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Arjen Robben musste am Dienstag Blut abgeben. (Symbolbild)

Neue Methode von Kovac

Bluttests im Training: Warum Robben und Gnabry ausgewählt wurden - Schreckmoment bei Ribéry

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Während der Trainingseinheit am Dienstag ließen sich Arjen Robben und Serge Gnabry Blut abnehmen. Die neue Methode von Bayern-Trainer Niko Kovac hat allerdings einen bestimmten Grund.

München - Training bei fast 30 Grad - und das im September! Nach der Länderspielpause geht‘s für die Bayern-Profis an der Säbener Straße nun wieder richtig rund. 

Für die Truppe von Niko Kovac beginnt die Saison nun mit sieben Spielen in 22 Tagen richtig. Klar, dass der Coach da alle Spieler in einem Top-Zustand haben will. 

Damit dem auch so ist, hat Kovac nun einen neuen Bluttest eingeführt. Am Dienstag wurde während der Trainingseinheit bei Serge Gnabry und Arjen Robben Blut abgenommen. Aber warum?

Fitness-Chef Holger Broich pikste beiden Stars in den Finger. Der Schnelltest zeigt sofort einen bestimmten Wert an.

Kovac will über den Wert der Creatinkinase (CK-Wert) im Bilde sein. Ist dieser Wert nämlich erhöht, deutet das auf eine Überbelastung für die Muskeln hin. 

Darum wurden Gnabry und Robben ausgewählt

Gnabry und Robben hatten in der Vergangenheit immer wieder mit muskulären Problemen zu kämpfen. Daher wurde nun auch bei den beiden der Test durchgeführt.   

Nach dem Ausfall von Kingsley Coman (Syndesmosebandriss) kann der FC Bayern nicht noch auf einen Außenbahnspieler verzichten. Vorsicht ist eben besser als Nachsicht. 

Am kommenden Samstag geht es für den FC Bayern gegen Bayer Leverkusen (15.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker). Auf dem Papier eigentlich ein Top-Spiel, allerdings startete die Werkself mit zwei Niederlagen in die Saison. Dennoch gibt sich Bayer-Coach Heiko Herrlich kämpferisch.

Anschließend haben die Bayern in drei Wochen insgesamt noch sechs Spiele. Der Herbst wird also heiß an der Säbener Straße, auch wenn die Temperaturen bald runter gehen. 

Währenddessen gab es für Franck Ribéry einen kleinen Schreck im Training. Nach einem Zweikampf mit der Münchner Abwehrkante Niklas Süle hatte Franck Ribéry sichtlich mit Hüftproblemen zu kämpfen. Der Franzose ließ sich die Stelle sogar vorsichtshalber vom Physio anschauen, konnte die Einheit letzten Endes aber bis zum Schluss bestreiten.

fs

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