+
Bayern Präsident Uli Hoeneß sorgte mit seinem Gesichtsaudruck für Aufsehen.

FCB-Präsident demonstriert schlechte Laune

Nach Bayern-Remis in Augsburg: Bild von wütendem Uli Hoeneß geht viral

  • schließen

Uli Hoeneß ist seit jeher bekannt dafür, dass er seine Emotionen offen zur Schau trägt. Ein Bild, das nach dem Bayern-Remis in Augsburg aufgenommen wurde, geht nun viral.

Update vom 10. November 2019: Beim FC Bayern herrscht nach der Macht-Demonstration gegen Dortmund wieder eitel Sonnenschein. FCB-Präsident Uli Hoeneß verrät danach im ZDF-Sportstudio Details über das Aus von Niko Kovac.

München - Alfred Finnbogasson traf den FC Bayern in der 91. Minute mitten ins Herz, als er den Ausgleich für den FC Augsburg erzielte. Der Rekordmeister startete nach der Länderspielpause wie er zuvor aufgehört hatte: ohne Sieg.

Beim Last-Minute-Remis in der Fuggerstadt riss außerdem das Kreuzband von Niklas Süle, das den Abwehrchef wohl die ganze Saison 2019/20 und vermutlich auch die Fußball-EM 2020 kosten wird. Wie es um die Gefühlslage bei den Bayern nach diesem Horror-Tag bestellt ist, ließ sich am Gesichtsausdruck von Uli Hoeneß kurz nach dem Schlusspfiff ablesen.

Den rot-weißen Schal um die Schultern gelegt, eilte der Präsident des FC Bayern schnellen Schrittes in Richtung der Kabine des FC Bayern. Dabei zeigt Hoeneß einen Gesichtsausdruck, bei dem man als Kenner des Ex-Managers schonmal Reißaus nehmen möchte. 

Uli Hoeneß: Bild nach Bayern-Remis in Augsburg geht viral

Der Blick geradeaus, die Nase gerümpft und die Lippen aufeinander gepresst - der Schnappschuss von Sport1-Reporter Stefan Kumberger zeigt einen wütenden Hoeneß in Angriffsstellung. Was er wohl in der Kabine gesagt hat?

Das Netz nimmt den Schnappschuss primär mit Humor. „Uli hat die Lampen an“, schreibt ein User in Bezug auf das leicht gerötete Gesicht des Präsidenten. Ein anderer Nutzer vergleicht ihn mit einer prominenten Aktivistin. „Uli ist da wohl ein wenig #angrylikegreta.“

Twitter lacht über Uli Hoeneß: Humoriger Vergleich mit Klimaaktivistin Greta

Einem Nutzer läuft es bei diesem Anblick kalt den Rücken herunter. „Da krieg ich ja jetzt noch Angst...“, schreibt er. Ein anderer User erkennt nichts Besonderes in dem Bild: „So schaut er nach jedem Spiel. Schon immer.“ Ein Zwitscherer zieht einen Vergleich zum Tierreich und sagt, dass Hoeneß gar nicht gefährlich wirke. „Der beißt nicht - will doch nur spielen“, antwortet er auf den Originaltweet mit einem Lachsmiley dahinter.

Am Montag sorgte Hoeneß mit einigen Aussagen für Aufsehen. Unter anderem verteidigte er Thomas Müller und Niko Kovacs Umgang mit dem Ur-Bajuwaren. Dieser erregt aktuell viel Mitleid. Außerdem gab es beim FC Bayern gute Nachrichten von Corentin Tolisso.

Umfrage: Wie sollte der FC Bayern den Ausfall von Süle kompensieren?

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Insider packt aus: Deshalb scheiterte der Transfer von Sané zum FC Bayern - neue Hoffnung für den Winter?
Leroy Sané und der FC Bayern München - im Sommer ist der Transfer noch gescheitert. Jetzt wurden Details aus dem Aufsichtsrat enthüllt.
Insider packt aus: Deshalb scheiterte der Transfer von Sané zum FC Bayern - neue Hoffnung für den Winter?
Neuer Trainer beim FC Bayern? Ex-BVB-Coach wurde bereits kontaktiert
Nach dem Trainer-Aus von Niko Kovac steht bei Bayern München angeblich der deutsche Star-Coach Thomas Tuchel wieder im Fokus - dabei hatte er zuletzt noch abgesagt.
Neuer Trainer beim FC Bayern? Ex-BVB-Coach wurde bereits kontaktiert
Mauricio Pochettino zum FC Bayern München: Geheime Pläne enthüllt? 
Beim FC Bayern läuft die Suche nach einem neuen Trainer auf Hochtouren. Mauricio Pochettino gilt als Kandidat - ist er eine Option?
Mauricio Pochettino zum FC Bayern München: Geheime Pläne enthüllt? 
Uli Hoeneß erzählt von emotionalen Gesprächen mit Sebastian Deisler: „Das war der Wahnsinn“
Sebastian Deisler hatte lange mit Depressionen zu kämpfen. Uli Hoeneß, seine Bezugsperson beim FC Bayern, erzählte nun eine bewegende Geschichte über das einstige …
Uli Hoeneß erzählt von emotionalen Gesprächen mit Sebastian Deisler: „Das war der Wahnsinn“

Kommentare