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Mauro Icardi (li.) musste bei Inter Mailand unter anderem die Kapitänsbinde abgeben.

Viele potenzielle Abnehmer

Stürmerstar war beim FC Bayern im Gespräch - das ist offenbar sein Wunschziel

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Er gilt als einer der begehrtesten Mittelstürmer auf dem Markt: Mauro Icardi. Der Stürmer soll einen Wunsch-Verein haben. 

Update vom 15. April 2019: Mauro Icardi und Inter Mailand - eine anfängliche Erfolgsgeschichte, die längst zur Seifenoper verkommen ist. Zwar wurde der Stürmer vor kurzem begnadigt, dennoch scheint eine baldige Trennung unausweichlich. 

Der Angreifer soll bereits seinen Abschied aus Mailand planen. Darüber hinaus soll der hitzige Argentinier schon seinen neuen Arbeitgeber auserkoren haben. Wie die AS berichtet, würde sich Icardi nur allzu gerne das Trikot von Real Madrid überstreifen. Doch ob die „Königlichen“ seine Liebe erwidern können? 

Schließlich sollen die Spanier mit einer Verpflichtung von Timo Werner liebäugeln. Sollte der 26-Jährige schlussendlich nicht in Madrid landen, wären allerdings noch weitere Big Players im Gespräch. Sowohl bei Juventus Turin, als auch beim SSC Neapel und Manchester United steht der Stürmer Berichten zufolge hoch im Kurs.

In der Vergangenheit wurde Icardi auch mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht worden. Ein Wechsel an die Isar ist mittlerweile jedoch mehr als unwahrscheinlich. 

News vom 13. Februar 2019

Mauro Icardi hat es sich mit den Verantwortlichen von Inter Mailand ganz offenkundig verscherzt. Nach der Heimniederlage gegen Bologna hatte der Stürmerstar die Fans der „Nerazzuri“ heftig kritisiert: „Wenn man den Verein nicht liebt, wenn er verliert, dann liebt man ihn auch nicht, wenn er gewinnt“, ätzte der Gaucho auf Instagram. Nun hat er die Quittung für seine Schelte erhalten. 

Über Twitter gab Inter am Mittwoch bekannt, dass der streitbare Argentinier mit sofortiger Wirkung von seiner Aufgabe als Mannschaftskapitän entbunden sei. Künftig übernimmt Torwart Samir Handanovic. Zudem wurde der 25-Jährige aus dem Kader für die Europa-League-Partie gegen Rapid Wien (Donnerstag, 21 Uhr) gestrichen.

An der Isar dürfte man die weitere Entwicklung mit Spannung beobachten. Mittelstürmer von Weltniveau sind rar gesät und um den eigenwilligen FCB-Goalgetter Robert Lewandowski halten sich immer wieder Wechselgerüchte.

Sei Wochen versuchen die Inter-Bosse, den 2021 auslaufenden Vertrag mit Icardi zu verlängern. Bislang hat der Argentinier ein klares Bekenntnis vermieden. „Inter ist unser erster Ansprechpartner. Aber wir sind nicht in Eile, er hat ja immer noch zwei Jahre Vertrag“, hatte Ehefrau und Beraterin Wanda Icardi unlängst in die Mikrofone diktiert.

In einem etwaigen Wettbieten um den Sturmtank müssten sich die Bayern wohl hinten anstellen. Als erster Abnehmer steht dem Vernehmen nach Real Madrid bereit, auch die Top-Klubs Manchester United, Juventus Turin und Chelsea London sollen ihr Interesse bereits hinterlegt haben.

News vom 4. März 2018

Lange ist es ruhig gewesen um den möglichen Wechsel von Top-Stürmer Mauro Icardi zum FC Bayern München, doch der mögliche Wechsel von Robert Lewandowski zu Real Madrid bringt wieder etwas Bewegung in den Transfermarkt. Wie das spanische Portal don balon berichtet, wollen die Münchner den Argentinier unbedingt als Ersatz für ihren scheidenden Stürmerstar. 

Der Wunsch nach dem 25-Jährigen sei demnach sogar so groß, dass die Bayern Icardi auch dann holen wollen, wenn Lewandowski nicht im Sommer den Gang nach Spanien antrete. Der Vertrag des Polen läuft 2021 ab, dann endet auch der Kontrakt von Icardi. Bis dahin müssen die Münchner aber noch tief in die Tasche greifen. Der Argentinier spielt bei Inter Mailand eine erstklassige Saison und hat eine Ausstiegsklausel von 110 Millionen Euro. 

Andere Medien vermelden derweil aber noch keine Neuerungen im Wechselpoker zwischen Icardi und den Bayern und auch von offizieller Seite gibt es, wie zu erwarten war, noch keine Hinweise auf eine Verpflichtung des Argentiniers. Das Gerücht ist also durchaus mit Vorsicht zu genießen. Ein Stürmer auf dem Weg in die Weltklasse und damit ein potenzieller Nachfolger für Lewandowski ist Mauro Icardi aber allemal. 

