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Jupp Heynckes wies David Alaba zurecht

Youngster wollte einfach nicht aufhören

Heynckes verbietet Alaba-Scherz

Doha - David Alaba ist ein notorischer Scherzkeks - und hat sich etwas angewöhnt, das Jupp Heynckes nicht gerne gesehen hat. Inzwischen hat der FC-Bayern-Trainer den Jux klar verboten.

David Alaba und Franck Ribéry teilen sich bei Bayern nicht nur die linke Seite und ein Sitzabteil im Mannschaftsbus (siehe Fotostrecke unten). Auch den Humor haben sie gemeinsam. Die beiden gelten als die großen Scherzkekse im Team des FC Bayern. Doch Alaba hat es jetzt offenbar zu weit getrieben.

Der 20-Jährige machte sich laut Sport Bild immer wieder einen Spaß daraus, seine Kollegen am Ohr zu schnipsen. Lieblingsopfer: natürlich Ribéry, auch Diego Contento. Heynckes reichte es. Laut des Berichts nahm er sich Alaba nach der Ankunft im Trainingslager in Doha zur Brust. Er sei "raus aus dem Alter", rüffelte Heynckes.

Geschnipst werden darf nun nur noch im Training. Der Mini-Schmerz am Ohr ist die übliche Strafe, wenn ein Spieler im Training beim Jonglieren den Ball fallen lässt.

Einblicke in den Bayern-Mannschaftsbus - und wer neben wem sitzt

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Sogar mit den Behörden geriet Alaba ein bisschen aneinander, berichtet die Sport Bild. Am Münchner Flughafen fanden Beamte bei der Sicherheitskontrolle noch Silvester-Reste in Alabas Gepäck, vermutlich Feuerwerkskörper. "So schlimm war das nicht", sagte er dem Magazin.

Kleine Vergehen, über die Fans hinwegschauen können - schließlich ist Alaba auch deswegen Publikumsliebling, weil er eben kein allzu glattgebügelter Profi ist. Nur Heynckes als Trainer sind derlei Dinge eben ein Dorn im Auge.

lin

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