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Verlängert Robert Lewandowski seinen Vertrag beim FC Bayern München?

Für immer München?

Verlängerung beim FC Bayern: Gibt die Familie den Ausschlag? - Das sagt Robert Lewandowski

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  • Denis Huber
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Robert Lewandowski und der FC Bayern München für immer? Hasan Salihamidzic hat nun Gespräche angekündigt. Der Pole selbst äußerte sich durchhaus positiv über einen Verbleib.

Update vom 13. März, 18.01 Uhr: Erst am Wochenende hatte Robert Lewandowski über einen möglichen Verbleib beim FC Bayern gesprochen. nun legte der Pole nach: „Ich will noch lange Fußball spielen und kann mir eine längere Zukunft bei Bayern vorstellen, es macht mir sehr viel Spaß hier, meine Familie fühlt sich wohl“, sagte der 30-Jährige zur Sportbild. Lewandowski ist seit 2013 mit der polnischen Karate-Kämpferin Anna Lewandowska verheiratet. Seit 2017 haben die beiden eine gemeinsame Tochter.

Daneben freut sich Lewy offenbar auch, dass er mit der Ernennung zum dritten Kapitän mehr Verantwortung bekommen hat. Im Interview sagte er man habe „Automatisch dieses Gefühl: Du willst dich um die Gruppe, um die Mannschaft kümmern“. Ähnlich habe er sich auch gefühlt, als er zum Kapitän der polnischen Nationalmannschaft ernannt worden war.

Robert Lewandowski hat aktuell noch Vertrag bis zum Sommer 2021 bei den Bayern. Doch die Münchner wollen den Kontrakt allzu gerne vorzeitig verlängern. Das kündigte Sportdirektor Hasan Salihamidzic kürzlich an (siehe unten).

Update vom 12. März, 13.05 Uhr: Die Spekulationen um die Vertragsverlängerung von Robert Lewandowski hat Hasan Salihamidzic bei Sport1 bestätigt. "Wir werden jetzt Gespräche führen. Aber in aller Ruhe", sagte der Sportdirektor nach dem 6:0 gegen den VfL Wolfsburg am vergangenen Samstag.  "Lewa ist einer der besten Stürmer der Welt, wenn nicht sogar in diesem Moment der beste Neuner der Welt", so Salihamidzic.

„Hat mir nicht gutgetan“: Lewy spricht über Zukunft bei Bayern

Update vom 10. März, 20.59 Uhr: Es macht ganz den Anschein, als wolle Robert Lewandowski nach den monatelangen Querelen doch beim FC Bayern bleiben - möglicherweise sogar bis er die Schuhe an den Nagel hängt. Von Problemen beim Rekordmeister will der Neuner des FCB auch nichts mehr wissen: "Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Alles läuft hier sehr gut, ich fühle mich wohl und bin zufrieden, die Kommunikation untereinander ist gut", sagte „Lewy“ angesprochen auf ein mögliches Karriereende beim FC Bayern in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Wenn er gesund bleibe, könne er „noch fünf bis sieben Jahre auf höchstem Level spielen“, sagte Lewandowski weiter. „Ich spiele jetzt schon lange für Bayern, es ist einer der größten Klubs der Welt. Und wenn du für den spielst, gibt es kaum Optionen, dich zu verbessern."

Unmittelbaren Handlungsbedarf auf der Stürmerposition sieht der Pole auch nach dem Verkauf von Sandro Wagner nicht: Mit Thomas Müller und Serge Gnabry gebe es im Kader ausreichend Alternativen, um ihm eine Pause zu ermöglichen. Auf die ist Lewandowski freilich gar nicht besonders erpicht. "In der vergangenen Saison habe ich mehrfach Pausen bekommen, und im Nachhinein muss ich sagen, dass sie mir gar nicht so gutgetan haben", erklärte er.

Verlängern oder verkaufen? So soll es mit Lewy weitergehen und diese Rolle spielt Werner

Update vom 6. März, 7.42 Uhr: Wie geht es mit Robert Lewandowski weiter? Der polnische Stürmer kokettierte im vergangenen Jahr noch mit einem Wechsel - nun ist er dritter Kapitän und Führungsspieler. Der Angreifer soll angeblich auch weiterhin eine tragende Rolle beim Meister spielen. 

