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Paul Breitner und seine Frau Hilde. 

Denn sie haben Armut in Kindheit erlebt

Jeden Samstag helfen Bayern-Legende Paul Breitner und seine Frau der Münchner Tafel

Die Bayern-Legende Paul Breitner zeigt wieder einmal, dass es im Leben auch wichtigere Sachen als Fußball gibt und engagiert sich bei der Münchner Tafel.

München - Unter dem Motto „Kauf lokal - hilft lokal“ veranstaltete die Münchner Tafel gemeinsam mit der Münchner Suppenküche und der Bekleidungsfirma Hirmer am Freitag., 02.03.2018, von 13.00-16.00 Uhr eine Lebensmittelsonderaktion.

Polizeihauptkommissar Ulrich Keller und Polizeiobermeister Marko sahen bei der Tafel nach dem Rechten und ließen sich mit Breitner ablichten.

Etwa 50 ehrenamtliche Helfer versorgten Bedürftige mit warmer Suppe, Obst und Gemüse. Polizeihauptkommissar Ulrich Keller und Polizeiobermeister Marko Kaiser von der Sendlinger Polizeiinspektion sahen nach dem rechten und trafen dort auf den bekannten ehemaligen Fußballprofi Paul Breitner und seine Frau Hilde Breitner, die beide die Münchner Tafel jeden Samstag bei der Ausgabe in der Münchner Großmarkthalle unterstützen.

Breitner erlebte in seiner Kindheit die Armut am eigenen Leib

Breitner, der aus der Jugendabteilung des FC Bayern kam, spielte bis 1974 und zwischen 1978 und 1983 beim Deutschen Rekordmeister und konnte sowohl auf Vereinsebene als auch mit der Nationalmannschaft alle wichtigen Titel einfahren. 

Der Weltmeister von 1974 engagiert sich gemeinsam mit seiner Frau Hilde schon seit längerer Zeit bei der Münchner Tafel und hilft regelmäßig bei der Ausgabe von Lebensmitteln und Kleidung. Paul Breitner und seine Frau erlebten beide in ihrer Kindheit die Armut am eigenen Leib. Deswegen hilft der 66-Jährige nach seiner Bilderbuch-Karriere im Profisport jetzt denen, die nicht so viel Glück hatten. Eine schöne Geste.

Lesen sie auch:  Beim FC Bayern rumort es - Paul Breitner versteht die Aufregung nicht

MM/tz/fd

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