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Robert Lewandowski, hier bei seinem Torjubel gegen Bayer Leverkusen im DFB-Pokal-Halbfinale. 

Gerüchte um den Polen

Detail um Berater verwirrt: Ist das ein möglicher Wechsel-Grund für Lewandowski?

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Transfergerücht: Bleibt Robert Lewandowski über den Sommer hinaus bei den Bayern? Oder geht er? Ein pikantes Detail im Vertrag des Beraters könnte ein Hinweis sein. 

Update vom 19. April 

Fast so sicher wie der Sonnenaufgang am Morgen ist die Tatsache, dass jedes noch so kleine Detail im Umfeld von Robert Lewandowski auf einen Wechsel oder einen Verbleib hindeuten könnte. Nun berichtet die SportBild, dass der Vertrag des neuen Beraters, Pini Zahavi, nur bis zum 31. August 2018 läuft. Das pikante daran ist das Datum. Denn am letzten Tag im August endet die Transferperiode, danach wäre ein Wechsel nicht mehr möglich. Warum sollte also Lewandowski den Berater Ende Februar wechseln, ihm einen Vertrag bis 31. August geben, um bei Bayern zu bleiben? Diese Frage können wohl nur der Pole und sein Vertrauter beantworten.

Update vom 17. April 

Die Gerüchte, dass Lewandowski den FC Bayern München im Sommer 2018 doch verlassen könnte, reißen nicht ab. Nun schreibt der britische DailyStar, dass Manchester United die größten Chancen hätte, den Polen zu verpflichten. „Er ist der beste Stürmer der Welt. Niemand ist besser. Robert kann alles“, sagte sein Berater Pini Zahavi jüngst. Der Wettanbieter BetVictor sieht die Chancen für United beim Kopf-an-Kopf-Rennen um die Verpflichtung Lewandowski besser als die von Real Madrid. Obwohl in England derzeit die Mega-Summen gezahlt werden, soll Jose Mourinho gesagt haben, dass Manchester nicht mehr ausgeben werde, wie sie können. „Wir werden nichts verrücktes tun. Wir versuchen uns zu verbessern“, so der Trainer der Red Devils. Laut transfermarkt.de ist Lewy 90 Millionen Euro wert.  

Update vom 10. April

Ein Video, das der FC Bayern München auf seiner offiziellen Website hochgeladen hat, lässt momentan die Fans des deutschen Rekordmeister aufhorchen. Hat der Verein hier etwa einen Hinweis auf den Verbleib von Robert Lewandowski gegeben? 

In dem angesprochenen Video kündigt der frisch gebackene Deutsche Meister seine USA-Reise an, die er im kommenden Sommer bestreiten wird. Dort ist eine fiktive WhatsApp-Konversation zu sehen, in der sich die Bayern-Stars auf die bevorstehende Reise freuen. Unter anderem ist dort eine Nachricht von Robert Lewandowski zu sehen: „USA? Ich bereite mich dann schon mal auf die Tour vor ...“, kann man dort unter dem Namen des Polen lesen. Danach wird ein Video eingeblendet, das den Goalgetter beim Werfen eines Footballs zeigt. Insgesamt dauert die Lewy-Passage nur sechs Sekunden. Aber die dürften Bayern-Fans Hoffnung machen.

Auch wenn anzunehmen ist, dass diese Nachricht nicht wirklich vom Polen selbst stammt, steckt doch eine größere Bedeutung dahinter. Denn der FC Bayern suggeriert ja seinen Fans mit dem Video, dass sie Lewandowski bei der USA-Reise im Sommer noch live bestaunen können. Das würde eindeutig gegen einen Wechsel sprechen und die Gerüchte bestätigen, nach denen der Mittelstürmer keine Freigabe von den Bayern bekommt.

Update vom 04. April

Nicht nur Vereinsverantwortliche, Medienvertreter und Fans spekulieren und rätseln über die Zukunft Robert Lewandowskis, auch Ex-Profis interessiert das Thema brennend. Nun äußert sich mit Paulo Sergio ein Veteran der bayerischen Stürmerzunft.  „Robert hat alles gefunden bei Bayern. Wenn die Möglichkeit eines Transfers da ist, wäre das für ihn eine neue Herausforderung. Wenn er hier bleibt, kann er aber auch viel gewinnen", meinte Sergio gegenüber goal. Wirklich überraschend ist diese Erkenntnis nicht. 

Zudem verriet Sergio, dass er große Stücke auf Lewandowski halte. „Ich denke, er ist der Weltbeste auf seiner Position.“ Zwar könne man bei der Frage nach dem besten Neuner der Welt sicher auch an Luis Suarez vom FC Barcelona denken, „aber ich denke, Lewandowski hat viel mehr Technik als Suarez. Für mich ist er besser", so Sergio weiter. 

Update vom 02. April

Wenn der FC Bayern nach Spanien zum FC Sevilla reist, um dort das Tor für das Halbfinale der Champions League aufzustoßen, dann war eigentlich schon klar, dass das Thema Robert Lewandowski wieder aufkocht.

Bei der Pressekonferenz am Ostermontag wurde nun Trainer Jupp Heynckes gefragt, ob der Pole denn nun zu Real wechseln würde. Seine eindeutige Antwort: "Karl-Heinz Rummenigge hat es auch schon gesagt: Bei Robert gibt es überhaupt keine Chance für Real Madrid." Ende. Das war doch mal eine überraschend deutliche Aussage.