Robert Lewandowski und Timo Werner bald gemeinsam?

Die Sport Bild will erfahren haben, dass der FC Bayern mit dem 30-Jährigen verlängern will. Sein Vertrag läuft zwar noch bis 2021, aber es soll nichts gegen eine vorzeitige Verlängerung bis 2023 sprechen. Auch der Kontrakt von Serge Gnabry wurde vorzeitig bis 2023 verlängert. Anscheinend redet niemand mehr vom Verkauf des Polen. 

Warum will der FCB Lewy noch länger an sich binden? Immerhin wäre er 2021 schon 32 Jahre alt. Mit Timo Werner soll ein weiterer Stürmer an die Säbener Straße wechseln, der bei dem Lewandowski nach Informationen der Sport Bild unter anderem Mittel zum Zweck sein soll. 

Erstens könnte Werner eine Alternative im Sturmzentrum als auch auf den Außenbahnen sein. Eine Kombination mit Lewandowski und Werner in der Startelf scheint denkbar und würde vielen Defensivreihen in der Bundesliga das Fürchten lernen. Zweitens würden die Münchner Druck auf RB Leipzig aufbauen, denn der deutsche Nationalstürmer besitzt einen Vertrag bis 2020. Somit bräuchte der FCB bei Stürmer-Not nicht die kolportierten 60 Millionen in diesem Sommer zahlen, sondern Werner 2020 ablösefrei in die Landeshauptstadt lotsen. 

Gedankenspiele mit viel „Wenn und Aber“. Leipzig will für Werner nämlich Geld haben, dass sich der FCB sich gerne sparen würde. Bis eine Entscheidung gibt, fließt noch viel Wasser die Isar runter. 

Wegen Gerüchten um Lewy-Abschied: Bayern traf sich wohl mit diesem Top-Stürmer

Update vom 26. Februar 2019: Das mögliche Stürmer-Karussell auf dem Transfer-Markt war im Sommer eines der wohl interessantesten Themen. In den Hauptrollen damals: Alvaro Morata, der den FC Chelsea unbedingt verlassen wollte und Gonzalo Higuain, der nach dem Ronaldo-Transfer bei Juve irgendwie aus der Mannschaft gefallen war. Und ein weiterer großer Name machte damals die Runde: Robert Lewandowski. Der Pole wolle den FC Bayern verlassen, womöglich in Richtung Real Madrid, hieß es aus Berater-Kreisen. Grund: Er wolle die Champions League gewinnen. Und auch wenn viele Münchner Fans dieses Gerücht schnell abgewunken haben, haben die Bayern-Verantwortlichen das Ganze wohl doch etwas ernster genommen.

Denn: Neu-Coach Niko Kovac soll sich bereits im Sommer mit dem damals wechselwilligen Alvaro Morata getroffen haben. Womöglich, um einen Lewy-Ersatz auf Top-Niveau an die Säbener-Straße holen zu können. Das berichtet nun die Sportbild. Am Ende kam aber alles anders: Lewandowski blieb in München und Alvaro Morata gab den Blues noch eine Chance. Im Winter ging es für ihn dann zurück zu seinem Jugendclub Athletico Madrid, wo der Spanier mittlerweile auch wieder trifft. Mit etwas Verspätung war das kleine Stürmer-Karussell also doch angelaufen, denn Higuain füllte Moratas leeren Platz bei Chelsea, nachdem er auch beim AC Mailand nicht glücklich geworden war. 

Sollte der Bericht über das Kovac-Morata-Treffen stimmen, so beweist dies mit Blick auf den FC Bayern aber eine Sache wieder einmal ganz klar: Die Münchner sind bestens vernetzt und auch für internationale Top-Stars eine sehr gute Adresse. Die geplante Bayern-Transfer-Offensive im Sommer, die Hoeneß im Doppelpass ankündigte, könnte also sehr spannend und erfolgreich werden.

