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Landet Paulo Dybala beim FC Bayern?

Argentinischer Super-Dribbler

Paulo Dybala: Bahn frei für den FC Bayern? Tottenham-Transfer offenbar geplatzt

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Paulo Dybala stand kurz vor einem Wechsel von Juventus Turin zu Tottenham. Jetzt ist der Transfer aber offenbar geplatzt. Eine Chance für den FC Bayern?

Update vom 8. August 2019: Paulo Dybala ist weiterhin heiß begehrt. Zuletzt war der argentinische Super-Dribbler von Juventus Turin noch mit Tottenham Hotspur in Verbindung gebracht worden, ein Transfer schien offenbar schon sicher. Nun soll der Deal aber geplatzt sein - kann der FC Bayern jetzt nochmal einsteigen?

Es sieht nicht danach aus. Der Grund: Juve soll nun definitiv entschieden haben, dass Dybala im Piemont bleibt. Das twitterte der britische BBC-Experte David Ornstein.

Sollte sich nun also auch ein Wechsel von Dybala nach München zerschlagen? In der jüngeren Vergangenheit galt ein Transfer ohnehin als unwahrscheinlich. Der FC Bayern fokussierte sich komplett auf Leroy Sané, der scheint nun aber schwer verletzt. Werden die Alternativen Gareth Bale, Hakim Ziyech und Steven Bergwijn nun wieder interessant? 

Paulo Dybala: FC Bayern schaut in die Röhre - Juventus mit Tottenham einig?

Update vom 7. August 2019: Dass der FC Bayern in diesem Transferfenster händeringend Verstärkungen für die Offensive sucht, ist hinlänglich bekannt. In der jüngsten Vergangenheit wurde der Deutsche Rekordmeister auch immer wieder mit Paulo Dybala in Verbindung gebracht. 

Diesen Deal kann sich der FC Bayern nun aber offenbar abschminken. Nach Informationen von goal.com und SPOX.com haben sich Juventus Turin und die Tottenham Hotspur auf einen Transfer des Argentiniers verständigt. 

Demnach zahlen die Spurs 70 Millionen Euro für den 25-Jährigen. Nun muss sich nur noch der Verein mit dem Spieler einig sein, damit der Transfer perfekt wird.

Somit geht den Bayern ein weiterer Offensivspieler durch die Lappen. Immerhin konnte von der Insel eine Verstärkung für das Trainer-Team von Niko Kovac an Land gezogen werden

Ob der allerdings die erhofften Buden macht, darf stark bezweifelt werden.    

Paulo Dybala: Wechsel zu Manchester wohl endgültig geplatzt -Chance für den FC Bayern?

Update vom 5. August 2019: Es wäre wohl eines der spektakulärste Tauschgeschäfte der laufenden Transferphase geworden. Paulo Dybala von Juventus Turin sollte auf die Insel zu Manchester United wechseln. ManU-Stürmerstar Romelu Lukaku hätte im Gegenzug die Reise aus England in die norditalienische Metropole angetreten. Der kombinierte Marktwert der beiden Spieler beläuft sich auf knapp 160 Millionen Euro. Vor wenigen Tagen machte dann aber die Meldung die Runde, dass das Tauschgeschäft vom Tisch sei. Die Transfers sollten aber dennoch über die Bühne gehen. Dann als einzelne Käufe. 

Dybala-Poker: Übertriebenen Gehaltsforderungen schrecken ManU ab - Was macht Bayern?

Wie der Telegraph nun berichtet scheint sich Manchester United aber nun endgültig gegen eine Verpflichtung von Dybala entschieden haben. Der Hauptgrund sei demnach die übertriebenen Gehaltsforderungen des Argentiniers. Zehn Millionen Euro wollte der 25-Jährige jährlich von den Red Devils erhalten. Drei Millionen mehr als in seinem jetzigen Vertrag bei der Alten Dame. Da Dybala United bei seinem Gehalt offenbar nicht entgegenkommen wollte, sind die Engländer nun von einem Transfer abgerückt.

FC Bayern München: Bangen um Sané - Paulo Dybala als Notlösung?

