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Wollte Hasan Salihamidzic Christian Pulisic unbedingt

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Brazzo wollte BVB-Star mit dieser kuriosen Methode von einem Wechsel überzeugen

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Der FC Bayern München wollte Christian Pulisic wohl mit einer außergewöhnlichen Methode von einem Wechsel überzeugen, bevor er beim FC Chelsea unterschrieb.

Hasan Salihamidzic wollte BVB-Star mit einer außergewöhnlichen Methode vom Wechsel überzeugen

Update vom 23. Januar 2019: Hasan Salihamidzic war bei der Suche nach neuen Spielern wohl auch an Christian Pulisic hängen geblieben. Der FCB musste sich allerdings Chelsea geschlagen geben. Doch der Sportdirektor versuchte alles mögliche, um den Außenspieler an die Säbener Straße zu holen. Bevor der Amerikaner bei den Londonern unterschrieb, sendete Brazzo laut Sport Bild eine Videobotschaft nach Dortmund, um ihn von einem Wechsel nach München zu überzeugen. 

Eine durchaus außergewöhnliche Methode, um neue Spieler zu akquirieren. Jedoch berichtet das Blatt auch, dass der deutsche Rekordmeister hinter Chelsea und Tottenham Hotspur nur die drittbesten Chancen auf eine Verpflichtung des Talents hatte. 

Passend: Baby bekommt FC Bayern München Schal und reagiert sensationell.

BVB will offenbar keine Spieler mehr zum FC Bayern abgeben

News vom 16. Januar 2019: Christian Pulisic verlässt Borussia Dortmund nach der Saison in Richtung FC Chelsea. Bereits im Winter haben die „Blues“ den US-Amerikaner unter Vertrag genommen, um ihn vorerst beim BVB zu parken. Wie die Sport Bild berichtet, haben die Borussen-Bosse dem Wunsch des Flügelspielers auf einen Transfer entsprochen - jedoch unter einer Bedingung: Zum FC Bayern hätten sie das Talent nicht ziehen lassen. Diese Regelung gelte aber nicht nur für Pulisic - vielmehr habe der Bundesliga-Spitzenreiter intern beschlossen, keinen Star mehr an die Roten abzugeben.

Zwischen 2013 und 2016 waren mit Mario Götze, Robert Lewandowski und Mats Hummels drei Säulen des BVB-Spiels nach München gewechselt. Ersterer spielt mittlerweile wieder für die Schwarz-Gelben.

Video: "Brazzo" meint, er habe mehr bewegt als seine Vorgänger

News vom 06. Januar 2019: Eberl sieht nach Pulisic-Transfer Probleme für die Bundesliga

Sportdirektor Max Eberl von Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat Liga-Konkurrent Borussia Dortmund zum Verkauf von Christian Pulisic an den FC Chelsea gratuliert. "Dortmund hat einen großartigen Job gemacht", sagte Eberl im Trainingslager im spanischen Jerez. Eberl kritisierte aber auch die Höhe der Ablösesumme von 64 Millionen Euro: "Das ist schon pervers. Das sind Dimensionen, die vielen Vereinen in der Bundesliga echt Probleme bereiten können."

Pulisic besaß beim BVB nur noch einen Vertrag bis Juni 2020. Chelsea kaufte den US-Nationalspieler in der Winterpause, lieh Pulisic allerdings umgehend bis zum Sommer wieder kostenlos an den Bundesliga-Herbstmeister aus.

News vom 03. Januar 2019: Chelsea-Trainer wusste nicht über Pulisic-Transfer Bescheid

Teammanager Maurizio Sarri (59) vom englischen Fußball-Ex-Meister FC Chelsea ist vom Transfer von Bundesliga-Profi Christian Pulisic für umgerechnet 64 Millionen Euro von Herbstmeister Borussia Dortmund offensichtlich überrascht worden. "Ich habe nichts davon gewusst, dass Pulisic am Mittwoch verpflichtet würde", sagte der Coach nach dem 0:0 der Blues gegen den FC Southampton der BBC.

Allerdings war der Fußballlehrer zumindest zuvor in die Meinungsfindung eingebunden worden: "Ich wurde vor einem guten Monat gefragt, was ich von ihm halte. Meine Meinung war positiv, jetzt ist der Transfer über die Bühne, aber ich wusste davon nichts."

Der 20 Jahre alte US-Amerikaner Pulisic wurde von Chelsea schon jetzt verpflichtet, aber bis zum Sommer an den BVB ausgeliehen. Sarri unterstrich fast entschuldigend: "Ich bin im Augenblick nicht so mit Transfers beschäftigt, weil wir alle drei Tage spiele und ich mich auf die Spiele konzentrieren muss."

