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Uli Hoeneß hätte gerne José Bosingwa beim FC Bayern.

Hoeneß: Bosingwa ja - Frey nein

München - Uli Hoeneß hat sich nach einem Besuch in der Praxis von Bayern-Arzt Dr. Müller-Wohlfahrt einigen Fragen der tz gestellt. Thema wie so oft in diesen Tagen: Der Transfermarkt.

„Unsere Transferaktivitäten sind grundsätzlich abgeschlossen. Wir schauen jetzt nur noch, ob es auf der Position des rechten Verteidigers Möglichkeiten gibt“, ließ Hoeneß wissen. Sollte die Möglichkeit bestehen, Chelseas rechten Verteidiger José Bosingwa zu bekommen, wollen die Bayern zu schlagen. „Wir interessieren uns für Bosingwa, das stimmt,“ so Hoeneß, der sich bei Doc Müller-Wohlfahrt hatte Blut abnehmen lassen.

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Auch die immer wieder kolportierten Gerüchte über ein Interesse an Sebastian Frey kommentierte der Bayern-Manager. „Irgendjemand setzt das in die Welt und wir müssen das dann kommentieren. Da ist aber überhaupt nichts dran“.

Der Transferbörse der Bayern

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Schließlich bezog der Manager auch noch zum Thema Franck Ribéry Stellung. „Wir haben gesagt, wir verhandeln nur unter bestimmten Bedingungen.“ Die da wären? „Nämlich dann, wenn die anderen ganz verrückte Dinge tun wollen.“ Im Klartext heißt das wohl, dass ein Verein wohl weit über 60 Millionen Euro für den Franzosen bieten müsste.

Unterdessen wurde bekannt, dass Hamit Altintop bei Fenerbahce Istanbul auf dem Einkaufszettel stehen soll. Der Türke steht laut der türkischen Sportzeitung "Fanatik" in Verhandlungen Christoph Daums neuem Klub und soll den Türken sieben Millionen Euro wert sein. Sein Jahresgehalt soll bei drei Millionen liegen. Altintops Berater Reza Fazeli stehe mit den Vereins-Verantwortlichen in Verhandlungen.

Zudem hätte “Fener“ auch gerne Luca Toni. Klar, und am besten Ribéry ablösefrei dazu...

tz

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