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FC Bayern legt neue Lewandowski-Summe fest: 32-Millionen-Angebot von Barcelona war zu wenig

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Von: Philipp Kessler

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Der FC Bayern München und Robert Lewandowski werden getrennte Wege gehen. Nun gibt es offenbar eine Summe, bei der der Deutsche Meister noch im Sommer schwach werden würde.

München - Robert Lewandowski (33) will dem FC Bayern noch in diesem Sommer den Rücken kehren. Das gewünschte Ziel ist klar: Es soll zum FC Barcelona gehen. Dort wird dem Polen ein Dreijahres-Vertrag angeboten. Das aktuelle Problem: die Ablösesumme. Die Katalanen sollen 32 Millionen Euro geboten haben - zu wenig für den Deutschen Meister.

Wie geht es also weiter im Wechsel-Poker? Catalunya Radio behauptet nun: Die Münchner wollen 50 Millionen Euro für ihren Superstürmer - und zwar in einer Summe, ohne nachträgliche Boni. Die Bayern legen also angeblich ihre Lewandowski-Schmerzgrenze fest.

Robert Lewandowski will den FC Bayern noch diesen Sommer verlassen.
Robert Lewandowski will den FC Bayern noch diesen Sommer verlassen. © Revierfoto/imago-images

FC Bayern legt angeblich neue Ablösesumme für Robert Lewandowski fest

Die Barcelona-Bosse haben der Lewy-Seite zwar versichert, dass man trotz der hohen Schulden handlungsfähig sei, sollte der Stürmer eine Freigabe vom FC Bayern erhalten. Trotzdem mehr als fraglich, ob die Katalanen diese Summe zeitnah und ohne Tranchen überweisen können...

Für Paris St. Germain hingegen spielt Geld keine Rolle. Der Scheich-Klub ist in den Poker um Lewandowski eingestiegen. Schon im August 2021 erkundigten sich die PSG-Bosse bei Spieleragent Pini Zahavi (78) über die Situation des zweimaligen FIFA-Weltfußballers. Dieses Mal ist das Interesse aber konkreter – auch wegen des neuen Klub-Beraters Luis Campos (57). Mit Lewandowski soll die Abhängigkeit von Toren von Offensiv-Star Kylian Mbappé (23) verringert werden.

Robert Lewandowski hat Vertrag: FC Bayern hat die Zügel in der Hand

So oder so: Der Superstürmer hat beim FC Bayern (alle Trainer in der Übersicht) einen bis Sommer 2023 gültigen Vertrag. Der Rekordmeister hat also die Zügel in der Hand. Und die Verantwortlichen verweisen öffentlich stets auf das Arbeitspapier des Polen, das er laut sich wiederholender Aussagen der Bosse auch erfüllen werde.

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