News vom 02. Januar 2019: BVB gibt Pulisic-Wechsel bekannt

Die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern, jetzt ist der Transfer in trockenen Tüchern. Wie Borussia Dortmund auf seiner Website vermeldet, wechselt Christian Pulisic zum FC Chelsea. Die Ablösesumme für den 20-Jährigen beträgt 64 Millionen Euro. Allerdings hat der Deal noch eine weitere Facette.

Bis zum Sommer 2019 wird Pulisic nämlich vom BVB ausgeliehen und geht so de facto erst dann nach London. Das Beste für die Schwarz-Gelben: Die Leihe kostet den Klub keinen Cent.

„Es war immer Christians großer Traum, in der Premier League zu spielen. Das hat sicher auch mit seiner amerikanischen Herkunft zu tun, und infolgedessen war es uns nicht möglich, seinen Vertrag zu verlängern“, wird BVB-Sportdirektor Michael Zorc auf der klubeigenen Homepage zitiert. „Vor diesem Hintergrund haben wir uns dafür entschieden, ein – angesichts der geringen Vertragsrestlaufzeit – außerordentlich lukratives Angebot des FC Chelsea nun anzunehmen.“

„Christian Pulisic“, so Zorc weiter, „ist ein charakterlich einwandfreier Spieler. Ich bin sicher, dass er in den kommenden Monaten alles dafür tun wird, um seine große Qualität ins Team einzubringen und mit seinen Mannschaftskollegen Borussia Dortmunds sportliche Ziele zu erreichen.“

News vom 31. Dezember 2018: Verrät Instagram-Post den Wechsel von Pulisic?

Der amerikanische Ex-Profi Eddie Johnson, der lange Zeit in England spielte, hat nun womöglichvorzeitig einen Wechsel von Pulisic zu Chelsea preisgegeben. In einer Story auf seinem Instagram-Profil postete Johnson eine Fotomontage, die Christian Pulisic mit einem Trikot, halb gelb für Dortmund und halb blau für Chelsea, zeigt. Darunter schrieb er: „Ich bin wahnsinnig begeistert von dir, kleiner Bruder. Großartiger Wechsel. Kann es kaum erwarten, dich neben Eden Hazard spielen zu sehen.“ Das Bild ist mittlerweile nicht mehr in der Story zu sehen.

News vom 28. Dezember 2018: Pulisic laut Bericht einig mit Chelsea

Dieser Transfer ist wohl in trockenen Tüchern: Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat sich BVB Flügelflitzer Christian Pulisic mit dem FC Chelsea über einen Wechsel im Sommer geeinigt. Die Boulevardzeitung meldet: „Der Flügelflitzer soll auch bereits Dortmunds Zusage haben, trotz Vertrags bis 2020 für rund 50 Mio Euro zu seinem Wunschklub gehen zu dürfen.“

Pulisic hatte sich vor der Winterpause geweigert, seinen Vertrag bei Borussia Dortmund vorzeitig zu verlängern. Die Bild meint, den Grund zu kennen: „Weil sein großes Ziel die Premier League ist! Dort würde der US-Nationalspieler (23 Länderspiele) noch mehr im Fokus stehen.“

Der FC Chelsea wolle Pulisic am liebsten sofort holen. Aber für Borussia Dortmund kommt ein Wechsel im Winter (noch) nicht in Frage. Im November hatte BVB-Manager Michael Zorc betont: „Wir denken nicht daran, Christian im Winter abzugeben. Wir planen definitiv mit ihm bis zum Sommer!“

Mit dem Wechsel zum FC Chelsea ist der FC Bayern München wohl aus dem Rennen beim Poker um Pulisic. Der deutsche Rekordmeister hatte den BVB-Spieler laut englischen Medienberichten schon seit längerem umworben.

Pulisic war im Sommer 2015 aus den USA zu Borussia Dortmund gewechselt. In seinen ersten beiden Jahren beim BVB machte er in 61 Spielen 7 Tore und bereitete 14 Treffer vor. In dieser Saison stand er bei elf Bundesliga-Einsätzen nur fünfmal in der Startelf.

News vom 17. Dezember 2018: Pulisic-Wechsel könnte Transfer-Karussell anwerfen

Im Transfer-Rennen um das BVB-Juwel Christian Pulisic scheint ein Wechsel des 20-Jährigen in die Premier-League immer wahrscheinlicher zu werden. Nach einem aktuellen Bericht der Daily Mail steht der FC Chelsea kurz davor, Pulisic zu verpflichten. Für mehr als 65 Millionen Euro könnte der US-Amerikaner demnach ab dem Sommer für die Blues stürmen. 