Update vom 29. März um 15:26 Uhr: Real-Madrid-Experte relativiert

Ein Real-Madrid-Kenner hat Gerüchte der as zurückgewiesen, wonach Lewandowski bei den Bayern eine Freigabe erbeten habe, um sich im Sommer zu Real Madrid transferieren zu lassen. „Der Wahrheitsgehalt ist gering. Der Artikel beinhaltet keine O-Töne, keine Fakten, nichts Handfestes", erklärte Nils Kern vom deutschprachigen Portal realtotal.de gegenüber dem Focus. „Wir halten einen Wechsel zum jetzigen Zeitpunkt für nicht realistisch.“ 

Um täglich sechs bis acht Zeitungsseiten zu füllen, würde sich die Madrider Sportpresse mit immer wilderen Gerüchten gegenseitig überbieten. Dabei sei die Informationspolitik des Vereins in den letzten Jahren gegenüber den Madrider Medien immer restriktiver geworden, Real Madrid nutze zur Kommunikation nach außen inzwischen meist die eigenen PR-Kanäle. 

Kern, Chefredakteur des Portals realtotal.de, das mehrmals täglich Artikel zum Thema Real Madrid veröffentlicht, hält einen Verbleib des bisherigen Real-Stürmers Karim Benzema in der Hauptstadt für am realistischsten. Insbesondere dann, wenn sein Landsmann Zinédine Zidane Trainer bleibe. „Real wird sich eher um einen Backup für Karim Benzema bemühen", widerspricht Kern den Gerüchten. Den Ursprung dieser Information verriet er leider nicht. 

Update vom 29. März um 13.27 Uhr: Real-nahe Zeitung vermeldet bevorstehenden Wechsel

Wie die AS berichtet, habe der Pole den FC Bayern um eine Freigabe im Sommer gebeten, um sich im Sommer Real Madrid anzuschließen. Dem Bericht zufolge planen die Königlichen eine Verrechnung des Lewandowski-Transfers mit James Rodriguez, der aktuell noch bis 2019 von Real an die Säbener Straße verliehen ist. Auf diese Weise möchte Real den Preis drücken, doch ob ein solches Verrechnungs-Szenario realistisch ist, darf bezweifelt werden. 

Schließlich ist spätestens seit den Enthüllungen der Plattform „Football Leaks“ bekannt, dass die Bayern 2019 eine Kaufoption über 42 Millionen Euro für den Kolumbianer besitzen. Wichtig dabei: Diese Option ist einseitig. Allein die Münchner entscheiden, ob James zurückkehrt oder bleibt. Insofern ergäbe es für den FC Bayern wenig Sinn die Transfers Lewandowskis und James‘ miteinander zu verbinden. Sollte es tatsächlich zu einem Wechsel Lewys in die spanische Hauptstadt kommen, würde dieser völlig unabhängig von der Causa James verhandelt und abgewickelt werden. Das öffentliche Dementi von Rummenigge interpretiert die AS als  „das, was er zu diesem Zeitpunkt der Verhandlungen eben sagen muss“. Alles nur Verhandlungstaktik der Bayern um den Preis für Lewandowski nach oben zu treiben, während man selber intern bereits intensiv an der Verpflichtung arbeitet?

Sollte dieses Szenario der Wahrheit entsprechen und die Bayern-Führung bereits mit einem Abgang des 29-Jährigen planen, dürfte die Nachricht, dass mit Paris St. Germain ein weiteres finanzielles Schwergewicht in den Ring gestiegen ist, an der Säbener Straße mit Freude vernommen worden sein. Nichts würde den Bayern eher in die Karten spielen als ein Wettbieten des alten Geldadels aus Madrid gegen die Neureichen Pariser. Der aus Katar finanzierte Klub soll 150 Millionen Euro für die Dienste des Polen bieten. 

Ein Transfer an die Seine, hätte für den Rekordmeister gleich einen weiteren Vorteil: Mit Edinson Cavani, dem bisherigen Stürmer von Paris, hätte die Bayern gleich einen Ersatz parat. Es gilt als gesichert, dass der „El Matador“ im Falle eines weiteren offensiven Star-Transfers Paris verlassen würde. Einziges Manko: Der Uruguayer ist bereits 31 Jahre alt und steht nicht für den vom FC Bayern angestrebten Verjüngungskurs. Aus dieser Perspektive wären Namen wie Alvaro Morata (25) vom FC Chelsea oder Timo Werner (22) von RB Leipzig deutlich attraktiver. 

Update vom 26. März: Rummenigge schließt Lewandowski-Abschied aus

Der FC Bayern will Robert Lewandowski in diesem Sommer nicht abgeben. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge betonte im Gespräch mit dem Kicker: „Die Wette nehme ich gerne an, dass Robert in der nächsten Saison hundertprozentig bei Bayern München spielen wird.“ Zuletzt hatte es mal wieder Spekulationen um einen möglichen vorzeitigen Abschied von Lewandowski im Sommer zu Real Madrid gegeben. Rummenigge nannte den bis Sommer 2021 vertraglich gebundenen 29-jährigen Polen „einen extrem wichtigen Bestandteil unserer Mannschaft, er ist vielleicht die beste Nummer 9, die es in Europa gibt“.

