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"Typisch spanisch"

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Bayern-Kapitän Philipp Lahm widerspricht Coach Jupp Heynckes und sagt: "Wir sind Favorit in unserer Gruppe, wir sind der FC Bayern." © dpa

München - Der FC Bayern startet am Mittwoch in Villarreal die Mission "Champions-League-Finale im eigenen Stadion". Bevor aber vom Finale geträumt werden darf, müssen die Roten in der  "Todesgruppe" A bestehen.

Der FC Villarreal beendete die vergangene Saison auf Platz vier in der spanischen Liga und hat sich wie der FC Bayern über die Qualifikation in die Gruppenphase der Champions League gekämpft. Der FC Bayern liebäugelt mit dem Champions-League-Finale im eigenen Stadion, doch ab Mittwoch geht es für den Rekordmeister erst einmal darum, die „Todesgruppe“ A zu überstehen, in der Heynckes nicht die Bayern, sondern Manchester City als stärkste Mannschaft sieht. Kapitän Philipp Lahm betonte jedoch am Montag:  “Wir sind der FC Bayern, wir gehen in so gut wie jede Gruppe als Favorit, außer wenn vielleicht der FC Barcelona bei uns in der Gruppe spielen würde, was nicht möglich ist“, sagte der Kapitän, dem die Prellung vom Wochenende “keine Problem“ bereitet. “Man wird erst in ein paar Wochen wirklich sehen, wo die Mannschaft wirklich steht, auch im internationalen Vergleich.“

Nach den jüngsten Erfolgen in der Liga und Platz eins haben die Münchner “Selbstvertrauen gesammelt“, betonte Lahm. “Nicht nur durch die Ergebnisse, sondern auch wie wir gespielt haben.“ Allerdings solle man das alles nicht überbewerten, meinte der Außenverteidiger. “Es sind gerade einmal fünf Bundesliga-Spieltage vorbei. Es ist noch ein langer Weg bis dann eben die Titel rausspringen.“

Die Bilanz des FC Bayern in der Champions League

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Lahm warnte auch vor dem ersten Gegner aus Villarreal. „Das ist eine typische spanische Mannschaft, die schnellen Fußball spielt, eine gefährliche Mannschaft, die man ernst nehmen muss, vor allem zu Hause.“ Der Spielführer betonte jedoch auch: „Wenn wir konzentriert arbeiten, sind drei Punkte drin. Es ist wichtig, das erste Spiel zu gewinnen, um den Druck wegzunehmen. Wir fahren nicht hin, um Unentschieden zu spielen.“ Jeder Spieler wisse trotz sechs Pflichtspiel-Siegen in Folge, “dass noch nichts erreicht ist.

Wie Lahm geht auch Thomas Müller mit viel Vorfreude in den Königsklassen-Auftakt. “Wir als FC Bayern müssen Punkte holen, um eine gute Ausgangssituation

dpa/dapd/SID/jb

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