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Nochmal ein großer Auftritt: Uli Hoeneß bei der PK.

Pressetalk am Freitag

Eines hat Hoeneß auch zum Abschied nicht vergessen: „Weiß, wer hinter der Kampagne steckt“

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Uli Hoeneß und der FC Bayern: Das Kapitel geht langsam zu Ende. Am Freitag sprach er öffentlich über die neue Situation. Die PK im Live-Ticker.

  • Update vom 10. November 2019: Bayern-Präsident Uli Hoeneß sorgt mit einem Spontan-Anruf beim „Doppelpass“ für einen TV-Hammer. Grund für seinen Auftritt: die Kritik an Hasan Salihamidzic.
  • Update vom 10. November 2019: Beim FC Bayern herrscht nach der Macht-Demonstration gegen Dortmund wieder eitel Sonnenschein. FCB-Präsident Uli Hoeneß verrät danach im ZDF-Sportstudio Details über das Aus von Niko Kovac.
  • Update vom 29. Oktober 2019: Es wird der große Abgang von Uli Hoeneß als Führungsfigur des Vereins. Wir haben zusammengefasst, was Sie zur Jahreshauptversammlung 2019 des FC Bayern München wissen müssen.
  • Nach 40 Jahren macht Uli Hoeneß Platz und tritt von seinen Vorsitzen beim FC Bayern zurück
  • Am Freitag bezog er auf einer Pressekonferenz Stellung
  • Dabei erklärte er die Gründe für seinen Rückzug
  • Unter anderem nannte er mehr Zeit für die Familie und den richtigen Zeitpunkt
  • Er selbst wollte bestimmen, wann Schluss sei
  • Außerdem sprach Hoeneß über Transfers, Niko Kovac, Hasan Salihamidzic, Leroy Sané, Karl-Heinz Rummenigge und Oliver Kahn
  • Update vom 3. September 2019: Nach Uli Hoenß Aussage über den Bayern-Fan Bachmayr, er wisse „wer hinter der Kampagne steckt“, meldete sich der Erdinger nun erstmals seit der Jahreshauptversammlung zu Wort. Er bekräftigte, das er kein Teil einer Gruppierung sei und dass er selbstständig gehandelt habe: „Die Behauptungen von Herrn Hoeneß verärgern mich entsprechend.“

    Eines hat Hoeneß auch zum Abschied nicht vergessen: „Weiß, wer hinter der Kampagne steckt“

    Update vom 30. August, 13.17 Uhr: Zum großen Finale erleben wir also nochmal einen Uli Hoeneß in Bestform: Der Bayern-Macher sprach über viele Themen, darunter auch Personalien wie Niko Kovac, Hasan Salihamidzic oder Leroy Sané. Was deutlich wurde: Hoeneß freut sich auf die Zeit nach dem FC Bayern. Er scherzte, sorgte für Lacher - aber er packte auch noch einmal die Keule aus und reagierte zeitweise bissig auf die Fragen der Journalisten. Nicht mehr und nicht weniger war zu erwarten.

    Beim FC Bayern geht es am Samstagnachmittag mit Bundesligaalltag weiter. Die Münchner spielen gegen den FSV Mainz 05. Mit welcher Aufstellung die Bayern spielen könnten, lesen Sie bei tz.de*.

    Uli Hoeneß: Sein Abschied vom FC Bayern - Pressekonferenz zum Nachlesen

    13.15 Uhr: Hoeneß ein letztes Mal: „Das war jetzt wirklich nicht geplant.“ Die PK ist beendet.

    13.12 Uhr: Rummenigge kommt herein. Er hat einen Geschenk-Rahmen dabei. Darauf sind Bilder von Hoeneß zu sehen und ein altes Bayern-Trikot mit der Nummer 11. Er sagt: „Lieber Uli. Ich wollte mich für diese 45 Jahre bedanken. Wir haben manchmal eine unterschiedliche Meinung gehabt. Aber wir haben es mit Winston Churchill gehalten: ‚Wenn zwei Menschen immer dieselbe Meinung haben, ist einer überflüssig.‘ Wir wollten nie überflüssig sein. Ich bedanke mich sehr herzlich und wünsche Dir für die Zukunft alles Gute.“

    Mehr: Bester FCB-Transfer aller Zeiten? Überraschende Hoeneß-These

    13.11 Uhr: Hoeneß über Ribéry: „Ich mochte den Franck und er mochte mich. Ich habe ihn aber nicht so oft getroffen, wie man meint. Ich habe viele Spieler getroffen. Ihn eben auch und dabei habe ich mit ihm gesprochen.“

    Uli Hoeneß: „Ich weiß mitlerweile, wer hinter der Kampagne steckt“

    13.10 Uhr: Hoeneß über Besprechungen: „Ich bin überzeugt, dass es am Tegernsee die ein oder andere Besprechung geben wird. Mit Kaffee, Kuchen oder Nürnberger Rostbratwürsten. Meine Tür steht immer offen. Aber ich werde mich auf keinen Fall aufdrängen.“

