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Münchens Autobauer-Ikone strebte möglicherweise eine enge Partnerschaft mit Bayern München an.

München gegen Ingolstadt

FC Bayern: Sägte BMW am Stuhl von Sponsor Audi?

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Seit geraumer Zeit ist Audi Anteilseigner des deutschen Rekordmeisters FC Bayern. Laut eines Medienberichts plante BMW die Wachablösung des Premiumrivalen. Doch der Deal scheint abgeschmettert.

München - Diese Meldung birgt echten Zündstoff! Wie die Bild am Sonntag berichtet, hat Münchens Autobauer BMW einen Angriff auf die Partnerschaft zwischen Konkurrent Audi und dem FC Bayern gestartet. Demnach habe Volkswagen-Boss Herbert Diess allerdings das Abwerben des Münchner Autobauers erfolgreich verhindern können.

Früher gab es eine innige Partnerschaft zwischen Opel und dem deutschen Rekordmeister, dann übernahm Audi aus Ingolstadt die Rolle des automobilen Sponsors, im Jahr 2015 wurde der bestehende Vertrag als exklusiver Hauptpartner (oberste Ebene neben Deutsche Telekom, Allianz und Adidas) bis zum 30. Juni 2025 verlängert. Kürzlich witterte BMW offenbar dennoch eine Chance, beim FC Bayern einzusteigen und an die Stelle des Rivalen Audi zu treten. 

Lesen Sie auch: Trainingsauftakt von Niko Kovac beim FC Bayern

Laut einem Bericht der „BamS“ stand beim FC Bayern unter Präsident Uli Hoeneß eine Wachablösung von Autopartner Audi zur Disposition.

VW bekam davon jedoch Wind und startete seinerseits eine Gegenoffensive. Die Quintesenz: VW bzw. Audi haben sich durchgesetzt! So sollen Audi und der FC Bayern einen neuen, Vertrag vereinbart haben, der aber offenbar erst noch unterschrieben werden muss. Ist BMW damit endgültig aus dem Rennen oder besteht noch eine Restchance? Auf Nachfrage unserer Redaktion wollte sich weder Autobauer BMW zu dem aktuellen Sachverhalt nicht äußern, noch Audi. Das Unternehmen spricht von „reinen Spekulationen“.

Richtig überraschend wäre eine Wachablösung durch BMW nicht gewesen. Audi hat im Zuge der Auswirkungen des Dieselskandals noch andere Probleme: Ermittler hatten mit Rupert Stadler erstmals einen hochrangigen Manager des Volkswagen-Konzerns verhaftet.

Video: So landete Nico Kovac beim FC Bayern München

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PF

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