Wie gehts es nun also weiter mit Paulo Dybala? Der Mittelfeldspieler hat bei Juve noch einen Vertrag bis 2022. Die Entwicklungen seit der letzten Saison - jüngst eben das Liebäugeln mit einem Transfer zu Manchester United - weißen jedoch darauf hin, dass der Argentinier bei der Alten Dame vor dem Absprung steht. Ein hochkarätiger Spieler, der auch schon beim FC Bayern auf dem Zettel gestanden haben soll. Trotz Interessensbekundungen im Mai scheint der 25-Jährige in der laufenden Transferphase aber keine Option bei den Münchnern zu sein. Da liegt der Fokus komplett auf Leroy Sané von Manchester City. 

Spekulationen um Paulo Dybala: Tausch mit Lukaku vom Tisch - Wer holt sich den Argentinier?

Update vom 1. August 2019: Paulo Dybala ist immer noch das Gesprächsthema Nummer eins bei Juventus - wenn es um Abgänge geht. Weil Romelu Lukaku von Manchester United kommen soll, wurde lange über einen Tausch der beiden Stürmer diskutiert. 

Nun hat talkSPORT-Journalist Alex Crook neue Details veröffentlicht. Ein Tausch der beiden scheint vom Tisch zu sein. „Es wird zwei unabhänige Transfers geben, die das Prozedere beschleunigen sollen. Inter soll seine Hoffnungen auf Lukaku aufgegeben haben, weil Juventus interessiert ist“, sagt Crook. 

„United wird für Dybala bezahlen und Juventus für Lukaku - es ist kein Tausch“, unterstreicht der Journalist. „Manchester soll Everton auch noch ein paar Euros wegen des Lukaku-Transfers aus der Vergangenheit schulden“, so Crook. 

Wenn also ein Tausch ausgeschlossen ist, könnte es dann zum Wettbieten mit anderen Klubs kommen? Unabhängige Transfers würden den Vorgang beschleunigen, aber Juventus Turin wird Dybala sicherlich nur an den Höchstbietenden verkaufen. 

Wird sich nun ein weiterer Klub um den Argentinier bemühen? Das ist aus den Aussagen von Crook nicht herauszulesen, jedoch besteht noch eine Mini-Chance für den FC Bayerrn München, sollte der Rekordmeister am überlieferten Interesse aus dem Mai noch anhalten. 

Spekulationen um Paulo Dybala: Juventus hat mehrere Angebote - was macht Bayern?

News vom 30. Juli 2019: Paulo Dybala soll bei Juventus Turin vor dem Absprung stehen. Wie mehrere Medien berichten, soll Juventus an der Verpflichtung von Romelu Lukaku interessiert sein. 

Das hieße: Es muss Platz geschafft werden. Dybala soll in den Deal eingeschlossen werden. Angeblich, so berichtet Sky Italia, soll der Argentinier gegen Lukaku in einem Tauschgeschäft zu Manchester United transferiert werden.

Paulo Dybala: Verlässt er Juventus Turin?

Die Alte Dame muss Dybala nur noch von einem Wechsel nach Manchester überzeugen, dann könnte der Tausch über die Bühne laufen. Sportdirektor Pavel Nedved sagte: „Wir haben ein paar Angebote für Dybala, aber wir warten mit der Entscheidung über seine Zukunft noch ab. Lukaku? Wir versuchen immer, Spieler zu bekommen, aber ich möchte nicht über Lukaku sprechen.“

Auch Tottenham soll an Dybala interessiert, der Wechsel gilt als unwahrscheinlich. Auch Inter Mailand soll an Lukaku interessiert sein, was die Zukunft von Dybala weiterhin fraglich macht.

Paulo Dybala: Ist der FC Bayern noch interessiert?

Gerüchten zufolge ist auch der FC Bayern schon einmal am Argentinier interessiert gewesen, wird aber in diesem Medienbericht nicht in Zusammenhang mit einem Wechsel gebracht. Vielleicht ist das Thema Leroy Sané nur ein Mega-Ablenkungsmanöver und der FCB schnappt sich den Juve-Star? Reine Spekulation, doch wie am 29. Mai berichtet (siehe unten), sollen die Münchner schon mal bei der Alten Dame angeklopft haben. Weitere Entwicklungen dürften in naher Zukunft folgen - ob mit oder ohne dem FC Bayern. 