    13.09 Uhr: Hoeneß über den Sportdirektor: „Wenn‘s gut ist, war‘s der Karl-Heinz oder ich. Wenns schlecht ist, war‘s der Hasan. Intern haben wir uns nicht als Alphatiere verhalten. Extern wurde das so dargestellt, deswegen hat er sich vielleicht Sorgen gemacht. Bei den Transfers hat er einen guten Job gemacht. Im Verein wird er sehr positiv gesehen. Sein Vertrag läuft aus, im Aufsichtsrat wird darüber gesprochen, ob er zum Sportvorstand wird oder nicht.“

    Hasan Salihamidzic hat sich nun zum Transfer-Sommer und zur Kritik an seiner Person geäußert - die „Hardliner“ seien ungeduldig geworden.

    13.07 Uhr: Hoeneß über den Trainer: „Ich halte Niko Kovac für einen hervorragenden Trainer, für einen prima Repräsentanten des Vereins. Er hat das Double im ersten Trainer-Jahr erreicht. Das ist nicht so schlecht. Er hat sich bei den Transfers eingebracht, er hat einen Kader, den er sich so vorstellt.“

    13.06 Uhr: Hoeneß über seine Kritiker: "Ich habe überlegt, den Herrn Bachmayer anzurufen, habe das dann aber verworfen.“ Der Bayern-Fan Johannes Bachmayr hatte auf der Hauptversammlung eine Brandrede gegen Hoeneß gehalten. „Ich weiß mittlerweile, wer hinter der Kampagne steckt.“

    13.05 Uhr: Hoeneß über sein Wohlbefinden: „Ich bin total entspannt. Ich schlafe gut.“

    Uli Hoeneß über die Rollen im Aufsichtsrat

    13.04 Uhr: Hoeneß über Kahn: „Ich habe die Entscheidung natürlich nicht allein getroffen. Im Aufsichtsrat sitzen unglaublich mächtige Leute. Glauben Sie, dass ich dem Chef des größten Autobauers der Welt etwas vorzuschreiben habe? Es gibt falsche Vorstellungen. Tatsache ist, dass der Aufsichtsrat den Vorstand informiert. Alle Beteiligten waren über alle Entwicklungen informiert.“ 

    13.03 Uhr: Hoeneß über das Fußballgeschäft: „Das am Samstag um 15.30 Uhr fasziniert mich nach wie vor. Die Randerscheinungen sind schwieriger geworden. Vor allem im Internet ist es schwierig geworden. Irgendwelche Leute können da ihren Senf loswerden. Ich habe bisher noch nie ins Internet reingeschaut. Die Leute, die sich da bewegen, haben einen stressigen Job.“

    13.00 Uhr: Hoeneß über mögliche Anrufe in der Führungsetage: „Ich gebe dem Herbert Hainer keine Ratschläge. Er ist ein gestandener Vollprofi. Er wird sich Gedanken machen, wir sind eng befreundet. Ich habe ihn immer ganz genau informiert, was im Verein los ist. Er weiß, worauf er sich einlässt. Ich habe mich immer eingebracht, wenn ich danach gefragt wurde. Gerade im letzten halben Jahr habe ich fast gar keine Presseerklärungen mehr abgegeben. Weil es zunehmend schwieriger wird.“

    12.58 Uhr: Hoeneß über Kahn: „Er wird kein spezielles Ressort haben. Karl-Heinz wird ihn mit zur FIFA, UEFA oder DFL nehmen. Er wird nach China kommen und in die USA. Er wird sich das alles ansehen. Wenn er seine Einarbeitung fertig hat, wird er nach und nach immer mehr als Führungskraft eingebaut. Das ist nicht formell, sondern fließend.“

    Video: Hoeneß erklärt seine Gründe

    12.57 Uhr: Hoeneß über Sané: „Sie schaffen es immer wieder, aus einer Frage ein Drama zu machen. Sie müssen mit einer Aussage zufrieden sein. Wir hatten Kontakt, ja.“

    12.55 Uhr: Hoeneß über weitere Pläne: „Ich gebe wirklich zu, dass ich mir keine Gedanken mache, was danach passiert. Ich bin kein golfspielender Rentner, der am Tegernsee sitzt und Zigarre raucht. Ich habe in letzter Zeit wirklich viel gearbeitet. Man muss sich erstmal erholen. Wenn die Phase vorbei ist, mache ich mir Gedanken. Machen Sie sich keine Sorgen, von mir wird man schon noch was hören.“

