schalke
„Japanischer Messi“: Real Madrid leiht Wunderkind schon wieder aus
Mit gerade einmal 18 Jahren wechselt Takefusa Kubo von Japan nach Europa. Jetzt ist sein neuer Verein klar - der wiederum leiht ihn direkt wieder aus.
„Japanischer Messi“: Real Madrid leiht Wunderkind schon wieder aus

Kommentare