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Transfer-Taktik des FC Bayern: Salihamidzic klärt über Nagelsmann-Hauptrolle auf

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Von: Philipp Kessler, Manuel Bonke

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Auf dem Transfermarkt schlug der FC Bayern in diesem Sommer groß zu. Seinen Anteil daran hatte auch Trainer Nagelsmann, sagt Sportvorstand Salihamidzic.

München – Egal ob Superstars wie Sadio Mané (30) und Matthijs de Ligt (22) oder international begehrte Top-Talente wie Ryan Gravenberch (22) oder Mathys Tel (17) – alle wollten in diesem Transfersommer zum FC Bayern wechseln. Und daran hat neben Sportvorstand Hasan Salihamidzic (45) und seinem Technischen Direktor Marco Neppe (36) auch Cheftrainer Julian Nagelsmann (35) einen enormen Anteil, wie tz.de berichtet.

Der Fußballlehrer spielte bei den Transfers eine große Rolle. Das hat Salihamidzic bei Sky90 verraten. „Nagelsmann sitzt immer mit am Tisch. Er sagt, was ihm gefällt und was nicht. So entscheiden wir auch. Entweder wir überzeugen ihn oder er überzeugt uns. Das klappt ganz gut.“

Trainer Julian Nagelsmann schaut bei der Team-Präsentation des FC Bayern München lächelnd über die Schulter
Julian Nagelsmann leistete offenbar einen wichtigen Beitrag zur Transfer-Offensive des FC Bayern. © Sven Hoppe/dpa

FC Bayern: Sportvorstand Salihamidzic lobt gute „Teamarbeit“ mit Nagelsmann bei Transfers

Der Trainer sei auch immer mit den Jungs bei den Gesprächen dabei gewesen, berichtet Brazzo:

„Deshalb ist es auch seine Mannschaft, aber wir machen das für den Verein und auch die Fans. Das ist eine Teamarbeit. Wir stimmen uns gut ab und das ist mir wichtig. Jeder von uns kann ansprechen, was ihm nicht gefällt und keiner ist beleidigt.“

Julian Nagelsmann „hat seine Idee im Kopf“

Dass die Mannschaft bereits früh in der Saison mit Glanzleistungen begeistert, liegt laut Salihamidzic auch an der Arbeit von Nagelsmann: „Er ist für sein Alter schon sehr weit. Er hat seine Idee im Kopf.“

Nach der vergangenen Saison gab es trotzdem Gesprächsbedarf: „Wir haben viel über die letzte Saison gesprochen, über Systeme, das Training, Ideen. Julian nimmt vieles an und sagt auch, wenn ihn etwas stört.“ Nach zwei Siegen und elf Toren in den ersten beiden Pflichtspielen gibt’s aktuell nicht viel zu meckern. (bok/pk)

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