Ein Pulisic-Wechsel nach München wird diesen Angaben zufolge immer unwahrscheinlicher. Doch wenn sich eine Tür schließt, geht ja oftmals eine andere auf. Ein Wechsel von Pulisic nach London könnte das Transfer-Karussell anwerfen, denn: Der US-Amerikaner würde es dem 18-jährigen Callum Hudson-Odoi noch schwerer machen, es in die Startelf der Blues zu schaffen. Hudson-Odoi gilt eigentlich als Mega-Talent der viel gerühmten Nachwuchs-Schmiede Chelsea Academy. Allerdings läuft Hudson-Odois Vertrag 2020 aus. Schafft er den Sprung ins Team bis dahin nicht und entscheidet er sich dann für einen Wechsel, würde Chelsea lediglich etwas mehr als zwei Millionen Euro Ausbildungs-Entschädigung erhalten. Aktuell könnten die Londoner noch mehr als 25 Millionen aus einem Verkauf ziehen. 

Video: Darum könnte der FC Bayern München vom Pulisic-Poker profitieren

Dem Bericht der Daily Mail nach umwirbt der FC Bayern den Außenstürmer schon seit längerem. In München könnte der englisch-ghanaische Fußballer durchaus mehr Spielzeit ergattern. Allerdings sollen neben den Bayern auch der AS Monaco und RB Leipzig auf der Fährte von Hudson-Odoi sein.

News vom 12. Dezember 2018: BVB-Boss schiebt Pulisic-Wechsel im Winter einen Riegel vor

Christian Pulisic‘ Talent ist unbestritten, der US-Kicker ist heiß begehrt in Europa. Vorerst müssen sich alle Interessenten an Pulisic wohl noch länger gedulden - auch der FC Bayern. „Wir werden im Winter keinen wichtigen Spieler abgeben, der für das Erreichen unserer sportlichen Ziele unverzichtbar ist. Das ist eine Selbstverständlichkeit“, sagte Dortmunds Manager Michael Zorc (56) zu Sport Bild.

Zorc weiter: „Ich gehe stark davon aus, dass Christian auch im Februar noch das BVB-Trikot trägt.“

Dortmund ordnet derzeit alles dem potenziellen Gewinn der Deutschen Meisterschaft unter und steht kurz vor der Herbstmeisterschaft. Aktuell haben die Schwarz-Gelben neun Punkte Vorsprung auf den FC Bayern in der Tabelle. Wie Pulisic soll auch Julian Weigl vorerst bleiben - obwohl beide zuletzt kaum Spielpraxis sammeln durften. Das Champions-League-Spiel in Monaco, bei dem Trainer Lucien Favre seine Reservisten ins Rennen schickte, bildete eine Ausnahme.

News vom 3. Dezember 2018: Chelsea intensiviert wohl Bemühungen um BVB-Talent Pulisic

Der FC Chelsea intensiviert laut britischen Medien seine Bemühungen um den Dortmunder Angreifer Christian Pulisic. Wie die Zeitung „Evening Standard“ am Montag berichtete, will der Tabellendritte der Premier League den 20 Jahre alten US-Nationalspieler bereits in der Winterpause verpflichten. Allerdings ist Chelsea demnach nicht bereit, auf die Forderungen des Bundesliga-Tabellenführers in Höhe von angeblich knapp 79 Millionen Euro einzugehen. Einen Wechsel von Pulisic schon in dieser Saison schloss Michael Zorc jedoch zum wiederholten Mal aus: „Wir planen mindestens bis zum Sommer mit ihm“, sagte der BVB-Sportdirektor dem „Kicker“ und den „Ruhr Nachrichten“.

Länger als bis Juni 2019 dürfte der bis 2020 vertraglich an die Dortmunder gebundene Pulisic jedoch nicht zu halten sein. Dem Vernehmen nach zeigte er bisher wenig Bereitschaft zu einer vorzeitigen Verlängerung der Zusammenarbeit. „Von England und der Premier League träumen viele Kinder. Von daher gibt es keinen Grund, warum ich eines Tages nicht dort spielen sollte“, wurde der Außenstürmer unlängst in der englischen Zeitung „The Mirror“ zitiert.

Chelsea ist an einer schnellen Entscheidung interessiert. Wegen der Verpflichtung von unter 18-jährigen Spielern droht ein mögliches Transferverbot der FIFA für die Sommer-Wechselperiode. Deshalb könnte es Sinn machen, mögliche Einkäufe vorzuziehen.