    12.54 Uhr: Hoeneß über Transfers: „Wir hatten im Aufsichtsrat eine Summe von 200 Millionen Euro für Transfers beschlossen. Es ist uns, auch dem Sportdirektor, gelungen, eine sehr gute Mannschaft aufzustellen. Mit den Verkäufen haben wir eine Summe von 90 Millionen Euro ausgegeben. Wir haben einen guten Kader. Wenn der wider Erwarten nicht ausreichen würde, könnte man nachlegen.“

    12.51 Uhr: Hoeneß über Geld: „Was habe ich gemeint, als ich gesagt habe ‚Wir wollen nicht wie diese Geldsäcke werden‘? Wir haben unser Geld selbst erwirtschaft. Es gibt genug Leute, die dem FC Bayern auch viel Geld zur Verfügung stellen würden. Wir haben hier vor vielen Jahren die 70-plus-1-Regelung etabliert. Wir haben bisher 25 Prozent des Aktienanteils abgegeben. Wir könnten aktuell noch fünf mehr verkaufen. Wenn es dann noch mehr werden soll, müssten die Mitglieder zustimmen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das passieren wird.“

    Uli Hoeneß sorgt für Lacher - und wird nachdenklich

    12.49 Uhr: Hoeneß über Ängste und seine Pläne: „Angst habe ich nur vor Krieg und vor Krankheiten. Ich bin jeden Tag froh, in Bad Wiessee aufzuwachen und nicht in Aleppo. Wie geht es weiter? Ich bin am 16. November zum ersten Mal ohne große Verantwortung. Das ist eine spannende Geschichte. Ich werde mich in ein neues Gebiet begeben müssen und darauf freue ich mich. Meine Frau konnte es bis gestern nicht glauben. Aber Herbert Hainer ist mein Freund, dem würde ich das nie antun.“

    12.45 Uhr: Hoeneß über Oliver Kahn: „Ich habe ihn seit gut einem Jahr im Auge. Wie er beim ZDF moderiert und kommentiert - da ist eine großartige Entwicklung zu sehen. Ich hatte ihn immer wieder mal in meinem Büro. Irgendwann hat es dann Klick gemacht. Wir brauchen in der Führungsposition einen ehemaligen Fußballer. Es wäre äußerst schwierig, dort jemanden zu etablieren, der nicht auf Top-Niveau gespielt hat. Wenn man mit Joshua Kimmich, Robert Lewandowski oder Leroy Sané spricht, dann merkt man, dass die Leute Aussagen von jemandem hören wollen, der weiß, wie man einen Ball stoppt. Fünf Jahre als Vertrag sind nicht zu lang für Oliver Kahn. Er braucht Zeit, um in die Rolle zu wachsen.“ 

    12.44 Uhr: Hoeneß über schlaflose Nächte: „Die habe ich öfters. Ich schlafe drei, vier Stunden. Dann eine halbe Stunde nicht und dann wieder drei, vier. Interessanterweise schlafe ich seit Wochen sieben Stunden durch, bis ich auf Toilette muss.“

    12.43 Uhr: Hoeneß über seine weitere Rolle: „Ich habe immer noch Engagement, um mich muss man sich keine Sorgen machen. Ich wollte selbst entscheiden, wann ich gehe. Ich wollte von niemandem aufgefordert werden, meine Demission zu unterschreiben. Das ist mir gelungen. Die Weichen sind gestellt. Dieser Verein hat so viel Kraft und so viel Saft, dass er es verkraften kann, wenn Uli Hoeneß nicht mehr an vorderster Front steht.“

    12.42 Uhr: Hoeneß bissig auf eine Journalisten-Frage: „Wie viele Mitarbeiter hat der FC Bayern? 700 sagen Sie? Nein, es sind über 1000.“

    12.40 Uhr: Hoeneß über Rummenigge: „In der ein oder anderen Sachfrage gab es unterschiedliche Auffassungen. Aber das war in den letzten Jahren immer so. Edmund Stoiber hat sich auf eine Diskussion im Aufsichtsrat Ende letzten Jahres bezogen. Da ging es um den Trainer. Aber Sie glauben doch noch, dass ich wegen so einer Sache das Amt aufgebe? Es gab immer Diskussionen mit Karl-Heinz, aber das gehört dazu.“

    Uli Hoeneß spricht über die Zukunft des FC Bayern

    12.38 Uhr: Hoeneß über die Führung des FC Bayern: „Ich bin weiter Mitglied im Aufsichtsrat. Ich kann dem FC Bayern noch Rat geben. Mit Herbert Hainer und Oliver Kahn als künftigem CEO sind wir gut aufgestellt. Ich bin stolz, dass alles in Ruhe vorbereitet werden konnte. Der FC Bayern ruht in sich und macht Spaß. Wir sind gestern Abend noch bis elf Uhr nachts zusammen gesessen. Wir haben gegessen und getrunken, haben eine Zigarre geraucht. Der Verein ist in einem Top-Zustand.“