Rummenigge erinnerte an das Jahr 2008, als „wir ein Wahnsinnsangebot für damalige Verhältnisse von Chelsea für Franck Ribery“ hatten. Die Engländer sollen angeblich mehr als 80 Millionen Euro Ablöse und den Verteidiger José Bosingwa geboten haben. Der FC Bayern lehnte ab. „Von diesem Tag an wusste die ganze Fußballwelt: Gegen den Willen von Bayern München kann niemand einen Spieler von Bayern München kaufen“, erklärte Rummenigge. Die Haltung in der Personalie Lewandowski sei nun „dieselbe“, versicherte der Münchner Vorstandschef.

FC Bayern München: Alle Transfergerüchte im Sommer 2018 im Überblick

Welche Spieler holt der Rekordmeister? Wer verlässt die Bayern? Wir haben alle Transfergerüchte zum FC Bayern München im Sommer 2018 zusammengefasst.

Update vom 25. März: Bayern sollen schon Nachfolger suchen

Das Thema Robert Lewandowski lässt die spanischen Kollegen nicht los. Wie die Sportzeitung Marca berichtet, habe der Pole den Bayern-Bossen unmissverständlich mitgeteilt, dass er alles tun werde, um seinen Traum vom Wechsel zu Real Madrid im Sommer zu realisieren. Ihm sei ein ehrlicher Umgang wichtig und er wisse um die komplizierte Situation angesichts seines noch bis 2021 laufenden Vertrags.

Allerdings sollen die Roten bereits nach einem Nachfolger für den Torjäger suchen. Dabei sei Timo Werner von RB Leipzig in den Fokus gerückt. Zudem hätte der FC Bayern die Hoffnung, Harry Kane an die Säbener Straße zu locken - sollte auch dessen aktueller Teammanager Mauricio Pochettino von Tottenham Hotspur nach München wechseln und Jupp Heynckes beerben.

Update vom 21. März: Lewandowski für Real Transferziel Nummer 1?

Für die Verantwortlichen von Real Madrid soll Robert Leandowski Transferziel Nummer 1 sein. Das berichtet die spanische Sportzeitung AS. Demnach soll sogar Real-Coach Zinedine Zidane bereits sein Einverständnis zu Transferbemühungen gegeben haben. Der Verein soll auch schon in Verhandlungen mit Lewandowskis neuem Berater Pini Zahavi stehen. Dies berichtete auch die Sportzeitung Mundo Deportivo. Hier heißt es sogar, man habe sich bereits geeinigt.

Dem Bericht von AS nach fiel die Wahl, welcher Spieler den zuletzt formschwachen Karim Benzema in der Real-Sturmspitze ersetzen soll, auf Lewandowski und gegen den Engländer Harry Kane. Dahinter würden vor allem finanzielle Überlegungen stecken, heißt es weiter, denn: Kane würde die Königlichen wegen seines Alters und seiner Vertragslaufzeit bis 2022 mehr als 200 Millionen Euro kosten. Robert Lewandowski hat dagegen nur einen Vertrag bis 2021 und ist bereits 29. Somit wäre der Pole die billigere Variante. Zusätzlich könnte Real darauf hoffen einen Lewandowski-Transfer mit dem Wechsel von James Rodriguez zu den Bayern verrechnen zu können. Der Mittelfeldmann ist aktuell mit Kaufoption ausgeliehen und würde die Münchner 42 Millionen kosten.

Ein weiterer Grund dafür sich auf einen Lewy-Transfer zu konzentrieren, soll der introvertierte Charakter von Harry Kane sein. Dieser könnte zu Problemen führen sich bei Real zu integrieren, schreibt die AS. Ähnliche Erfahrungen hatten die Madrilenen bereits mit dem Waliser Gareth Bale gemacht.

News vom 21. März 2018: Xabi Alonso rät Lewandowski bei Bayern zu bleiben

Der ehemalige Fußball-Profi Xabi Alonso, der vor seinem Engagement in München bei Real Madrid unter Vertrag stand, hat seinem früheren Teamkollegen Robert Lewandowski einen Verbleib beim FC Bayern München ans Herz gelegt. „Ich bin der Meinung, dass er bei Bayern am besten aufgehoben ist. Er macht jedes Jahr seine Tore, er kennt den Klub, die Liga, er gewinnt Titel“, sagte Alonso in einem Interview der Online-Plattform „Sportbuzzer“.

Alonso äußerte sich auch zu den Problemen von Borussia Dortmund. „Sie haben viele Talente, viele gute Spieler in der Offensive. Aber was ihnen fehlt, sind Persönlichkeiten und Anführer. Am Ende braucht es immer einen Mix aus beidem“, sagte der 36-jährige Spanier. „Ich glaube, wenn Dortmund das hinbekommt, werden sie auch wieder näher an Bayern heranrücken.“

News vom 19. März 2018: Bayern-Bosse beschließen Lewandowski-Verbleib

Und weiter brodelt es in der Gerüchteküche des Transfermarktes. Und wieder geht es um Robert Lewandowski. Am Samstag sorgte die spanische El Mundo Deportivo mit einem Bericht für Aufsehen, in dem von einer Einigung zwischen Lewandowski und Real Madrid die Rede war. Angeblich sollte sich der Pole mit den „Königlichen“ auf einen Zweijahresvertrag nach der aktuellen Saison geeinigt haben. Doch am selben Tag kam postwendend das Dementi aus Madrid, wie der Münchner Merkur exklusiv berichtete. Es hätte nie Verhandlungen gegeben, so Real-Präsident Florentino Perez (siehe Update vom 17. März). 