News vom 27. November 2018: BVB verpasst Offensiv-Juwel Preisschild - Interesse aus Premier League und vom FC Bayern?

Die Gerüchte rund um einen Abgang von BVB-Star Christian Pulisic reißen nicht ab. Unter Lucien Favre ist der 20-Jährige in die zweite Reihe gerückt und kommt meist nur von der Bank. Für den Spieler selbst eine nicht zufriedenstellende Situation. Ein Abgang im Sommer scheint mittlerweile wahrscheinlich zu sein. Zuletzt wurde unter anderem der FC Bayern mit dem Dortmunder Juwel in Verbindung gebracht, nun berichtet der Telegraph, dass der BVB seinem Offensivspieler ein Preisschild verpasst hat. 

So darf Pulisic bei einer Ablöse von 80 Millionen Euro wechseln. Eine stolze Summe, vor allem, wenn man bedenkt, dass der Vertrag des Jungstars im kommenden Sommer nur noch ein Jahr läuft. Die Interessenten scheint das allerdings nicht abzuschrecken. Allen voran die Spitzenteams aus der Premier League sollen ein Auge auf den Tempodribbler geworfen zu haben. Beim FC Chelsea könnte Pulisic die Nachfolge von Eden Hazard antreten, sollte dieser im Sommer zu Real Madrid wechseln

Doch auch der FC Liverpool verfolgt Pulisics Situation in Dortmund sehr genau. Dass der US-Nationalspieler seinen bis 2020 laufenden Vertrag bei den Schwarzgelben erfüllt, erscheint derzeit recht unwahrscheinlich.

News vom 21. November 2018

Ist der FC Bayern doch noch im Rennen um Dortmunds Christian Pulisic? Nach Informationen der Sports Illustrated sind die Münchner nach wie vor sehr an dem US-Amerikaner interessiert. Das Magazin bezieht sich dabei auf eine Quelle aus dem Umfeld der FCB-Verantwortlichen. Nach Mario Götze, Robert Lewandowski und Mats Hummels wäre Pulisic der nächste Schwarzgelbe, der den Weg an die Säbener Straße antritt. 

Zuletzt hatten sowohl BVB-Boss Hans-Joachim Watzke als auch Sportdirektor Michael Zorc einen Wechsel im kommenden Sommer eines aktuellen Dortmund-Spielers zum deutschen Rekordmeister ausgeschlossen. Der Vertrag des 20-Jährigen läuft noch bis 2020.

Doch der FCB ist nicht der einzige Interessent. Auch der FC Chelsea und der FC Liverpool gelten weiterhin als potenzielle Ziele. Pulisic selbst hatte immer wieder betont, gerne eines Tages in der Premier League zu spielen. Allerdings könnte Chelsea im nächsten Sommer als mögliches Ziel für Pulisic ausscheiden. Den „Blues“ droht laut der Times aufgrund von Verstößen bei Verpflichtungen von minderjährigen Spielern eine Transfersperre von zwei Jahren. 

Ob der FC Bayern am Ende allerdings tatsächlich das Rennen im Werben um Pulisic macht, bleibt abzuwarten. Nicht ohne Grund scheinen die Premier-League-Klubs aktuell die Nase vorne zu haben. 

News vom 19. November 2018

Der FC Chelsea zeigt offenbar starkes Interesse an Christian Pulisic, der immer wieder mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht wurde. Die Engländer sollen bekanntlich bereit sein, bis zu 80 Millionen Euro Ablöse für den US-Nationalspieler zu zahlen. Und Borussia Dortmund bereitet sich nun offenbar auf einen Abgang vor - mit einer solchen Ablöse könnten die Schwarz-Gelben jedenfalls sicher adäquaten Ersatz verpflichten.

Laut der Bild soll Borussia Dortmund schon mit Hochdruck nach passenden Nachfolgern suchen. Dabei im Fokus: Pedro Victor Delmino da Silva, kurz Pedrinho. Der 20-Jährige steht beim brasilianischen Verein Corinthians Sao Paolo noch bis 2020 unter Vertrag, soll aber laut brasilianischen Medien, auf die sich die Bild bezieht, trotz einer 50-Millionen-Klausel für etwa die Hälfte zu haben sein. Laut Bild gab es bereits vor vier Wochen ein erstes Treffen zwischen den Scouts des BVB, dem Flügelflitzer und dessen Berater Will Dantas. 

Die konkreten Berichte über das Interesse des FC Chelsea in Verbindung mit der akuten Nachfolge-Suche für Pulisic lassen darauf schließen, dass der FC Bayern in diesem Rennen das Nachsehen haben könnte. Laut Bild soll ein Wechsel von Pulisic im Winter allerdings noch kein Thema sein.