Dybala soll allerdings nicht wechseln wollen. Klingt alles ziemlich kurios - so wie das Liebesgeständnis von Thiago an Borussia Dortmund.

Am 30. Juli 2019 startet der Audi-Cup. Für die Bayern geht es im ersten Test gegen Fehnerbace Istanbul. Zuvor trifft bereits Tottenham auf Real Madrid.

Währenddessen wird an anderer Transfer-Front Vollzug vermeldet: Der FC Bayern soll den ersten Sommer-Transfer fix gemacht haben.

Paulo Dybala vor Wechsel? FC Bayern will angeblich Mega-Angebot vorbereiten

News vom 29. Mai 2019: Die Personalplanungen beim deutschen Rekordmeister sind im vollen Gange! In der Abwehr haben sich die Bayern bereits mit Lucas Hernández (Atletico Madrid) und Benjamin Pavard (VfB Stuttgart) verstärkt, nun soll das Augenmerk ganz offensichtlich auf die Offensive gelegt werden. 

Neben den zuletzt bekanntgewordenen Bemühungen um den deutschen Nationalspieler Leroy Sané haben die Roten jetzt wohl auch Paulo Dybala von Juventus Turin im Visier - das berichtet die italienische Sportzeitung Corriere dello Sport.

Laut dem Blatt soll der FC Bayern planen, den Italienern ein Angebot über 80 Millionen Euro vorzulegen. Die Turiner sollen aber wohl erst ab einer Summe von rund 100 Millionen Euro gesprächsbereit sein. 

Dybala erlebte eine sehr durchwachsene Saison bei Juve und kommt in der abgelaufenen Spielzeit auf lediglich fünf Treffer - zu wenig für einen Offensivspieler mit gerade mal 25 Jahren. Immer wieder gab es Berichte, die behaupteten, dass sich der Argentinier seit der Ankunft von Cristiano Ronaldo nicht mehr wohl fühle bei der „Alten Dame“. Doch obwohl Juventus Dybala erst vor kurzem das Vertrauen ausgesprochen haben soll, wittert der FC Bayern offenbar seine Chance und will Dybala an die Isar holen. 

Ein weiteres Transfergerücht kommt aus Spanien. Dort wird berichtet, der FC Bayern sei an einem Champions-League-Helden vom FC Liverpool interessiert

FC Bayern: Dybala vor Wechsel? Bruder macht Hoffnung

News vom 17. Mai 2019: Beim FC Bayern stehen in diesem Sommer die Zeichen auf Umbruch. Der Abschied von Arjen Robben, Franck Ribéry und Rafinha ist bereits fix, außerdem werden einige weitere Spieler immer wieder mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Über Personalien wolle man, so heißt es aus der Führungsriege, zum aktuellen Zeitpunkt aber nicht sprechen.

Schließlich steht das Saisonfinale an. Am Samstag will der FC Bayern gegen Frankfurt die Meisterschaft perfekt machen, am 25. Mai kommt es zum Pokalfinale gegen RB Leipzig. Für die Altstars Robben, Ribéry und Rafinha werden es die letzten Auftritte sein. Auch für den Trainer? Offenbar steht Niko Kovac vor dem Aus beim FC Bayern.

Paulo Dybala zum FC Bayern? Sein Bruder gibt Einblicke

In der Sommerpause werden die Münchner dann neues Personal verpflichten müssen. Kandidaten gibt es viele, einer davon ist Juventus-Star Paulo Dybala. Zwar war es um ihn zuletzt still geworden, nun äußerte sich aber sein Bruder und Berater Gustavo in der argentinischen Radio-Show Futbolemico.

Dort sprach er über die derzeitige Situation des 25-jährigen Dribblers und natürlich über Cristiano Ronaldo. Es gebe viele Gerüchte um das Duo, aber definitiv keinen Streit. „Cristiano ist eine großartige Person, Paulo hatte nie Probleme mit ihm. Sie verstehen sich gut“, betonte Gustavo Dybala.

