Robert Lewandowski vom FC Bayern weckt Begehrlichkeiten bei den Topklubs
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Robert Lewandowski vom FC Bayern weckt Begehrlichkeiten bei den Topklubs.

Gerücht von der Insel

Real oder nix? Lewandowski sagt England-Klubs ab

  • Denis Huber
    vonDenis Huber
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München - Das Gerücht, dass Robert Lewandowski unbedingt mal das Trikot von Real Madrid tragen möchte, hält sich schon länger. Dazu passend kommt die - durchaus hinterfragbare - Information, dass der Bayern-Stürmer drei englischen Klubs eine Abfuhr erteilt hat.

Erfolg weckt Begehrlichkeiten. Und da Robert Lewandowski zu den besten Stürmern der Welt zählt, fehlt es selbstredend auch nicht an Interessenten. Der Pole ist vertraglich noch bis zum Sommer 2019 an den FC Bayern gebunden. Doch die Spekulationen über einen Arbeitsplatzwechsel des Angreifers reißen nicht ab.

Paris St. Germain will angeblich 100 Millionen Euro für Lewandowski auf den Tisch legen. Angesprochen auf das Gerücht gibt sich der 27-Jährige geschmeichelt.

Lewandowski: Absage an ManU, ManCity und Chelsea?

Auch aus England schwappt das Interesse an Lewandowski regelmäßig über den Ärmelkanal aufs Festland. Die zahlungskräftigen Topklubs aus der Premier League würden den Dauerknipser gerne in ihren Reihen sehen. Und auch Real Madrid ist angeblich seit Jahren an Lewandowski dran. Doch 2014 schnappte der FC Bayern den "Königlichen" Lewandowski vor der Nase weg.

Offenbar ist die Liaison zwischen dem Torjäger und Real nur abgekühlt, aber nicht vollständig erloschen. Denn wie der "Telegraph" berichtet, will Lewandowski unbedingt nach Madrid wechseln. Für diesen Wunsch soll er laut der englischen Zeitung den drei Premier-League-Klubs Manchester City, Manchester United und dem FC Chelsea eine klare Absage erteilt haben.

Abgesehen davon, dass der FC Bayern nicht das geringste Interesse daran haben dürfte, Lewandowski abzugeben, steht noch etwas einem möglichen Transfer zu den "Königlichen" im Weg. Von der FIFA ist der spanische Rekordmeister mit einer Transfersperre für die kommenden zwei Wechselperioden im Sommer 2016 und im Winter 2017 belegt worden.

Bayern-Bosse wollen Lewandowski halten

Doch selbst das ist laut "Telegraph" zwar ein Grund, aber kein Hindernis. Zum Einen könnte der Einspruch Reals gegen die Sperre Erfolg haben, zum anderen, so das englische Medium, würde Lewandowski dann eben bis zum Sommer 2017 warten, bevor er nach Madrid wechselt.

Laut "Sportbild"-Informationen haben die Bayern-Bosse aber ein klares Veto gegen einen vorzeitigen Abgang ihres Topstürmers eingelegt. Stattdessen wolle man den polnischen Nationalmannschaftskapitän auch über 2019 hinaus an der Säbener Straße halten.

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