Lewandowskis Wandel: Wegbegleiter erklärt, was der mögliche Grund ist

Update vom 1. Juni, 9.28 Uhr: Als Hauptgrund für Lewandowskis Abschiedswunsch gilt gemeinhin sein Traum vom Champions-League-Sieg. Doch offenbar fühlt sich der Torjäger in München auch unfair behandelt. Das berichtet David Verhoff, ein Wegbegleiter des Polen. Der Bild-Reporter berichtet, dass sich Lewandowski „nach Null-Tore-Partien zu hart kritisiert“ fühle. Sein Verdacht: Er habe das Gefühl, als hätte der 29-Jährige bereits mit dem FC Bayern abgeschlossen. Auf jeden Fall sei er viel reservierter als in seiner Anfangszeit an der Säbener Straße.

„Robert fühlt, dass er eine Veränderung und eine neue Herausforderung in seiner Karriere braucht. Die Verantwortlichen des FC Bayern wissen darüber Bescheid“, hatte Berater Pini Zahavi der „Sport Bild“ am Mittwoch gesagt.

Lesen Sie hier einen Kommentar zur Lewy-Problematik: Bayern muss Ablöse kassieren

Robert Lewandowski will FC Bayern München verlassen: Halten oder verkaufen?

Update vom 31. Mai, 15.44 Uhr: Die Posse um einen möglichen Abgang von Robert Lewandowski beim FC Bayern München ist um eine Wendung reicher. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, war die Aussage des Beraters Pini Zahavi, wonach Lewandowski „eine Veränderung und eine neue Herausforderung in seiner Karriere“ brauche, gar nicht mit dem polnischen Torjäger abgestimmt. Lewandowski sei über die Aussagen seines Agenten nicht informiert gewesen, schreibt die SZ.

Überhaupt sei der Wechselwunsch des Angreifers gar nicht so akut, wie es die Statements Zahavis vermuten lassen. „Lewandowski weiß, was er am FC Bayern hat“, heißt es in dem Bericht. Der heimliche Traum des Torschützenkönigs sei nach wie vor ein Wechsel zu Real Madrid. Gleichwohl wisse Lewandowski, dass ein solcher Transfer derzeit nicht realisierbar ist. Klingt alles so, als in der Causa Lewandowski noch nicht das letzte Wort gesprochen.

Lesen Sie auch: Timo Werner als Lewandowski-Nachfolger? Leipzig fordert wohl horrende Ablöse

Update vom 31. Mai, 9.18 Uhr: Robert Lewandowski will den FC Bayern München verlassen - die Vereins-Bosse haben ihn für unverkäuflich erklärt. Deutlicher kann ein Interessenkonflikt nicht sein. Lewandowskis Berater hat die Bayern-Bosse um Freigabe gebeten. Aber die Vereinsführung hat sich bislang nicht öffentlich zu der Angelegenheit geäußert. Wie kann es nun weitergehen? In der Causa Lewandowski gehen die Meinungen der Journalisten auseinander.

„Ich persönlich würde Lewandowski ja verkaufen, falls ein Angebot von mindestens 100 Millionen Euro kommen sollte“, meint Bild-Sportchef Matthias Brügelmann. „In der Champions League ist er unter den Erwartungen geblieben. Ein Umbruch-Signal würde dem Verein guttun. Sind doch Meisterschaft und Euro-Aus gegen spanische Klubs zur Gewohnheit geworden.“

Dennoch vermutet Brügelmann: Lewandowski muss beim FC Bayern bleiben. Der Grund: „Falls Rummenigge und Hoeneß zu ihrem NEIN stehen, wäre das eine klare Botschaft an all die Berater und Stars, die sich aus Verträgen mitunter wenig machen.“ Hoeneß habe ja gesagt: „Wir werden der Fußballwelt beweisen, dass der Verein immer noch der Stärkere ist.“ An diesen Worten werde der Bayern-Präsident nun gemessen. „Dazu gehört auch, einen möglicherweise lustlosen Lewandowski im Zweifel auf der Tribüne versauern zu lassen.“

Anders sieht es Sportreporter Alexander Haubrichs vom Kölner Express. Er meint: Die Bayern haben wohl keine andere Wahl, als den wechselwilligen Stürmer ziehen zu lassen. „Einen lustlosen Starstürmer durchzuschleppen können sich nicht mal die unendlichen Bayern erlauben. Für die Stars der Branche sind die Klubs mittlerweile nur noch Bälle, die man nach Belieben gegeneinander ausspielen kann.“