News vom 10. November 2017

Die Chancen auf eine Verpflichtung von Mauro Icardi durch den FC Bayern tendieren offenbar gegen null. Wie die Bild berichtet, würde Inter Mailand für seinen Kapitän eine Ablöse von 100 Millionen Euro aufrufen - eine Preisklasse, die sich die Münchner den Aussagen der Bosse aus den vergangenen Monaten zufolge wohl nicht antun werden. Das Boulevardblatt schreibt sogar, dass die Italiener mit dem Argentinier bereits über eine Verlängerung des 2021 auslaufenden Vertrags gesprochen haben sollen. Nur falls Inter die Qualifikation für die Champions League verpassen sollte, sei der aus China finanziell unterstützte Klub überhaupt zu Gesprächen über einen möglichen Verkauf bereit.

Der ehemalige Bayern-Stürmer Giovane Elber hält derweil große Stücke auf den Torjäger. „Ein ganz guter Junge. Schnell, super Ballbehandlung, schon ein Führungsspieler. Ihn muss man beobachten. So ein Spieler würde Bayern gut tun“, wird der Brasilianer in der Bild zitiert.

News vom 9. November 2017

Seit Lewandowski fernab des FC Bayern mit der polnischen Nationalmannschaft unterwegs ist, wird seine Einstellung gegenüber Medien offenbar etwas lockerer. Gibt sich der Torjäger vor und nach Spielen des Rekordmeisters meist wortkarg und verbirgt seine wahre Meinung hinter den üblichen Fußballfloskeln, traut er sich im heimischen Umfeld wohl etwas mehr Mundakrobatik zu.

So gab er während einer Länderspielreise im September dem Spiegel ein brisantes Interview,in dem er die Transferpolitik des FCB als mutlos kritisierte. Aktuell ist Lewandowski wieder mit Polen unterwegs und legte prompt in einem Reuters-Interview nach. Der FC Bayern müsse sich bei Transfers kreativer verhalten, zudem forderte der 29-Jährige alle ein bis zwei Jahre neue Topstars.

Lewandowski erneuert Kritik an Transferpolitik des FC Bayern

Außerdem beschwerte sich Lewandowski über fehlende Stürmer-Alternativen im Kader und deutete indirekt an, seine jüngste Verletzung könnte mit den fehlenden Pausen für ihn zusammen hängen: "Ich hatte eine kleine Verletzung. Ich hatte aber nicht die Gelegenheit, zu pausieren oder kürzer zu spielen, weil andere Spieler verletzt waren", so Lewandowski: "Manchmal hilft es, 20 oder 30 Minuten kürzer zu spielen oder mal ein Spiel auszusetzen, damit alles wieder okay ist. Vielleicht war ich nur verletzt, weil ich keine Zeit zur Regeneration hatte."

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Viele Beobachter des Fußballgeschäfts wittern hinter Lewandowskis Kritik Methode. Möchte der Torjäger seinen vorzeitigen Abgang beim Rekordmeister vorbereiten? Es ist kein Geheimnis, dass der 2014 von Borussia Dortmund zum FC Bayern gewechselte Angreifer ein großes Karriereziel hat: den Gewinn der Champions League. Hartnäckig halten sich die Gerüchte, Lewandowski wolle bei Real Madrid sein Karriereglück finden, auch wenn FCB-Präsident Uli Hoeneß zuletzt ein deutliches Machtwort sprach.

Doch wie das spanische News-Portal Don Balon berichtet, haben die Verantwortlichen des Rekordmeisters einen Plan B in der Hinterhand. Sollte Robert Lewandowski tatsächlich den FC Bayern verlassen, haben die Bosse offenbar Mauro Icardi von Inter Mailand als Nachfolger im Visier.

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Der 24-jährige Argentinier zählt zu den aktuellen Superstars der wiedererstarkten Serie A. Er ist Kapitän der Nerazzurri und ein ähnlicher Stürmertyp wie Lewandowski. Trotz „nur“ 1,81 Metern Körpergröße kann Icardi die Bälle im Sturmzentrum gut halten und weiterleiten und verfügt zudem über einen ausgeprägten Torriecher. Mit seinem Spielstil würde er perfekt in die Bundesliga passen, schreibt Don Balon.

In der aktuellen Saison traf er in zwölf Ligaspielen bereits elf Mal, insgesamt stehen 92 Buden in 168 Serie-A-Partien für den in Rosario geborenen Angreifer zu Buche.

Für den FC Bayern zu teuer? Icardis Ausstiegsklausel liegt bei 110 Millionen Euro

Vertraglich ist Icardi noch bis 2021 an Inter gebunden, also genauso lange wie Lewandowski an den FC Bayern. Für eine Ausstiegsklausel von 110 Millionen Euro könnte er Inter vorzeitig verlassen, die Mailänder arbeiten laut italienischen Medienberichten derzeit daran, das „Schmerzensgeld“ auf 150 Millionen Euro anzuheben. Der aktuelle Marktwert des argentinischen Nationalspielers beträgt 50 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.de). 

Inter belegt in der Meisterschaft derzeit nur Rang 5, eine Rückkehr zu den glorreichen Zeiten - noch 2010 gewann Inter die Champions League - gestaltet sich trotz größerer Investitionen als steinig. Gut möglich also, dass Superknipser Icardi sich beruflich verändern möchte.

Die dann fällige Abösesumme könnte der FC Bayern aber wohl nur dann stemmen, wenn er mit einem Lewandowski-Verkauf einen dreistelligen Millionenbetrag einnehmen würde. Auch der FC Arsenal und der FC Chelsea sollen die Fühler nach Icardi ausgestreckt haben.

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