Nun soll laut dem kicker auch intern beim FC Bayern eine Entscheidung gefallen sein, was den Verbleib des 29-Jährigen Stürmers angeht. Da Lewandowski sowieso noch bis 2021 an den deutschen Rekordmeister gebunden ist, haben die Münchner alle Fäden in Sachen Transfer in der Hand. So soll jetzt der Entschluss gefasst worden sein, dem Stürmer keine Freigabe in diesem Sommer zu erteilen. Auch Manchester United (siehe News vom 12. März) soll ja am Polen interessiert sein. Um die Bayern überhaupt aus der Reserve zu locken wäre wohl ein Angebot von über 100 Millionen Euro nötig.

Update vom 17. März 2018: Exklusiv! Real-Boss schickt Rummenigge eine Nachricht

Kaum ein Tag vergeht ohne neue Gerüchte aus Spanien – dabei ist im angeblichen Transferpoker zwischen Real Madrid und Robert Lewandowski überhaupt nichts passiert. Wie der Münchner Merkur erfuhr, hat es zwischen den Beratern des Torjägers und den Verantwortlichen der Königlichen keinen Kontakt gegeben. Das bestätigte Real-Präsident Florentino Pérez seinem Münchner Kollegen Karl-Heinz Rummenigge am Samstag höchstpersönlich. 

In einer Nachricht, die Pérez am Tag vor dem Auswärtsspiel bei RB Leipzig an den Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern verschickte, versicherte er, dass es weder ein Treffen zwischen Lewandowskis neuem Berater Pini Zahavi und Pérez rechter Hand José Ángel Sánchez noch irgendwelche Absprachen gegeben habe. Eine Verpflichtung des 29 Jahre alte Polen stehe im Moment nicht zur Debatte. Man kann in München entspannt bleiben.

Pérez reagierte mit seiner Nachricht an Rummenigge auf einen Bericht der spanischen Zeitung El Mundo Deportivo (siehe unten). Das Blatt hatte am Samstag von einer angeblichen Einigung über einen ab Sommer gültigen Zweijahresvertrag geschrieben. Die Klarstellung war dem Real-Präsidenten wichtig, um das Verhältnis zwischen den beiden Klubs nicht zu belasten. Ohnehin ist Lewandowski bis 2021 an die Münchner gebunden.

Hanna Raif

News vom 17. März 2018

Windig oder nicht? Bereits in den vergangenen Wochen wurde des Öfteren über einen möglichen Wechsel von Stürmerstar Robert Lewandowski zu Real Madrid spekuliert. Laut einem Bericht der spanischen Sportzeitung El Mundo Deportivo sollen sich der Pole und die Königlichen nun einig sein. Das Blatt behauptet, der Transfer brauche nur noch das grüne Licht der Bayern-Bosse.

Auch wenn die Gerüchte um den Torgaranten nicht so recht abklingen möchten, müssen sich die Bayern-Fans aktuell kein Sorgen machen, denn Lewandowski besitzt bei den Bayern ja noch einen Vertrag bis 2021. Der deutsche Rekordmeister hat außerdem deutlich zu verstehen gegeben, dass der 29-Jährige nicht zum Verkauf stehen würde. Eine Bitte um Freigabe oder einen alternativen Weg, wie ihn beispielsweise der Ex-Dortmunder Ousmane Dembélé gegangen ist, scheint ebenso unrealistisch. 

Laut Mundo Deportivo sollen sich Lewandowskis neuer Berater Pini Zahavi und José Ángel Sánchez, Vertrauter von Real-Präsident Florentino Perez, zu Vertragsgesprächen getroffen haben und eine grundsätzliche Einigung erzielt haben. Demnach habe man einen Zwei-Jahres-Vertrag ausgehandelt, der optional um eine weitere Saison verlängert werden kann, eine satte Gehaltserhöhung inklusive. Das Blatt glaubt aber auch zu wissen, dass die Königlichen als primäres Transferziel jemanden ganz anderen ausgerufen haben: Und zwar Harry Kane von den Tottenham Hotspur. Das scheint also doch alles eher der Kategorie „Windig“ anzugehören.

News vom 12. März 2018

Real Madrid soll Lewandowskis neuer Verein heißen - so heißt es seit Monaten in den Gerüchten rund um den polnischen Nationalelfkapitän vom FC Bayern. Doch wie der Kicker aus England erfahren haben will, hat erst ein Verein konkretes Interesse an Lewandowski bekundet: Manchester United.

Lewandowski ist bis 2021 an den deutschen Rekordmeister gebunden. In Manchester könnte er unter Trainer-Star Jose Mourinho spielen. Aber ob ein Wechsel zu den Red Devils für ihn sportlich ein Aufstieg wäre? Einzig seiner Marke als Weltstar könnte es nutzen: United besitzt wie Real global gesehen noch mehr Strahlkraft als der FCB. Das Fachblatt stuft den Transfer als unwahrscheinlich ein: Lewandowski sei „unverkäuflich“ und wisse das inzwischen.

News vom 05. März 2018

Plant Robert Lewandowski seinen Abschied vom FC Bayern München in diesem Sommer? Das Interesse von Real Madrid, das bereits in den vergangenen Jahren immer wieder kolportiert wurde, soll unter anderem deshalb wieder aufgeflammt sein, weil Karim Benzema am Saisonende bei den Königlichen gehen soll.

Dem Flirt des polnischen Torjägers steht aber neben seinem Vertrag, der noch bis zum 30. Juni 2021 läuft, auch der FC Bayern entgegen. Wenn Spieler des Rekordmeisters in der Vergangenheit heiß umworben waren, der FCB aber nicht verkaufen wollte, hatte der Spieler zu bleiben - und basta!