Video: Christian Pulisic bleibt bis Saisonende

News vom 17. November 2018:

Die bislang sehr starke Saison von Borussia Dortmund ist auch auf der Insel nicht unbemerkt geblieben. Bereits im August hatten wir berichtet, dass Christian Pulisic im Visier des FC Chelsea sein soll (siehe unten). Jetzt könnte der Wechsel tatsächlich näher rücken. Wie die „Daily Mail“ berichtet, soll der Londoner Topklub bereit sein, dem BVB für die Dienste des 20-jährigen US-Amerikaners knapp 80 Millionen Euro zu überweisen.

Der FC Chelsea soll demnach bereits auf einen Wechsel im Winter spekulieren, da dem Verein von Seiten der FIFA eine Transfersperre wegen Verstößen gegen die Wechselregularien droht. Der Vertrag von Christian Pulisic bei Borussia Dortmund läuft noch bis 2020. Gespräche über eine Ausweitung des Kontraktes sollen Anfang 2018 abgebrochen worden sein, die Premier League ist nach Angaben des Spielers selbst sein Traumziel.

Pulisic war in der Vergangenheit regelmäßig mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht worden.

News vom 21. August 2018: Macht ein englischer Klub bei Pulisic ernst?

Es schaut nicht danach aus, als ob der BVB Christian Pulisic ziehen lassen würde - im Gegenteil: In der Offensive herrscht Transfer-Bedarf. Die Spur soll nun zum FC Barcelona führen.

News vom 30. Juli 2018:

Christian Pulisic spielt derzeit eine auffällige Vorbereitung. Das Interesse am Amerikaner scheint immer größer zu werden. Wie der britische Mirror berichtet, hat der FC Chelsea bei den Verhandlungen die Nase vorne. Die Londoner sind wohl in Gesprächen mit Borussia Dortmund. Auch der FC Liverpool hat angeblich sein Interesse bekundet. Wie die Briten berichten, soll Pulisic für 65 Millionen Pfund (rund 73 Millionen Euro) zu haben sein. 

Ein Betrag, den der FC Bayern bei der aktuellen Personalsituation mit Serge Gnabry, Kingsley Coman, Franck Ribéry und Arjen Robben wahrscheinlich nicht zahlen wird. Allerdings stellt sich auch die Frage, ob sich die Münchner das Juwel nicht doch sichern wollen, denn die Zeit von Robben und Ribéry beim FCB neigt sich dem Ende entgegen. Mit Alphonso Davies wurde schon ein erster Nachfolger verpflichtet. 

News vom 28. Juli 2018:

Verliert Borussia Dortmund wieder einen ihrer Top-Spieler? Und kann der FC Bayern abermals davon profitieren? Nach Informationen der Bild hat die Entourage von Christian Pulisic die Verhandlungen für eine Vertragsverlängerung mit dem BVB über das Jahr 2020 hinaus abgebrochen. Offenbar wurde von Pulisic und seinem Stab klar kommuniziert, dass er seine mittelfristige Zukunft außerhalb Dortmunds sehe. 

Diese klare Positionierung soll bei der Dortmunder Führung zu einem Umdenken geführt haben: Bislang wollte man den US-Amerikaner bis mindestens 2019 halten und den Vertrag möglichst verlängern. Nun allerdings sei man bereit, Pulisic bei einer entsprechenden finanziellen Entschädigung schon in diesem Sommer ziehen zu lassen, heißt es. 

Schließlich würde der Club bei einer Restvertragslaufzeit von zwei Jahren in den kommenden Transferperioden deutlich weniger Ablöse generieren können als bei einem sofortigen Verkauf - Gesprächsgrundlage sind laut dem Bericht 70 Millionen Euro. An Interessenten mangelt es jedenfalls nicht, denn mit Manchester United, Chelsea, Liverpool und Real Madrid suchen gleich vier Fußball-Großmächte Verstärkungen für die Außenbahn. 

Und auch beim FC Bayern dürfte man durchaus hellhörig geworden sein. Zwar sind die Münchner Bayern auf den Außen quantitativ und qualitativ gut besetzt, allerdings weiß man nicht nur an der Säbener Straße um die Verletzungsanfälligkeit und das fortgeschrittene Alter des Duos Franck Ribery und Arjen Robben. Eine besondere Marktsituation wie die sich nun anbahnende Freigabe für Pulisic könnte auch beim FC Bayern Bewegung in die Planungen bringen. Damit der BVB sein Kronjuwel ausgerechnet nach München ziehen lassen würde, müssten die Bayern allerdings wohl einiges an Überzeugungsarbeit leisten - und ihr Ansinnen entsprechend finanziell untermauern. 

