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Quo vadis, Xherdan Shaqiri?

Tauziehen um Shaqiri - Auch Bayern involviert

Basel - Wirbel im Schweizer Fußball: Das wohl größte Talent des Landes steht vor dem Absprung. Auch der FC Bayern ist involviert. Und zwar nicht nur wegen eines angeblichen Twitter-Eintrags.

Wer gewinnt das Rennen um Xherdan Shaqiri? Der kompakte Offensivmann - Spitzname: "Kraftwürfel" - vom FC Basel ist heiß begehrt. Fast stündlich gibt es in der Schweiz neue Entwicklungen und neue Medienberichte. Eine Zeit lang schien es, als habe Galatasaray das Rennen gewonnen und könne den 20-Jährigen schon im Winter nach Istanbul lotsen.

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Doch nichts da. Die 10-Millionen-Franken-Offerte (umgerechnet 8,3 Mio. Euro) war Basel laut der Zeitung Blick zu gering. Zenit St. Petersburg sei in den Poker eingestiegen und wolle 12 Millionen Franken (9,9 Mio. Euro) hinlegen. Und - so die Zeitung auf ihrer Internet-Seite weiter - "auch Galatasaray will offenbar in den nächsten Tagen noch mal ein verbessertes Angebot nachlegen. Außerdem bekunden auch Bayern und ManU weiter Interesse."

Dass die Bayern am 20-Jährigen weiter interessiert sind, ist denkbar - schließlich ist der Schweizer mit den kosovarischen Wurzeln in der Vergangenheit immer wieder mit den Münchnern in Verbindung gebracht worden. Allerdings hatte der Rekordmeister eigentlich Winter-Transfers ausgeschlossen. Eigentlich.

Doch muss der FC Bayern jetzt zugreifen, weil ihm ein Wunsch-Spieler durch die Lappen gehen würde? Und landet unter diesem Druck doch noch einen Überraschungstransfer? Zumal die Münchner bei den Fans nach dem nicht eingelösten Transfer-Versprechen vom Donnerstag noch was gutzumachen hätten.

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Unterdessen sorgte auch ein Twitter-Account für Wirbel. Knapp 2.000 Follower konnten lesen, wie unter dem Namen "Xherdan Shaqiri" unter anderem folgendes gepostet wurde: "Bayern München, Liverpool, Man United, Zenit oder in Basel bleiben? Das Leben ist eine einzige Entscheidung!" Das Profil ist inzwischen gelöscht. Klarer Fake-Alarm.

Aber wie kommentierte ein Internet-Nutzer zuvor so schön: "Da er offenbar auch twittert, würde er ja zu Bayern passen."

al.

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