Als Chelsea 2009 65 Millionen plus José Bosingwa für Franck Ribéry bot, blieben die Bayern ebenso hart, wie bei Manchester Uniteds Werben um Thomas Müller von 2014 an. Genau diese Reaktion wird auch erwartet, sollte sich Real Madrid ernsthaft um Robert Lewandowski bemühen. Bisher hat sich nämlich niemand bei den FCB-Verantwortlichen gemeldet.

Doppelpass: Expertenrunde rät Lewandowski zu FCB-Verbleib

News vom 2. März 2018

Die Zukunft von Robert Lewandowski erscheint trotz seines Vertrages bis 2021 beim FC Bayern immer ungewisser. Anfang der Woche wurde bekannt, dass der Pole zu einem Wechsel zu Real Madrid tendiert. Und dort würde er offenbar von prominenten, offenen Armen empfangen werden. Denn wie das spanische Sportportal Diaro Gol vermeldet, soll sich Cristiano Ronaldo höchstpersönlich bei Real-Präsident Florentino Pérez für eine Verpflichtung des Bayern-Stürmers ausgesprochen haben.

Allerdings soll der FCB angeblich 150 Millionen Euro als Ablöse erwarten - zu viel für Pérez. Es soll die Überlegung geben, mit den Bayern zu verhandeln und James Rodriguez, der von Madrid noch bis 2019 an die Roten ausgeliehen ist und der fest nach München wechseln soll, zu verrechnen.

Im gleichen Atemzug soll Cristiano Ronaldo den Königlichen davon abgeraten haben, bei Harry Kane von den Tottenham Hotspur aktiv zu werden. Laut dem Portal fürchtet der mittlerweile 33-jährige Portugiese, dass Kane ihn in die zweite Reihe verdrängen könnte. Bei Lewandowski, der Ronaldo offenbar sein Vorbild nennt, erwartet der Europameister das offenbar nicht.

Im Video: Transfergerüchte

News vom 27. Februar 2018

Robert Lewandowski will den FC Bayern im Sommer offenbar verlassen. Diese Entscheidung soll der Stürmer trotz eines Vertrags bis 2021 nach Informationen von Sky Sports News gefällt haben. In diesem Zusammenhang sei der Berater-Wechsel hin zum Israeli Pini Zahavi der erste Schritt gewesen. Lewandowskis Destination ist allerdings noch offen. So machen sich laut den englischen Kollegen neben Real Madrid auch Manchester United und der FC Chelsea Hoffnung auf eine Verpflichtung. Paris St. Germain würde demnach zudem seinen Hut in den Ring werfen, falls Edinson Cavani dem Scheichklub im Sommer den Rücken kehren sollte.

Auch Christian Falk von der Sport Bild betonte in einem Tweet, dass Lewandowski seinen Abschied aus München plant. Die Bayern-Bosse Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge seien bereits informiert, wollen das Thema aber offenbar in der wichtigsten Saisonphase kleinhalten.

News vom 26. Februar 2018

Robert Lewandowski und sein Wechsel zu Real Madrid? Da hat natürlich nicht nur der Torjäger, sondern auch der Sportdirektor etwas zu sagen. Nach dem Bundesliga-Spiel gegen Hertha äußerte sich Hasan Salimihadzic dazu, nachdem der Pole zuvor seinen Berater getauscht hatte. Er sagte: „Ich habe ein sehr gutes Verhältnis mit Robert. Er ist hier der richtige Ansprechpartner.“ Alle weiteren Aussagen finden Sie hier

News vom 25. Februar 2018 (10 Uhr)

Nach all den Gerüchten äußert sich der Top-Stürmer jetzt selbst: Robert Lewandowski hat einen Zusammenhang zwischen seinem Beraterwechsel und einem möglichen Transferwunsch bestritten. Der Pole wird seit geraumer Zeit immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht. "Nein, das hat damit gar nichts zu tun. Diese Spekulationen sind lustig, aber sie interessieren mich nicht", sagte Lewandowski nach dem 0:0 gegen Hertha BSC bei Sky.

Am Donnerstag war bekannt geworden, dass sich der 29-Jährige nach zehn Jahren von seinem Berater Cezary Kucharski getrennt hat. Lewandowski wird künftig außer von Maik Barthel von Pini Zahavi vertreten. Der 74 Jahre alte Israeli gilt im internationalen Fußball als gewiefter Strippenzieher - auch mit besten Beziehungen zu Real Madrid.

Lewandowski steht beim FC Bayern noch bis 2021 unter Vertrag. Dennoch gibt es immer wieder Gerüchte. Er habe von Real bisher nichts gehört, sagte Lewandowski. Ob sein neuer Agent Kontakt zu den Königlichen aufgenommen habe, wisse er nicht.

Trainer Jupp Heynckes sagte am Freitag zu dem Thema: "Es ist doch erlaubt, wenn ein Spieler seinen Berater wechselt. Das bedeutet doch überhaupt nichts. Der FC Bayern ist kein Verkäufer."