News vom 23. Juli 2018:

Im Spiel gegen den FC Liverpool hat Christian Pulisic seine Klasse gezeigt. Beim 3:1-Erfolg des BVB war der Offensivmann an allen drei Toren beteiligt. Er erzielte einen Doppelpack. Dass sich der Youngster dadurch weiterhin in den Vordergrund spielt und das Interesse anderer Klubs weckt, ist kein Geheimnis. 

Der 19-Jährige ist für sein Alter schon ziemlich weit und kann bei Lucien Favre neu durchstarten. Oder kommt es gar nicht so weit, dass der Amerikaner für den BVB aufläuft? Wie Simon Jones bei DailyMail.co.uk zitiert wird, ist der Stürmer auf der Wunschliste des FC Bayern als Nachfolger von Arjen Robben und Franck Ribéry ganz oben. Und der Rekordmeister soll Konkurrenz durch Real Madrid und den FC Chelsea erhalten. 

Doch wie wahrscheinlich ist ein Wechsel noch in diesem Sommer? Die Dortmunder haben ihre Kaderplanung bis auf einen Mittelstürmer weitestgehend abgeschlossen. Auch ein möglicher Konkurrent um den Stammplatz - Andre Schürrle - hat die Freigabe erhalten. Die Schwarz-Gelben werden versuchen, Pulisic zu halten. 

Der FC Bayern hat mit Robben und Ribéry für diese Saison verlängert. Eine Verpflichtung von Pulisic käme in diesem Sommer zu früh. Dass aber der Amerikaner ab 2019 in München spielen könnte, wäre nicht utopisch. Doch mit Serge Gnabry und Kingsley Coman haben die Roten schon sehr gute Spieler in der Hinterhand. Man darf gespannt sein, welche Gerüchte über Pulisic gestreut werden. 

News vom 08. Mai 2018

Christian Pulisic soll von Dortmund zu Manchester United wechseln. Das berichtet die englische Zeitung The Mirror. Der Deal: Dortmund bekommt vom Klub von Star-Trainer José Mourinho nicht nur Geld, sondern im Tausch auch Stürmer Anthony Martial. Er spielt trotz neun Tore in fünf Startelfeinsätzen keine Rolle mehr in den Planungen von „The Special One“. Wie hoch die Summe ist, die ManU zu Martial draufpacken will, berichtet die englische Zeitung allerdings nicht.

Nachdem die Gerüchte über ein Interesse des FC Bayern an Pulisic schon ewig dauern, gab es zuletzt auch Spekulationen über ein Interesse am 22-jährigen Martial, die laut SportBild allerdings auch schon wieder der Vergangenheit angehören sollen. Fest steht: Auch andere englische Klubs wie Chelsea, Arsenal und Liverpool sollen Interesse an Pulisic haben. Für Dortmund wäre der Deal mit ManU vor dem Hintergrund der ungewissen Zukunft vom geliehenen Michy Batshuayi und dessen hoher Ablösesumme (angeblich 60 Millionen Euro und mehr) mit Blick auf den Nachwuchsstürmer Martial durchaus reizvoll - die Bayern würden bei beiden Spielern dann aber in die Röhre schauen.

Video: Christian Pulisic zum jüngsten US-Fußballer 2017 gekürt


News vom 06. März 2018

Nach Informationen des spanischen Fußballportals „Dario Gol“ soll Real Madrid ein Auge auf Christian Pulisic geworfen haben. Reals Präsident Florentino Perez soll den 19-Jährigen als Nachfolger von Gareth Bale zu den Königlichen holen wollen. Der verletzungsanfällige Waliser soll angeblich am Saisonende bei Real aussortiert werden.

Das Angebot, das die Madrilenen vorbereiten sollen, ist wohl so hoch, dass man es nicht einfach ablehnen kann. Satte 80 Millionen soll der 19-Jährige dem amtierenden Champions-League-Sieger wert sein. Ob der BVB da Nein sagen könnte?

News vom 31. Januar 2018

Von vielen Seiten gab es schon die Vermutungen und Ratschläge in diese Richtung - intern scheint das Thema beim FC Bayern tatsächlich auf dem Tisch zu liegen. Christian Pulisic von Borussia Dortmund ist einem Bericht der Sport Bild zufolge tatsächlich ein Kandidat für die Nachfolge von Frank Ribéry und Arjen Robben beim Rekordmeister. An dem 19-jährigen US-Nationalspieler sind allerdings auch Manchester United und der FC Liverpool interessiert, sein Marktwert wird auf 45 Millionen Euro geschätzt. Pulisics Vertrag beim BVB läuft noch bis 2020, die Westfalen wollen ihn um jeden Preis halten.