Transfer im Sommer? Berater: „Gute Chance, dass er Juventus verlässt“

Was aber nicht ganz passe, sei die Rolle des argentinischen Nationalspielers. In den Vorjahren glänzte er regelmäßig mit Toren im zweistelligen Bereich, in der aktuellen Spielzeit kommt er lediglich auf fünf Treffer. Flüchtet Dybala deshalb? Bruder Gustavo sieht eine „gute Chance, dass er Juventus verlässt. Er braucht einen Tapetenwechsel. Natürlich ist er nicht glücklich.“

Dabei sei er offenbar nicht der einzige Spieler der Alten Dame, der vor einem Abschied stehe. Dybalas Vertrag läuft noch bis 2022, ein Schnäppchen wird er also garantiert nicht. Die Bayern-Konkurrenz ist groß und berühmt: Manchester United soll interessiert sein, außerdem die Madrider Stadtrivalen Real und Atletico. Letztere womöglich, weil Antoine Griezmann vor einem Wechsel steht.

Wilder Tausch wegen Dybala? FC Liverpool könnte FC Bayern in die Quere kommen

News vom 19. Februar 2019: Am Dienstagabend trifft der FC Bayern München auf den FC Liverpool im Achtelfinale der Champions League. Kommt es abseits des Duells auf dem Rasen auch zu einem Zweikampf um einen Juventus-Star? Der englische Daily Star bringt jedenfalls ein Tauschgeschäft zwischen Juventus Turin und dem FC Liverpool ins Gespräch. Juventus Turin soll dem Bericht nach bereit sein, Paulo Dybala gegen Mohamed Salah zu tauschen. Damit würde der Klub von der Anfield Road dem deutschen Rekordmeister in die Parade fahren und einen irren Tausch lancieren.

Verfolgen Sie die Stunden bis zum Achtelfinal-Knaller in unserem Countdown-Ticker

Doch laut dem englischen Mirror soll der FC Liverpool sich selbst nicht mehr als Verkäufer-Verein sehen. Die Zeitung zitiert eine anonyme Quelle aus dem Finanzbereich des Vereins mit den Worten: „Liverpool ist kein Verkaufsklub mehr.“ Nach den Verlusten von Luiz Suarez und Philippe Coutinho (beide FC Barcelona) soll der Klub seine Stars nun halten wollen. 

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News vom 18. Februar 2019: Jetzt könnte es schnell gehen mit dem FC Bayern München und Paulo Dybala. Laut einem Bericht des italienischen Fußball-Portals "tuttomercatoweb" soll der Rekordmeister sogar bereit sein, eine Rekord-Ablöse an Juventus Turin zu überweisen. Dabei wird über eine Summe von satten 75 Millionen Euro spekuliert. 

Konkurrenz bekommt der FC Bayern im Dybala-Poker allerdings von Inter Mailand und dem FC Liverpool. Dabei schreibt die italienische Sportzeitung Tuttosport über ein mögliches Tauschgeschäft zwischen Juve und Liverpool. Demnach würden die Italiener gerne Paulo Dybala und 50 Millionen Euro im Tausch für FC-Super-Star Mohamed Salah anbieten. 

Chance für den FC Bayern? Unzufriedenheit von Juve-Star Paulo Dybala wächst

News vom 11. Februar 2019: Ist Paulo Dybala bei Juventus Turin angezählt? Wie die Sport Bild berichtet, machte der 25-Jährige Superstar im Liga-Spiel gegen Sassuolo nicht gerade einen guten Eindruck, als er nach dem Schlusspfiff direkt in die Kabine geeilt war. Beim 3:0-Sieg der Alten Dame wurde der Argentinier erst in der 83. Minute eingewechselt, was ihm offenbar ordentlich missfiel. Auch in der vergangenen Woche saß der Offensivspieler, der schon mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht wurde, sogar über 90 Minuten nur auf der Reservebank und verließ wohl noch vor Abpfiff den Innenraum des Stadions.

