Hammer um CDU-Vorsitz: Laschet überrascht Merz mit Ankündigung - Spahn-Pläne wohl klar

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Präsident Uli Hoeneß äußerte sich bei der Jubiläumsfeier des FC Bayern auch zum Thema E-Sport.

Präsident äußert sich 

Uli Hoeneß fand es einst „Schwachsinn“ - plant er jetzt doch große Veränderung beim FC Bayern?

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Zahlreiche Fußballklubs sind mittlerweile im E-Sport eingestiegen, doch der FC Bayern München ziert sich weiterhin. Uli Hoeneß zeigt sich vorsichtig. 

München - Für Uli Hoeneß war ein mögliches Engagement im E-Sport vor nicht allzu langer Zeit ein Ding der Unmöglichkeit. Der Präsident formulierte seine Abneigung sogar noch drastischer: „Es wäre totaler Schwachsinn, wenn der Staat nur einen Euro dazugeben würde. Junge Leute sollen Sport auf dem Trainingsplatz treiben." Wenige Monate später stimmt der FCB-Boss deutlich besinnlichere Töne an.

„Wir sind intern in einem relativ langwierigen Prozess der Diskussion um dieses Thema. Aber da gibt es noch keine Entscheidung“, sagte Präsident Uli Hoeneß am Mittwoch in der Münchner Allianz Arena zu einer möglichen Öffnung des deutschen Fußball-Rekordmeisters für Wettkämpfe mithilfe von Computerspielen.

Der von Hoeneß angeführte Aufsichtsrat hat sich erst zuletzt in einer letzten Sitzung ausführlich mit E-Sport beschäftigt. „Wir haben uns darauf verständigt, dass wir das Thema in den nächsten Monaten weiter verfolgen werden und dann versuchen wollen, eine Entscheidung zu treffen, die für uns alle die richtige ist“, sagte der Präsident anlässlich der Eröffnung einer Sonderstellung im Vereinsmuseum am 119. Geburtstag des Vereins.

Uli Hoeneß: „Wissen wir alle nicht, was in drei, vier Jahren ist“

Es sei eine zentrale Aufgabe der Vereinsführung, den Fußball und den Sport „in den modernen Zeiten zu etablieren“, bemerkte Hoeneß zu neuen Entwicklungen. „Wir leben gerade in einer Zeit, wo sich die Themen überschlagen“, sagte Hoeneß ganz allgemein zur Entwicklung der Lebensverhältnisse der Menschen. „Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, da wissen wir alle nicht, was in drei, vier Jahren ist“, meinte der 67-Jährige. Die Zahl der E-Sportler ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen.

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dpa

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