News vom 21. November 2017

Ex-Nationalspieler Andreas Möller war jüngst in der Talkrunde von kicker.tv zu Gast. Dass der FC Bayern nach Nachfolgern für seine Flügelspieler Arjen Robben und Franck Ribéry fahndet, ist dem 50-Jährigen nicht verborgen geblieben.

„Wo die beiden älter werden, muss man sich Gedanken machen. Ein Name, der dabei immer wieder herumgeistert, ist Christian Pulisic“, sinniert Möller. Dass der US-Amerikaner eines Tages für den Rekordmeister aufläuft, ist für den 50-Jährigen keinesfalls ausgeschlossen. „Er könnte genau dieser Spieler sein, den die Bayern über Außen als Pendant zu Kingsley Coman brauchen“, so der langjährige BVB-Akteur und Weltmeister von 1990.

News vom 5. November 2017 

Karl-Heinz Rummenigge hat die Diskussion um die Besetzung der Flügelpositionen beim FC Bayern selbst befeuert. Man müsse sich die Frage stellen, ob Franck Ribéry noch die Zukunft bedeute, oder ob sich der Rekordmeister ab kommenden Sommer neu aufstellen müsse auf den Außenbahnen, hatte der Vorstandsboss in einem Sky-Interview erklärt. Der 34-jährige Franzose ist derzeit verletzt, sein Vertrag in München läuft kommenden Sommer aus. Auch sein kongenialer Mitspieler auf der rechten Außenbahn, Arjen Robben, kommt dem Karriereende immer näher - klar ist: der FC Bayern muss den Umbruch angehen.

Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat da einen guten Rat für seinen ehemaligen Klub. "Wenn Bayern München irgendwann mal Ersatz für Robben und Ribery sucht, dann müssen sie ihre Fühler nach Christian Pulisic ausstrecken", sagte der Sky-Experte am Rande des Topspiels zwischen BVB und FCB am Samstag. Eine Erklärung lieferte der 56-Jährige natürlich mit: "Er ist 19 Jahre alt und hat hohe Qualität. Mit seinem Selbstvertrauen und seiner Geschwindigkeit ist er zu Höherem berufen."

Allerdings wäre eine Verpflichtung des US-Nationalspielers mit einiger Brisanz verbunden. Vor etwa einem halben Jahr waren Gerüchte aufgetaucht, wonach der FC Bayern sich für die BVB-Talente Pulisic, Julian Weigl und den inzwischen zum FC Barcelona gewechselten Ousmane Dembélé interessiere. Rummenigge hatte damals betont, dass der FC Bayern keinen dieser Spieler dem BVB wegschnappen wolle: „Ich kann heute garantieren, dass wir keinen dieser Spieler kontaktiert haben oder kontaktieren werden. Wir haben ein komplett entspanntes und seriöses Verhältnis zu Borussia Dortmund.“

News vom 20. Juni 2017

Mario Götze, Robert Lewandowski, Mats Hummels - in der jüngeren Vergangenheit wechselten einige der besten Spieler von Borussia Dortmund die Seiten von Gelb zu Rot. Doch zumindest im Fall von Christian Pulisic wird sich das nicht wiederholen. Der US-Amerikaner sagte in seiner Heimat zu Penn Live: „Nein, das könnte ich nicht machen.“ Und ergänzte: „Ich darf das eigentlich gar nicht sagen, aber ne.“ 

Im Januar unterzeichnete der 18-Jährige eine Vertragsverlängerung mit den Dortmundern bis 2020. Allein in dieser Saison lief das große Talent wettbewerbsübergreifend in 43 Partien auf, darunter in entscheidenden Spielen in der Champions League und im DFB-Pokal. 

Auch in die Premier League zu Manchester United - dem Bericht von Penn Live zufolge sein Lieblingsklub als Kind - zieht des den jungen Offensivspieler nicht: „Als ich klein war, wollte ich in der Premier League spielen, aber nun, da ich in der Bundesliga spiele, plane ich keinen Wechsel.“ Denn: „Ich bin dort richtig glücklich.“

Scheint also, als würde Pulisic dem BVB erhalten bleiben. 

FC Bayern München: Alle Transfergerüchte im Sommer 2018 im Überblick

Welche Spieler holt der Rekordmeister? Wer verlässt die Bayern? Wir haben alle Transfergerüchte zum FC Bayern München im Sommer 2018 zusammengefasst.

