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Niko Kovac hat dem Einzug ins Pokalfinale allen Grund zur Freude. Am Sonntag muss der FC Bayern zum 1. FC Nürnberg.

31. Spieltag der Bundesliga

PK vor Nürnberg: Kovac schaut am Samstag nicht das Revierderby, sondern ...

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Der FC Bayern gastiert zum Bayern-Derby beim 1. FC Nürnberg. Die Münchner wollen den nächsten Schritt in Richtung Meisterschaft gehen. Die PK mit Niko Kovac vor der Partie gibt es bei uns im Live-Ticker.

1. FC Nürnberg gegen FC Bayern im Live-Ticker: Robben vor Comeback

Kann der FC Bayern den Ausrutscher der Dortmunder nutzen und heute beim 1. FC Nürnberg den Tabellenabstand weiter ausbauen? Wir berichten von der Partie zwischen dem Club und den Bayern am heutigen Sonntag im Live-Ticker.

PK vor Nürnberg: Kovac schaut am Samstag nicht das Revierderby, sondern ...

  • Am Freitag gibt Niko Kovac um 13.30 Uhr eine Pressekonferenz. 
  • Der FC Bayern München muss am Sonntag (18.00 Uhr) beim 1. FC Nürnberg ran. Da Borussia Dortmund schon am Samstag spielt, müsste der Rekordmeister eventuell nachlegen. 
  • Am Mittwoch gewannen die Bayern gegen Werder Bremen das Halbfinale im DFB-Pokal. Ob sich Kovac nochmal zum Elfmeter äußert? Oder der Schubserei mit Arzt Müller-Wohlfarth?

Update vom 27. April: Der FC Bayern muss im Spiel beim 1. FC Nürnberg ohne Jerome Boateng auskommen. Der Innenverteidiger verletzte sich im Abschlusstraining am Knie.

13.50 Uhr: Die PK ist beendet.

13.48 Uhr: Kovac über die gute Rückrunde im Vergleich zur Hinrunde: „Ich glaube schon, dass wir nach vorne unsere Qualitäten hatten. In letzter Zeit haben wir sehr viele Tore erzielt. Unser Defensivverhalten hat sich verbessert. Wir arbeiten mehr nach hinten. Wenn du vorne permanent den Ball hast und hinten nichts zulässt, dann ist es mathematisch einleuchtend, dass man gewinnt. Wir waren neun Punkte und das schlechtere Torverhältnis hinten dran. Wir wollen uns selbst beweisen, dass wir eine andere Mannschaft sind. Wenn wir die beiden

13.45 Uhr: Kovac über Uli Hoeneß: „Er musste früh mit seiner aktiven Karriere aufhören. Ich weiß, dass der FC Bayern nicht immer in schwarzen Zahlen. Er hat den Verein in roten Zahlen übernommen. Er hat dafür gesorgt, dass der Verein da steht, wo er steht. Das ist sein Mitverdienst. Klar, es gab Weggefährten. Man muss Uli Hoeneß ganz oben hinstellen. Er hält sein Wort. Er sagt das, was er denkt, er ist die personifizierte Geschichte FC Bayern München. Er stellt sich vor seine Familie.“ 

13.44 Uhr: Kovac über die Äußerungen zum Elfer: „Jeder darf sich äußern. Reden ist Silber, schweigen ist Gold. Daran sollte man sich halten. Wenn ich bei Frankfurt was sage, wird es hier anders bewertet.“ 

13.43 Uhr: Kovac über Frankfurt am letzten Spieltag: „Ich wünsche mir, dass wir beiden die Ziele erreichen“

Kovac (FC Bayern) schaut am Samstag nicht das BVB gegen Schalke, sondern ...

13.42 Uhr: Kovac über das Revierderby und ob Bayern vier Siege braucht: „Es ist ein enger Kampf. Wir hätten gerne mehr Vorsprung. Wir brauchen vier Siege. Sollten es weniger sein, wäre uns das auch recht. Wir wollen fünf Spiele gewinnen. Wollen nur auf uns schauen. Ich schaue das Spiel Dortmund gegen Schalke nicht, wir spielen gegen beide nicht. Ich schaue nur Leipzig, Frankfurt und Hannover. Das sind die nächsten Gegner.“

13.41 Uhr: Kovac über Tolisso: „Coco ist sensibilisiert. Er bekommt ein Schreck. Er will nicht mehr die selbe Zeit im Rehazentrum verbringen. Wir haben in vorsichtshalber rausgenommen, das Knie ist aber okay.“

13.39 Uhr: Kovac über den Elfmeter: „Wir leben in der Demokratie. Manche sagen Ja, manche Nein. Auf diese Diskussion lasse ich mich nicht mehr ein. Das ist vorüber. Wir können die Zeit nicht zurückdrehen. Wir können ja in die Steinzeit zurück. Instagram abschaffen, wie soll das gehen. Ich bin der falsche Ansprechpartner. Früher hat man zu viel nachgeschaut. Jetzt zu wenig? Jeder hat seine eigene Wahrheit, jeder sieht es anders. Wir drehen uns im Kreis.“