Auch Sky-Reporter Uli Köhler meint: Der FC Bayern sollte Lewandowski verkaufen. „Jetzt will er weg, und die Bayern sollten ihn ziehen lassen. Natürlich nur, wenn der Preis stimmt.“ So richtig habe der Stürmer sich ohnehin nie mit dem Verein identifiziert. „Den FC Bayern hat er nie im Herzen getragen. Es fehlt ihm an Empathie, darum war er nie ein Liebling der Fans.“ Für Köhler steht fest: „Uli Hoeneß will die große Bayern-Familie. Da hat Robert Lewandowski sowieso nie hineingepasst.“

Danial Montazeri von Spiegel Online meint: Ein Wechsel von Robert Lewandowski wäre das Beste, was dem FC Bayern passieren kann. Er sei nicht der Stürmer, der den Verein weiterbringen könne. „Lewandowskis Qualitäten sind unbestritten. Nur ist er eben kein Angreifer, der dem FC Bayern den Champions-League-Sieg garantiert. Er gehört nicht zur absoluten Weltspitze auf seiner Position. Stürmer dieser Kategorie kosten mehr als 200 Millionen Euro.“

Möglicherweise wolle Uli Hoeneß mit seinem Wechselverbot nur mehr Geld im Falle eines Transfers herausholen. „Wer weiß, vielleicht taktiert Hoeneß nur, wenn er sagt, Lewandowski dürfe nicht wechseln. Vielleicht soll allein sein Preis in die Höhe getrieben werden. Das ist zwar nicht die einzige Deutung. Aus Bayern-Sicht wäre es aber wohl die beste.“

Bericht: Robert Lewandowski sprach schon im Januar von Wechsel 

Update von 14:40 Uhr: Bei den Abwanderungsgedanken Robert Lewandowskis soll es sich keinesfalls um eine Kurzschlussreaktion handeln - etwa wegen des verpassten Champions-League-Finales. Laut Bild informierte der Stürmer Familie und Freunde schon im Januar über seinen Wechselwunsch. Sein großes Ziel soll nach wie vor der Triumph in der Champions League sein.

Update von 10:50 Uhr: Vom FC Bayern ist zunächst keine Reaktion auf die Aussagen des Beraters von Robert Lewandowski zu bekommen. Der Rekordmeister gibt zu der Thematik auf Anfrage zunächst keinen Kommentar ab.

München - "Er wird auch in der nächsten Saison bei Bayern München spielen." Das sagte noch vor wenigen Wochen Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zu den Gerüchten um einen Transfer von Robert Lewandowski (29). Ein klares Machtwort!

Doch jetzt gibt es erneut Wirbel. Denn: Der Topstürmer des FC Bayern München will weg! Das berichtet die „SportBild“.

Berater bittet Bayern um Freigabe für Robert Lewandowski

Lewandowskis neuer Berater Pini Zahavi (75), der schon für den 222-Millionen-Transfer von Neymar zu Paris St. Germain verantwortlich war, soll demnach beim Rekordmeister offiziell um die Freigabe des Polen gebeten haben. Der 75-jährige Israeli will anscheinend mit aller Macht einen Transfer seines Klienten durchdrücken.

"Robert fühlt, dass er eine Veränderung und eine neue Herausforderung in seiner Karriere braucht“, erklärt Zahavi der „Sport Bild". „Die Verantwortlichen des FC Bayern wissen darüber Bescheid.“ Deutliche Worte, die bei den Bayern-Bossen wohl nicht gerne gehört werden.

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Zahavi liefert auch eine Begründung: „Roberts Beweggründe sind nicht Geld oder ein bestimmter Klub, denn fast alle Top-Klubs hätten gerne den besten Stürmer der Welt in ihren Reihen.“

Top-Klubs an Robert Lewandowski interessiert

Unter anderem sollen Manchester United, der FC Chelsea und Paris St. Germain am Polen interessiert sein. Sein Marktwert soll bei 90 Millionen Euro liegen. Real Madrid, das lange am 29-Jährigen interessiert gewesen sein soll, hat angeblich mittlerweile Abstand von einem Transfer genommen.

Lewandowskis Vertrag bei den Bayern läuft bis 2021. Der Vertrag mit Berater Zahavi bis zum 31. August. Das ist auch der letzte Tag der Transferperiode. Möglicherweise auch der letzte Tag von Lewandowski im Bayern-Trikot.

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