    12.36 Uhr: Hoeneß über die Zukunft: „Ich wollte den FC Bayern in einem Super-Zustand übergeben. Das ist gelungen. Die Geschäftszahlen sind so gut wie nie zuvor. Wir haben in der vergangenen Saison relativ viel Abstand zu Borussia Dortmund gehabt. Wir haben es aber gedreht und das Double geholt. Ich habe nie ganz verstanden, warum es so schlecht gesehen wurde. In der Champions League ist die Konkurrenz nun mal groß. Ich wollte den FC Bayern so übergeben, dass er personell gut aufgestellt ist. Ich hatte mit Herbert Hainer viele Gespräche. Er ist für diese Position absolut perfekt geschaffen. Er ist ein Mann des Sports, hat davon viel Ahnung. Er hat viel Ahnung von der Wirtschaft. Wer Adidas führen kann, kann auch den FC Bayern führen. Ich wollte einen relativ jungen Nachfolger haben, auch wenn er schon 65 wird - das ist nach der heutigen Genetik noch jung.“

    12.33 Uhr: Hoeneß über die Gründe: „Es ist eine Entscheidung, die lange gewachsen ist. Im Laufe des letzten Jahres habe ich darüber nachgedacht. Meine Frau hat natürlich gesagt, dass sie gerne mehr Zeit mit mir verbringen möchte. Das war in meinem Hinterkopf. Die Vorkommnisse auf der Jahreshauptversammlung waren ein kleiner Anstoß, um über die Zukunft nachzudenken. So habe ich mir viel Zeit genommen, um die Entscheidung reifen zu lassen.“

    12.32 Uhr: Es geht los! Uli Hoeneß ist da. Die Fakten sind klar: Hoeneß wird als Aufsichtsratsvorsitzender und als Präsident zurücktreten.

    12.31 Uhr: Noch lässt Uli Hoeneß auf sich warten.

    12.24 Uhr: Die Spannung steigt. In wenigen Minuten wird Uli Hoeneß im Presseclub der Allianz Arena erscheinen und über seine Zukunft sprechen. Was hat er den Journalisten zu sagen? 

    Update vom 30. August, 9.50 Uhr: Jetzt ist es offiziell: Uli Hoeneß gibt seine Ämter als Aufsichtsratsvorsitzender und Präsident des FC Bayern München ab.

    Das gab der langjährige Bayern-Macher am Donnerstagabend bekannt. Die Pressekonferenz am Freitag wird auch live gezeigt - Sport1 überträgt die Medienrunde im frei empfangbaren Stream. Auch auf der Facebook-Seite des FC Bayern kann man den Talk verfolgen.

    Außerdem teilte der FC Bayern mit, dass Oliver Kahn in den Vorstand aufrückt. Dort tritt er ein mächtiges Erbe an, wie tz.de* berichtet.

    Was denken Sie über den Umbruch? Stimmen Sie ab.

    Uli Hoeneß: Pressekonferenz im Live-Ticker: Was sagt er zu seinem Aus beim FC Bayern?

    Erstmeldung vom 29. August: München - Uli Hoeneß und der FC Bayern - wie geht es weiter? Am Mittwoch war der Double-Sieger von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder empfangen worden. Einer seiner Vorgänger ist mittlerweile Aufsichtsratsmitglied beim FCB und äußerte sich zur Zukunft von Hoeneß beim Rekordmeister - Edmund Stoiber.

    Er nahm vorweg, dass der ehemalige Adidas-Vorstandsvorsitzende Herbert Hainer die Nachfolge von Hoeneß antreten werde. Der langjährige Bayern-Macher äußert sich am Donnerstagabend selbst und gibt dabei wohl Entscheidung über seine Zukunft bekannt. Trainer Niko Kovac hatte unterdessen am Mittwoch schon über sein gutes Verhältnis zu Hoeneß gesprochen.

    Uli Hoeneß: Rückzug von den Ämtern beim FC Bayern?

    Wie geht es beim FC Bayern nun weiter? Auf sportlicher Ebene bleibt noch bis kommenden Montag Zeit, um auf dem Transfermarkt tätig zu werden. 

    Miralem Pjanic wird als Zugang gehandelt, auch Marc Roca könnte noch ein Thema sein, wie tz.de* berichtet. Dagegen könnte Jerome Boateng den Verein noch verlassen. Robert Lewandowski plant seine Zukunft dagegen weiterhin in München.

    Kurz vor dem Ende seiner Präsidentschaft beim FC Bayern München spricht Uli Hoeneß über seinen größten Fehler.

    Auf ihn wird es auch in der neuen Champions-League-Saison ankommen. Deren Gruppenphase wird am Donnerstag ausgelost. In der Nationalmannschaft ist der FC Bayern ebenfalls wieder stark vertreten.

    *tz.de ist Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

    akl

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