FC Bayern: Kovac blickt auf Bremen zurück

13.37 Uhr: Kovac über den Doppelschlag der Bremer: „Wie gegen Heidenheim. 4:2 und dann steht es plötzlich 4:4. Ich habe es ja apostrophiert: In Bremen ist es schwer zu spielen. Wir haben zu viele leichte Fehler gemacht. Nach dem 2:1 müssen wir auf den Ball treten. Wir verlieren in der Vorwärtsbewegung den Ball. In der Mitte. Das darf nicht passieren.“

13.36 Uhr: Kovac, ob er gegen Nürnberg rotiert: „Die Leverkusener, die Schalker und die Dortmunder haben sich schwergetan. Ich unterschätze keinen Gegner. Es wird kein leichtes Spiel. Wir werden sehen, ob jemand zu 100 Prozent fit ist. Wir haben noch zwei Tage Zeit und dann werden wir Entscheidungen treffen.“

13.35 Uhr: Über Nürnbergs Situation: „Das Restprogramm ist nicht leicht, aber sie können es schaffen. Es sind nur drei Punkte auf die Relegation. Das sollte ihr realistisches Ziel sein.“

13.34 Uhr: Niko Kovac über die Busfahrt nach Nürnberg: „Ich habe kein Problem mit Busreisen und mit Bahnreisen. 150 Kilometer, das sind zwei Stunden. Da kann man Musik hören, lesen, relaxen, schlafen, bisschen Videos angucken. Nürnberg ist schwer zu bespielen, gegen einen kompakten Gegner. Wir wollen ein schnelles Tor erzielen und den Gegner rauslocken.“

FC Bayern: Kovac nimmt Platz, Pressekonferenz beginnt

13.33 Uhr: Niko kovac hat mittlerweile Platz genommen und sich zu den ersten Dingen geäußert. 

13.30 Uhr: Jeden Moment dürfte Niko Kovac auf der Pressetribüne erscheinen.

13.20 Uhr: In zehn Minuten wird Niko Kovac zu den Pressevertretern sprechen.

München - Der FC Bayern hat das Rennen um die Deutsche Meisterschaft weiter in der eigenen Hand. Vier Spieltage vor Saisonende thronen die Münchner mit einem Punkt Vorsprung vor Verfolger Dortmund von der Tabellenspitze. Die Roten verfügen darüber hinaus über das deutlich bessere Torverhältnis, was sich schlussendlich sogar zum entscheidenden Kriterium im Titelkampf entwickeln könnte. Am Sonntag gastiert der FCB beim abstiegsbedrohten 1. FC Nürnberg, während die Borussen im Revierderby gegen Schalke 04 gefordert werden. 

FC Bayern zu Gast in Nürnberg: Rückenwind nach Finaleinzug

Seit der Niederlage in Leverkusen Anfang Februar ist der FC Bayern in der Bundesliga ungeschlagen, in dieser Zeit konnten bis auf das 1:1 in Freiburg alle Spiele gewonnen werden. Zusätzliche Motivation fürs Bayern-Derby könnte der Sieg im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Werder Bremen geben. In einer ansehnlichen, vor allem in der Schlussphase hitzigen Partie setzte sich der FC Bayern zwar verdient durch, ein bitterer Beigeschmack blieb allerdings auch einen Tag nach dem Duell bestehen. Eine diskutable Strafstoßentscheidung erhitzte die Gemüter im Bremer Weserstadion. Robert Lewandowski blieb aus elf Metern cool und verwandelte souverän zum 3:2 Endstand. Somit ist der Double-Sieg weiterhin möglich, im Pokalfinale wartet RB Leipzig. Damit auch die siebte Meisterschaft in Serie gelingt, darf sich der FCB am Sonntag gegen Nürnberg definitiv keinen Ausrutscher erlauben.

FC Bayern gastiert in Nürnberg: Schommers stabilisiert defensiv schwache Franken

Der 1. FC Nürnberg konnte in dieser Spielzeit zwischenzeitlich sage und schreibe zwanzig Spiele nicht gewinnen. Dass der Club aber immer noch nicht direkt abgestiegen ist, liegt neben der schwachen Konkurrenz aus Hannover und Stuttgart auch am neuen Trainer Boris Schommers. Nach der Entlassung von Michael Köllner übernahm dessen Co-Trainer interimsweise das Zepter an der Seitenlinie. Unter Schommers zeigte sich zumindest die zuvor stark verunsicherte Defensive verbessert. Seit er am Ruder ist, kassierten die Franken nie mehr als zwei Gegentore. Gegen Coman, Müller, Lewandowksi und Co. wird die Nürnberger Abwehr nun besonders im Fokus stehen. 

Andreas Schmid

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