News vom 24. Februar 2018 (13:30 Uhr)

Robert Leandowskis Beraterwechsel hin zu Pini Zahavi hat die seit Jahren schwelenden Spekulationen über einen Transfer des Polen zu Real Madrid neu befeuert. In der Bild (Artikel befindet sich hinter einer Bezahlschranke) äußerte sich nun auch Ramón Calderón, ehemaliger Präsident der „Königlichen“, zu dem Thema: „Real hat eine ex­zel­len­te Be­zie­hung zu Zaha­vi! Ich kenne ihn sehr gut. Er ist sehr pro­fes­sio­nell, macht sei­nen Job aus­ge­zeich­net. Er kennt den Markt bes­tens, und er be­han­delt seine Spie­ler sehr gut.“ Diese Sätze dürften im Lager der Roten für alles andere als Entspannung sorgen.

Zugleich betont Calderón aber auch, dass der 29-Jährige nicht die favorisierte Lösung für die nach einer Verjüngung des Kaders strebenden Madrilenen sein dürfte: „Le­wan­dow­ski ist ein Spie­ler, den Real immer auf dem Zet­tel hat. Ich glau­be, das Ziel von Real ist eher Kane. Auch wegen sei­nes Al­ters. Wenn es aber mit ihm nicht klappt, glau­be ich, dass Real ver­sucht, Le­wan­dow­ski zu holen.“ Harry Kane ist mit 24 Jahren deutlich jünger, besitzt bei Tottenham Hotspur jedoch noch einen Vertrag bis 2022 und gilt als sehr heimatverbunden.

Auch Lewandowskis neuer Agent Zahavi selbst kommt in der Boulevardzeitung zu Wort. Der Israeli gibt sich aber eher bedeckt: „Klar habe ich viele Kon­tak­te in der Bran­che, aber das hat damit jetzt nichts zu tun. Was aber in der Zu­kunft pas­siert, kann man na­tür­lich nie wis­sen.“

News vom 24. Februar 2018 (11:30 Uhr)

Robert Lewandowski hat sich Medienberichten zufolge von seinem Agenten Cezary Kucharski getrennt und den Israeli Pini Zahavi angeheuert. Dieser soll nun die Verantwortlichen von Real Madrid bereits über den Wunsch Lewys unterrichtet haben. Bayern-Cheftrainer Jupp Heynckes stellte bei der Pressekonferenz am Freitag aber klar: „Der FC Bayern ist kein Verkäufer seiner Spieler.“

News vom 8. Februar 2018

Auf der Pressekonferenz des FC Bayern hat sich Robert Lewandowski zu den Gerüchten, sein Berater, Cezary Kucharski, habe ihn bei Real Madrid angeboten, geäußert. „Ich kenne die Situation sehr gut. Jedes Jahr höre ich die Spekulationen. Diese Gerüchte interessieren mich nicht. Ich werde keinen Kommentar dazu abgeben.“ Er habe auch nicht gehört, dass sein Berater mit den Königlichen gesprochen habe.

Vielmehr will sich Lewandowski auf das Sportliche konzentrieren und hat dabei ein klares Ziel vor Augen: Mindestens 30 Saisontore in der Bundesliga. Aktuell steht der Pole nach 20 Spielen bei 18 Treffern.

News vom 7. Februar 2018

Bei Real Madrid läuft es in dieser Saison so gar nicht, der Abstand auf den Erzrivalen FC Barcelona beträgt bereits 19 Punkte. Deshalb sollen die Königlichen bereits den Umbruch planen - Bayern-Stürmer Robert Lewandowski soll ein Teil davon sein. Sein Berater, Cezary Kucharski, hat den Polen laut der spanischen Marca nun sogar bei den Madrilenen angeboten.

Dem Bericht zufolge macht sich der 29 Jahre alte Lewandowski Gedanken über seinen letzten großen Vertrag. Zwar hat er erst im Dezember 2016 bis zum 30. Juni 2021 beim FC Bayern verlängert, bei Vertragsende wäre Lewandowski aber 32. Dann hat er wohl keine Chance mehr auf einen Wechsel zu Real. Deshalb soll Spielerberater Kucharski in der spanischen Hauptstadt vorgefühlt haben, ob ein Wechsel möglich wäre. 

Den Marca-Bericht gilt es allerdings mit Vorsicht zu genießen, die Zeitung gilt als Hausblatt von Real Madrid. Außerdem hat Robert Lewandowski zwei Berater: Kucharski und Maik Barthel. Vor allem über Kucharski wurden auch schon in der Vergangenheit immer wieder Gerüchte gestreut, Lewandowski wolle zu Real wechseln. Dem schob der FC Bayern aber regelmäßig einen Riegel vor.

Mit bislang 18 Saisontoren ist der Pole mit Abstand bester Torschütze der Bundesliga. Transfermarkt.de taxiert seinen Marktwert auf rund 80 Millionen Euro. Bei der Bedeutung für den FC Bayern und noch drei Jahren Vertrag dürften die Münchner einen Wechsel allerdings kategorisch ablehnen.

News vom 17. Januar 2018

Das hätte Florentino Perez wohl gerne. Der Präsident von Real Madrid möchte am liebsten den ganzen Sturm austauschen und das mit Robert Lewandowski. Der Pole spielt in dem Plan, den Umbruch bei den Königlichen einzuleiten, eine Rolle. Hier geht es zum Artikel

News vom 26. November 2017

Real Madrid, FC Chelsea, Manchester United - viel Auswahl für seine nächste Karrierestation hat Robert Lewandowski eigentlich nicht mehr, wenn er sich nach seiner Zeit beim FC Bayern noch sportlich verbessern oder zumindest nicht verschlechtern möchte. Da wirkt das Karriereziel, dass seine Ehefrau Anna nun gegenüber dem Business Insider Polen verraten hat, eher durchschnittlich.

