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Gnabry erklärt, warum er die Bodenhaftung nicht verloren hat

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Durchstarter Gnabry.
Durchstarter Gnabry. © dpa / Ina Fassbender

Mit jungen Jahren im Fokus zu stehen, ist oftmals nicht leicht. Serge Gnabry weiß das nur zu gut. In einem Interview verrät der Bayern-Star dazu Persönliches.

München - Mit 16 wechselte der ehemalige Stuttgarter auf die Insel zum FC Arsenal und wurde erst nach Umwegen über West Brom, Bremen und die TSG Hoffenheim zum Stammspieler beim FCB. „Klar hilft es, wenn man früh weiß, dass man Profi werden will, aber ein Kind sollte auch ein Kind bleiben“, so der 23-Jährige Nationalstürmer im Playboy.

„Das hilft gerade in dem Alter, wo so viel abgeht“

Dass Gnabry trotz seines jungen Durchbruchs nicht die Bodenhaftung verloren hat, hat er zum großen Teil seinem Vater zu verdanken, der ihn bei seinem Wechsel zum Premier-League-Klub begleitete. „Seine führende Hand hat mich viel Disziplin gelehrt. Das hilft gerade in dem Alter, wo so viel abgeht“, so der Sohn eines Ivorers und einer Schwäbin. „Ich soll mehr machen als die anderen – das war seine Devise und sicher kein schlechter Tipp. Ich bin in Weissach bei Stuttgart aufgewachsen und war der einzige Mischling im Dorf: Da wächst du anders auf als die anderen.“

Lesen Sie auch: „Ich war der einzige Mischling im Dorf“ - Gnabry spricht über Jugendzeit

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