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Franck Ribéry

Ribéry wünscht sich Hoeneß als Papa

München - Franck Ribéry hat sich in einem Interview zu den Vorwürfen gegen seine Person in der Callgirl-Affäre geäußert. Der Bayern-Star überrascht mit einem Bekenntnis.

Auf die Frage, ob ihm die Affäre peinlich sei, sagte der Franzose dem Spiegel: "Ich fühle mich gehetzt und ungerecht behandelt....Wissen Sie eigentlich, wie meine Frau unter diesem Thema, unter der Berichterstattung leidet?"

Weiter sagt Ribéry: "Ich wünsche mir, dass die Leute den ganzen Schmutz vergessen...Aber wenn man einmal in dem Teufelskreis drin ist, wenn die Öffentlichkeit dir bei jedem Schritt folgt, kommst Du nicht mehr ohne Hilfe da raus."

Gleichzeitig dankt Ribéry der Bayern-Führung für die Unterstützung in den vergangenen Monaten. Ribéry sagt, hätte er nicht schon einen Vater, "würde ich mir Uli Hoeneß als Papa wünschen".

mm/tz  

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