„Wir hoffen, dass Robert seine Karriere bei einem Verein in Los Angeles beenden wird. Wir können jetzt schon ruhig sagen, dass es unser Traum wäre“, plaudert die Ex-Karatekämpferin freimütig aus. Aktuell ist die Stadt an der Westküste mit Los Angeles Galaxy in der Major League Soccer vertreten. Anna Lewandowska, die in der Lebensmittelbranche als Unternehmerin tätig ist, möchte in Los Angeles gemeinsam mit ihrem Robert „unsere Marken“ entwickeln.

Lewandowski ist vertraglich noch bis 2021 an den FC Bayern gebunden. Nach Ablauf des Kontraktes wäre er 33 Jahre alt - ein Alter, in dem für den Weltklassestürmer sicherlich auch noch ein Plätzchen bei L. A. Galaxy zu finden sein sollte.

News vom 26. Juli 2017

Den Stellenwert von Robert Lewandowski im internationalen Topstar-Ranking lässt sich ganz gut an einer aktuellen aussage von Weltfußballer Cristiano Ronaldo ablesen. Gefragt, woher seine Motivation und seinen Antrieb für weitere Höchstleistungen ziehe, hatte der Portugiese geantwortet: „Es ist die Konkurrenz zu anderen Weltklasse-Spielern wie Neymar, (Lionel) Messi, Lewandowski oder (Gonzalo) Higuaín. Man will selbst immer noch ein bisschen weiter oben sein. Die besten Spieler orientieren sich an den besten Spielern.“

Der Pole in Diensten des FC Bayern spielt also mit in der Liga der außergewöhnlichen Fußballer. Daher macht es aus Bayern-Sicht natürlich großen Sinn, was Präsident Uli Hoeneß auf einem Sponsorentermin in Singapur über mögliche Abwanderungsgedanken und Transfergerüchte rund um den Torjäger von sich gab. „Er hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021 und Sie können versichert sein, dass er bis dahin beim FC Bayern spielt", sprach Hoeneß ein Machtwort, die Zukunft des Polen liegt also an der Säbener Straße.

News vom 10. Juli 2017

Tja, wer hat nun was gesagt beziehungsweise wer was nicht? Die Kritik von Robert Lewandowski und seinem Berater Maik Barthel, der Stürmer sei im Saisonfinale gegen Freiburg nicht genügend von seinen Teamkollegen und seinem Trainer im Kampf um die Torjägerkanone unterstützt worden, ist im Verein nicht sonderlich gut angekommen. Das hat der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge auf einer Pressekonferenz anlässlich der Vorstellung des Neuzugangs Corentin Tolisso klar gemacht. 

„Ich habe mit Herrn Barthel mal Kontakt gehabt und habe gefragt, was denn das Problem sei. Robert hat sich wohl im letzten Spiel nicht genügend unterstützt gefühlt. Ich bin der Meinung, dass seine Mannschaftskameraden schon wollten, dass er Torschützenkönig wird. Es hat nun mal nicht geklappt. Ich glaube, das ist kein Problem.“ Und was hat es mit der angeblich nicht erfolgten Ansage des Trainers auf sich, Lewandowski nach allen Kräften zu unterstützen? „Carlo Ancelotti hat mir gesagt, dass er die Mannschaft vor dem Spiel darauf hingewiesen hatte, Robert zu unterstützen. Aber Aubameyang hat dann zwei Tore gemacht und Robert keines, so war es nun mal. Kein Problem“, klärt Rummenigge auf.

Es steht also Aussage gegen Aussage - doch der Bayern-Boss ist offenbar bemüht, den Konflikt mit Lewandowski nicht weiter aufzubauschen. Zu sehr sind die Bayern bei ihrer Titeljagd auf die Qualitäten des polnischen Superstürmers angewiesen. Aber ob wirklich alles „kein Problem“ ist, wie Rummenigge gleich zwei Mal beteuert, wird wohl erst die Zukunft zeigen.

News vom 26. Juni 2017

Die Kritik von Robert Lewandowski an seinen Teamkollegen nach der verpassten Torjägerkanone und das Erneuern der Vorwürfe - auch gegenüber Trainer Carlo Ancelotti - durch seinen deutschen Berater Maik Barthel hinterließ bei vielen Fans einen faden Beigeschmack. Gerüchte machten die Runde, wonach der Angreifer beim FC Bayern unglücklich sei und eventuell den Rekordmeister in Richtung Real Madrid oder FC Chelsea verlassen könnte. Die Klubbosse sahen sich gar zu einer öffentlichen Stellungnahme gezwungen, in der sie klar machten, dass Lewandowski nicht zum Verkauf stehe.

Bekanntlich hat der Stürmer auch einen polnischen Berater, namens Cezary Kucharski. Der hat nun die Aussagen, wonach Lewandowski unglücklich sei, ins Reich der Fabel verwiesen. "Ich habe immer gesagt, und der Meinung bin ich auch immer noch, dass der FC Bayern der beste Verein für die Entwicklung von Lewandowskis Karriere ist. Und meine Meinung hat sich nicht geändert", erklärte der Berater gegenüber der polnischen Website Futboljes.pl. In dem Interview versuchte Kucharski auch, den Schwarzen Peter weiterzureichen: "Ich möchte zu diesem Thema nichts mehr sagen. Denn alles, was ich hier sage, wird von den Medien ins Deutsche übersetzt und dann wird jedes Wort analysiert. Ich habe mich aber schon daran gewöhnt, dass immer wenn etwas rund um Lewandowski passiert, ich der Schuldige sein soll.“ Dass sein Berater-Kollege Barthel, des Deutschen nachgewiesenermaßen prächtig mächtig, allerdings selbst die Kritik seines Klienten im kicker wiederholte, scheint Kucharski komplett zu verdrängen.