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„Er hat sich entschuldigt, damit ist es erledigt. Ob er sich als Vizekapitän aber damit die Binde verdient, weiß ich nicht“, kommentierte Juve-Coach Allegri die Aktion seines Schützlings. Es läuft also nicht rund für Dybala, der bei den Italienern noch einen Vertrag bis 2022 hat. Gut möglich also, dass sich der Ballzauberer im Sommer nach einem neuen Arbeitgeber umschauen könnte, der ihm mehr Einsatzzeiten gewährt. Hier käme dann der FC Bayern ins Spiel, der für den Mittelfeldspieler zwar tief in die Tasche greifen müsste - Dybalas Marktwert wird auf über 100 Millionen Euro geschätzt -, dafür aber einen herausragenden Offensivfußballer bekommen würde. Der Argentinier wäre dazu aber mit seinen 25 Jahren noch in einem guten Alter, um in die Umbruchs-Planung bei den Münchnern zu passen.

Bayern-Angebot für Juve-Star? Italiener reagieren und lassen Tür offen

News vom 07. Januar 2019: Hat der FC Bayern Juve-Star Paulo Dybala an der Angel? Wie die italienische Tuttosport berichtet, soll der Rekordmeister ein Angebot für den Argentinier abgegeben haben. Allerdings sind die Münchner nicht die Einzigen, die ihren Hut bei Dybala in den Ring werfen.

Auch Paris St-Germain und Manchester City sollen ein Gebot für den Angreifer hinterlegt haben. Juventus Turin ignoriere im Moment allerdings alle Angebote und schließe einen Winterwechsel von Dybala kategorisch aus. Der Bericht lässt aber auch ein Hintertürchen offen.

Demnach könne sich der Ronaldo-Klub vorstellen, den Argentinier im Sommer zu verkaufen. Allerdings nicht für Peanuts. Erst bei einem Angebot, das die 100-Millionen-Marke übersteigt, soll Juventus schwach werden. Ob der FC Bayern seine Schatulle für einen Superstar wie Dybala so weit öffnen würde?

FC Bayern kann Dybala nicht nach München locken

News vom 21. November 2018: Die Gerüchteküche um Top-Kicker Paulo Dybala und den FC Bayern brodelte heftig - doch nun scheint klar: Der Spieler von Juventus Turin wird nicht nach München wechseln. Das berichtet die Sport Bild

Wie das Sportmagazin schreibt, fühlt sich der Argentinier - sein Marktwert liegt momentan bei 110 Millionen Euro - bei dem italienischen Klub pudelwohl. „Ich bin total happy, für Juventus zu spielen“, zitiert die Sport Bild den Shootingstar. „Wir haben große Ziele, und darauf konzentriere ich mich.“ Und dann fallen noch die Worte, die die Sache klar und deutlich machen: „Der Transfermarkt ist überhaupt kein Thema für mich.“

FC Bayern muss Dybala wohl vorerst abhaken

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge war schon im vergangenen Jahr beim Gedanken an Dybala ins Schwärmen geraten. Der Corriere dello Sport hatte er damals gesagt: „Momentan gibt es einige hervorragende Spieler auf dem Markt. Wenn ich an einen denke, den ich gerne zum FC Bayern bringen würde, fällt mir einer wie Dybala ein.“

Dybalas Vertrag läuft noch bis 2022 - vielleicht hat der FC Bayern im Werben um den Super-Kicker ja dann mehr Glück.

Steht der FC Bayern München vor Mega-Tausch mit Juventus Turin? 

News vom 5. November 2018: Die Gerüchteküche rund um einen möglichen Spielertausch zwischen dem FC Bayern München und Juventus Turin brodelt weiter. Wird der Mega-Tausch von James Rodríguez gegen Paulo Dyabala im Sommer tatsächlich über die Bühne gehen? Immerhin soll es am Rande eines Treffens der European Club Association (ECA) sogar schon erste Gespräche zwischen Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge und Juve-Präsident Andrea Agnelli gegeben haben. 

Thema der Gespräche: ein möglicher Tausch der Edeltechniker. Das berichtet zumindest Rai Sport aus Italien. Dass der FC Bayern und speziell Rummenigge Dybala gerne im roten Dress sehen würden, ist längst kein Geheimnis mehr. Im April 2017 hatte der Bayern-Boss betont: „Wenn ich an einen denke, den ich gerne zum FC Bayern bringen würde, fällt mir einer wie Dybala ein.“ 

Ob ein derartiger Deal jedoch im kommenden Sommer zustande kommt, bleibt abzuwarten. Immerhin gehörte James in der vergangenen Spielzeit zu den besten Münchnern, blühte unter Jupp Heynckes wieder auf. Allerdings läuft es nun unter Neu-Trainer Niko Kovac eher schleppend, wie eigentlich bei fast allen Spielern beim FC Bayern.

