16.09.2017, Fussball 1.Liga 2017/18, Bayern München - Mainz
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16.09.2017, Fussball 1.Liga 2017/18, Bayern München - Mainz
Franck Ribéry in seinem Wohnzimmer.
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Franck Ribéry in seinem Wohnzimmer.
Franck Ribéry Homestory
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Franck Ribéry Homestory
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Hier kann Franck Ribéry entspannen.
Franck Ribéry Homestory
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Franck Ribéry in seinem Pool - normalerweise betritt er den etwas weniger bekleidet.

FC-Bayern-München-Star

Luxus pur: Ribéry zeigt seltenes Foto aus seiner pompösen Villa

Wie leben die Bayern-Stars? Normalerweise wissen die wenigsten, wie ihre Villen aussehen - jetzt ließ Franck Ribéry sein Zuhause fotografieren.

München - Bayern-Star Franck Ribéry ziert das Cover des Magazins Gentleman’s Quarterly. In der GQ-Titelstory gibt er Einblicke in sein neues Haus im Münchner Süden, das unter anderem ein Heimkino und einen Pool enthält. 

Seine Kinder sollen davon nicht zu verwöhnt werden. „Ich erziehe meine Kinder eigentlich genau so, als ob wir kein Geld hätten.“ Für Ribéry gibt es keinen Ort, an dem man echter ist, als im eigenen zu Hause. Ihm ist es wichtig zu zeigen, wie er mit seiner Familie lebt. Im GQ-Interview sagt er: „Ich bin selbst immer noch manchmal ein Kind. Und genieße es jeden Tag, mit meinen Kindern Quatsch zu machen und die Welt durch ihre Augen zu sehen. Sie sind so unbeschwert und freuen sich über das Leben.“ Trotz des Wohlstands, den er sich erarbeitet hat, habe sich seine meine Mentalität und die Einstellung zum Leben nicht verändert. „Ich weiß, wie es ist, schwere Phasen durchzumachen. So habe ich auch gelernt, die einfachen Dinge des Lebens zu schätzen. Wir hatten immer zu essen auf dem Tisch und die Rückendeckung der Familie. Das ist viel wichtiger als die neuesten Turnschuhe oder ein schnelles Auto.“ Diese Werte gibt er auch seinen Kindern weiter: „Mir ist wichtig, dass sie wissen, dass es ihnen gut geht und dass sie ein privilegiertes Leben führen. Ich möchte, dass sie ihre Sachen respektvoll behandeln und nichts für selbstverständlich nehmen. Ich erziehe meine Kinder eigentlich genau so, als ob wir kein Geld hätten. Sie sollen nicht verschwenderisch sein und sich gut benehmen. Anstand ist mir sehr wichtig.“

„Ich bleibe für immer in München“ 

Ruhm weckt nicht nur Neider, sondern auch falsche Freunde. Mit der Zeit hat der 34-Jährige gelernt, damit umzugehen: „Ich habe vier, fünf Freunde. Sie begleiten mich mein ganzes Leben. Und mit der Zeit lernt man die Leute einzuschätzen. Ich merke sofort, warum jemand wirklich in meinem Umfeld ist. Über die Jahre habe ich so etwas wie Sensoren dafür entwickelt. Ich spüre, wenn mich jemand ausnutzen will. Diese Leute haben keine Chance bei mir.“ Eine besondere Rolle in seinem Leben spielt der FC Bayern und Uli Hoeneß: „Uli hat ein großes Herz. Er liebt seine Spieler, diesen Klub und alles, was dazugehört. Man kann ihn immer anrufen, wenn man über etwas reden möchte. Er hat immer ein Ohr und ist für einen da. Immer wenn ich kann, suche ich das Gespräch mit ihm. (…) Wir haben zusammen gelacht und zusammen geweint. Wir sind so etwas wie ein Power-Couple.“ Seine Wahlheimat München zu verlassen, kann sich Ribéry nicht vorstellen: „Ich besuche meine Eltern in Frankreich, wann immer ich kann, aber München bleibt mein Zuhause. (…) Ich bin hier einfach glücklich. Ich bleibe hier für immer.“

„Ich werde nie des Geldes wegen irgendwohin wechseln“

Über die hohen Ablösesummen, die derzeit im Fußball gezahlt werden, sagt Ribéry in GQ: „Alles hat sich ins Extreme entwickelt, die Transfersummen sind explodiert. Aber für mich hat sich gar nichts verändert. Ich bin immer noch der gleiche Kicker von der Straße, der es hasst zu verlieren.“ Auf die Frage, ob er den Verein wechseln würde, wenn man ihm ein unmoralisches Angebot macht, sagt er: „Natürlich spielt Geld eine Rolle, denn es ist wichtig, um ein schönes Leben zu führen. Aber es wird niemals an erster Stelle stehen. Wenn ich schlecht oder gar nicht spiele, bin ich unglücklich. Dann hilft mir auch kein Geld auf der Bank, es motiviert mich nicht. Ich hatte Angebote aus China und Katar, aber solange ich fit bin und mithalten kann, interessiert mich das nicht. Ich werde nie des Geldes wegen irgendwohin wechseln. Ich bin gesund und habe Lust. Ich spiele so lange, bis mein Körper ‚Stopp!‘ sagt."

Mehr Bilder sehen Sie in der Fotostrecke oben - noch mehr in der aktuellen GQ-Ausgabe.

Wo die anderen Bayern-Spieler - Stand 2016 - wohnen, erfahren Sie hier.

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