Update vom 28. April 2017: Wen verpflichtet der FC Bayern nach dem Dopple-K.o. in der Champions League und im DFB-Pokal? Welche Top-Stars hat der Rekordmeister auf der Einkaufsliste? Wir haben alle aktuellen News zu Transfers und alle Transfergerüchte zum FC Bayern München zusammengefasst.

Borussia Dortmund siegte am Dienstagabend überzeugend und deutlich gegen die bisherige DFB-Pokal-Überraschungsmannschaft aus Lotte. Das Team von Trainer Thomas Tuchel ließ den Gastgebern am Ende keine Chance und gewann deutlich mit 3:0. 

München - In der ersten Halbzeit hatten die Schwarz-Gelben noch ihre liebe Mühe mit dem Drittligisten, der die Partie laufstark und aggressiv begann, und so einige Schwächen in der Dortmunder Defensive aufdeckte. Das erlösende 1:0 für den Ruhrpott-Klub erzielte dann Christian Pulisic - und der erhielt nach der Partie von ARD-Experte Mehmet Scholl ein Sonderlob - inklusive einer Prophezeiung bezüglich eines kommenden Transfers.

Mehmet Scholl prophezeit FCB-Attacke auf Christian Pulisic

In der traditionellen Nachbereitung der Partie sprachen ARD-Experte Mehmet Scholl und Moderator Alexander Bommes zunächst mit Lotte-Trainer Ismail Atalan, danach kam Thomas Tuchel auf einen Plausch ins Studio. Gemeinsam sahen sich die drei das 1:0 von Christian Pulisic an - und Scholl geriet sogleich ins Schwärmen.

„Mein absoluter Lieblingsspieler. Und leider hört er (Thomas, Anm. d. Red.) das nicht gern, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Bayern wahrscheinlich irgendwann an ihn rangehen. Weil er einfach diese spezielle Qualität hat die es nicht oft gibt, um auf den Außenbahnen Überzahl zu schaffen und Situationen zu entwerfen, zu denen es normal nie kommen würde“, schwärmte Scholl.

Tuchel bremst: „Der könnte noch in der A-Jugend spielen“

Thomas Tuchel lächelte über Scholls Prophezeiung gekonnt hinweg und beschwerte sich danach lachend bei Moderator Bommes: „Der junge Kerl ist Jugendspieler, der könnte noch in der A-Jugend spielen. Deshalb bremse den Mehmet da.“

Der junge US-Amerikaner hat bei Borussia Dortmund noch einen langfristigen Vertrag. Erst im Januar hatten die Verantwortlichen den Kontrakt mit dem talentierten Offensiv-Mann bis 2020 verlängert. Dass der erst 18-Jährige aufgrund seiner tollen Leistungen nicht unter dem Radar der Bayern bleiben wird, dürfte klar sein. Zuletzt hatte sich Pulisic durch sein Tor im Achtelfinal-Rückspiel gegen Benfica Lissabon sogar schon einen Platz in den Annalen des BVB gesichert. Dort wird er nun als jüngster Champions-League-Torschütze geführt.

Wie realistisch ist ein Pulisic-Transfer zum FC Bayern?

Dass der FC Bayern also mittlerweile ein Auge auf den BVB-Youngster geworfen haben dürfte, scheint unstrittig. Doch der langfristige Vertrag von Pulisic könnte für einen möglichen Transfer ein ausreichend großes Hindernis sein - Pulisics Marktwert beträgt laut transfermarkt.de außerdem bereits jetzt 12 Millionen Euro. Tendenz steigend. 

BVB - FCB: Die heißesten Bilder der Spielerfrauen - Wer liegt vorn?

Zwar muss der Rekordmeister aus München über kurz oder lang die Weltklasse-Flügelzange Robbéry ersetzen, doch mit Kingsley Coman und Douglas Costa stehen derzeit noch zwei weitere Außenspieler mit großem Talent zur Verfügung. Ein Transfer ergäbe daher auch für Pulisic erst nach dem Karriereende von Robben und Ribéry Sinn. Ansonsten drohte dem Youngster zu wenig Spielzeit - und das hemmt die Entwicklung. So oder so, ein Transfer von Borussia Dortmund zum FC Bayern beherbergt immer ausreichend Sprengstoff. Das hat die jüngere Vergangenheit mit den Transfers von Mario Götze, Robert Lewandowski und Mats Hummels bewiesen.

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Video: Falsche Entscheidung? Darum verpassen diese Stars die WM


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sdm/phk/nc/Video: snacktv

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