Paulo Dybala: Mega-Tausch zwischen FC Bayern und Juventus Turin?

News vom 2. November 2018, 10.30 Uhr: Wenn es darum geht, wer den Angriff des FC Bayern weiter verstärken könnte, fällt immer wieder der Name von Paulo Dybala von Juventus Turin. Bekanntlich sind bisher nicht mehr als Gerüchte um den Argentinier durch die Fußball-Welt gegeistert. Ein weiteres kommt nun vom Portal thesportsman.com, das sich auf Berichte aus Südamerika beruft. Demnach soll der 24-Jährige im Sommer 2019 zum FC Bayern kommen - und zwar als Teil eines Mega-Tausches im europäischen Fußball.

So soll das Ganze aussehen: Juventus möchte unbedingt seinen verlorenen Star Paul Pogba von Manchester United zurückholen. Der Weltmeister soll erhebliche Probleme mit Trainer José Mourinho haben. 2016 war der 25-Jährige von Juve für 105 Millionen Euro zu United gewechselt, eine Rückkehr nach Italien dürfte also immens teuer werden. Um nach dem Ronaldo-Deal nun für Pogba genügend Geld zu haben, soll Juventus also bereit sein Paulo Dybala zum FC Bayern ziehen zu lassen. Doch dem nicht genug: Angeblich will Juve zusätzlich noch James Rodriguez zu sich lotsen, der aktuell in München nicht gerade glücklich ist.

Zusammengefasst also: Um Pogba zu bekommen, will Juventus Dybala nach München abgeben und gleichzeitig sich noch mit James verstärken. Gerüchte um einen möglichen Wechsel von James zu Juventus gibt es jedenfalls schon länger.

Video: Diesen Spieler holt der Rekordmeister:

Paulo Dybala: Ehemaliger Weggefährte lässt FC-Bayern-Fans aufhorchen

News vom 13. September 2018, 17.28 Uhr: Lange war es ruhig um einen möglichen Wechsel des argentinischen Offensiv-Stars Paulo Dybala zum FC Bayern München, doch eine aktuelle Aussage von Maurizio Zamparini, seines Zeichens Präsident des US Palermo - Dybalas erstem Verein in Europa - lässt die Fans des Rekordmeisters wieder aufhorchen. 

„Er hat etliche Angebote und ich denke, er wird die Bianconeri verlassen“, sagte der 77-Jährige dem Portal RMC Sport. Der 24-jährige Offensivspieler ist in dieser Saison, auch wegen der Verpflichtung von Cristiano Ronaldo, bei Juventus Turin meist nur auf der Bank des italienischen Meisters zu finden. Für einen Spieler von Dybalas Format ist das natürlich ein herber Rückschlag, weswegen Zamparini von einem Wechsel im Winter ausgeht. 

Eine Zielvorstellung für seinen ehemaligen Schützling hat der Palermo-Präsident ebenfalls. Wenn es nach dem 77-Jährigen geht, würden die Bayern jedoch leer ausgehen. „Vor zwei Jahren habe ich Paulo eine Nachricht geschickt und ihm geraten, nach Spanien zu wechseln. Ich sagte ihm, er soll dorthin gehen, wo Fußball gespielt wird, aber nicht in Italien bleiben. Früher oder später wird er das machen, weil ich glaube, dass Juventus mit seinem Verkauf Geld machen will. Daher glaube ich, dass er den Klub im Januar verlassen wird.“

Dybala, der einen Marktwert von 110 Millionen Euro hat, würde bei einem Wechsel in die Landeshauptstadt wohl alle Transfer-Rekorde der Bundesliga übertreffen.