Bayern „verschwendet keinen Gedanken“ an Lewandowski-Verkauf

München - Update vom 21. Juni 2017: Der FC Bayern hat auf die anhaltenden Transfergerüchte um Robert Lewandowski mit einem deutlichen Statement reagiert und einen Verkauf des Stürmerstars kategorisch ausgeschlossen. 

Die Meldung im Wortlaut: „Robert Lewandowski hat einen Vertrag beim FC Bayern, den er vor kurzem bis 2021 verlängert hat! Über einen Wechsel verschwendet der FCB keinen Gedanken. Es gibt keine Gespräche mit anderen Vereinen und wird auch keine geben! Wenn andere Vereine mit Spielern verhandeln, die noch langfristige Verträge haben, riskieren sie eine Strafe der FIFA. Auch der Berater hat uns gegenüber versichert, dass er keine Vertragsgespräche geführt hat."

Lukaku oder Lewandowski? Londoner Klub sucht Top-Stürmer

Eine leichte Verunsicherung über die Zukunft von Robert Lewandowski macht sich derzeit beim FC Bayern München breit. Wie geht es weiter mit dem Torjäger, der sich zuletzt öffentlich über seine Team-Kollegen und Trainer Carlo Ancelotti ärgerte? Der polnische Nationalspieler hatte sich über seine Teamkollegen echauffiert, die ihm am letzten Spieltag der vergangenen Saison nach Meinung des Polen zu wenig beim Angriff auf die Torjägerkanone unterstützt hatten. Erst vor wenigen Tagen goss Lewandowskis Berater Maik Barthel weiteres Öl ins Feuer, als er diesbezüglich auch noch Trainer Carlo Ancelotti kritisierte

Aus der Unzufriedenheit des Polen will nun, laut der britischen Zeitung Daily Mirror, der FC Chelsea London Profit schlagen. Wie das britische Blatt berichtet, haben die Blues dem Bayern-Stürmer ein konkretes Angebot unterbreitet, um ihn in die Premier League zu locken. 

Transfergerücht: Lewandowski als Costa-Ersatz?

Die Chelsea-Bosse suchen offenbar einen Ersatz für Star-Stürmer Diego Costa. Der spanische Nationalspieler soll kurz vor einem Wechsel zu seinem Ex-Verein Atletico Madrid stehen. Zunächst nur auf Leihbasis, da der spanische Klub eine von der FIFA verhänge Transfersperre bekommen hat. 

Lewandowski gehört momentan zu den besten Stürmern der Welt und wäre ein adäquater Ersatz für Costa, zudem würde er den Anforderungen des englischen Meisters vollends entsprechen. Die Blues haben aber auch andere Stürmer ins Auge gefasst, wie beispielsweise Evertons Romelu Lukaku. Der 24-Jährige soll aber nicht unter 100 Millionen Euro zu haben sein - Lewandowski allerdings wohl ebenso wenig, wenn überhaupt. 

Transfergerücht: Wird Lewandowski die Bayern verlassen?

Lewandowski hat bei Bayern München noch einen Vertrag bis zum Sommer 2021, zudem wird der Marktwert für den 28-Jährigen auf 80 Millionen Euro geschätzt. Der Pole gehört trotz der zuletzt geäußerten Kritik zu den unantastbaren Stammspielern des Star-Ensemble der Bayern. Daher ist es unwahrscheinlich, dass die Münchner ihren Stürmer einfach davon ziehen lassen. Die Bayern-Fans müssen sich also wohl trotz aller Verunsicherung um die Personalie Lewandowski keine Sorgen machen, dass der polnische Starstürmer bald auf die Insel wechseln wird. Etwas gefährlicher könnte allerdings ein Werben von Real Madrid sein, falls Cristiano Ronaldo die Königlichen verlässt. In diesem Fall gäbe es ein paar Indizien, die für einen Transfercoup der Spanier mit Lewandowski sprechen könnten.

FC Bayern München: Alle Transfergerüchte im Überblick

Welche Spieler holt der Rekordmeister zur Saison 2017/18? Wer verlässt die Bayern? Wir haben alle Transfergerüchte zum FC Bayern München zusammengefasst.

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Marko Orlovic

 

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Kommentare

einfachnurichAntwort
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darum spielt er ja beim fc Bayern...null Charakter halt

Leser
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90 Marktwert, dann würde ich für 130 MIO verkaufen. Wenn die Engländer behaupten, er wäre der beste Stümer der Welt, dann braucht man sich nicht wundern, dass sie keine Titel gewinnen, weil sie keine Ahnung von Fussball haben. Alleine bei Barca und Athletico spielen schon zwei, die besser sind und von Ronaldo brauchen wir nicht reden.
Lewa ist ein toller Spieler und passt zum FC Bayern, die Berater sind Vollpfosten. ich würde Ihn gut bezahlen, dass er bleibt ansonsten würde ich nicht weiter um ihn kämpfen. Für 100 Mio kann man schon was ordentliches nachkaufen.

BlattschussAntwort
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Wie lange wird der Knovac Trainer sein?
8 oder 9 Spiele?