Paulo Dybala: Juve schließt Transfer aus - auch zum FC Bayern München

News vom 14. Mai 2018, 18.29 Uhr: Der Generaldirektor von Juventus Turin, Giuseppe Marotta, hat sich in einem Interview mit der italienischen Gazzetta dello Sport zu Paulo Dybala geäußert. Und das dürfte den meisten FCB-Fans so gar nicht gefallen. Angesprochen auf die Zukunft von Juventus Turin sagte er: „Wenn wir in der Zukunft wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen wir in die Jugend investieren. Wir haben Dybala und Bernadeschi, die noch nicht einmal 26 Jahre alt sind und sicher bei Juve bleiben werden.“

Eine relativ eindeutige Absage an einen Transfer. Zuletzt hatte die Bild berichtet, Dybala sei einer der heißesten Kandidaten für die Sturmspitze beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München. Aufgrund der mutmaßlich extrem hohen Ablöseforderung war der Transfer von den meisten Experten aber ohnehin nicht als allzu realistisch angesehen worden.

Paulo Dybala: Karl-Heinz Rummenigge schon vor einem Jahr scharf auf Argentinier

München/Turin - Beim Aus gegen Real Madrid wurde eines offensichtlich: Man kann so viele Chancen rausspielen wie man will, wenn diese vorne niemand verwertet, dann scheidet man aus (1:2 und 2:2). Nachdem sich die bayerische Gerüchteküche bisher vorwiegend mit Flügelspielern beschäftigte, wird nun die Stürmerfrage immer wichtiger - denn Toptorjäger Robert Lewandowski (29) ist plötzlich nicht mehr unumstritten. Ein Beraterwechsel des Polen kurbelt außerdem die Spekulationen an, er könne schon bald zu Real Madrid wechseln. Ein neuer Mittelstürmer als Münchner Frischzellenkur?

Wenn es so kommen sollte, dann wäre der Argentinier Paulo Dybala von Juventus Turin wohl einer der heißesten Kandidaten. So hatte Karl-Heinz Rummenigge vor einem Jahr bereits erklärt, das heute 24-jährige Juwel verpflichten zu wollen. Die Bild-Zeitung handelt Dybala deshalb als einen der heißesten Kandidaten für die Sturmspitze der Bayern.

Wie stehen die Chancen für die Verpflichtung Paulo Dybalas?

Grundsätzlich würde den Münchnern so viel Geld zur Verfügung stehen, dass ein Transfer dieser Kategorie vorstellbar wäre. Im Januar sagte Rummenigge etwa: „Ich habe mit Uli Hoeneß gesprochen. Wir werden auch mal einen Spieler zwischen 80 bis 100 Millionen holen.“ Allerdings: Ob man einen so wichtigen Mann wie Dybala selbst für eine astronomische Ablöse aus Turin weglotsen kann, ist fraglich. So zweifelte Rummenigge bereits daran, ob Juventus überhaupt bereit wäre, ihn vor seinem Vertragsende 2022 ziehen zu lassen. Und selbst dann wäre es fraglich, ob in Zeiten von sich überschlagender Rekordablösen 100 Millionen überhaupt ausreichend wären. Zudem sind natürlich auch andere Vereine an Dybala interessiert. Die Bild berichtet, dass er am liebsten nach Spanien wechseln würde ...

Warum ist Paulo Dybala so begehrt?

Alleine die Statistik dieser Saison spricht für sich: In 30 Serie-A-Spielen traf der Argentinier diese Saison 21 Mal und ist damit bester Torschütze des Rekordmeisters - unter anderem vor seinem Landsmann und Superstar Gonzalo Higuaín (30). Und obwohl Dybala mit seinen 24 Jahren noch jung ist, ist er schon seit gut fünf Jahren Stammspieler in Italien.

2012 wechselte der damals völlig unbekannte 18-Jährige dank eines hervorragenden Scoutings aus seinem Heimatland für elf Millionen Euro zu US Palermo nach Sizilien. Dort gelang es ihm sich zu etablieren und Juventus Turin auf sich aufmerksam zu machen, wohin es ihn zur Saison 2015/2016 für eine Ablösesumme von 40 Millionen Euro zog.

Zu den Stärken des Linksfußes zählt seine Variabilität: Eigentlich Mittelstürmer, musste Dybala durch die Doppelbesetzung mit Higuaín seit der vergangenen Saison auf die hängende Spitze ausweichen, wo er ebenfalls glänzt. Fähigkeiten wie seine Schnelligkeit, eine feine Technik und seine starke linke Klebe gehören zu den Gründen, warum er sich überall zurechtfindet.

bah / nc

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