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Der Dortmunder Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat sich hinter Jürgen Klopp gestellt.

"Ultimatum wäre pervers"

Watzke stärkt Klopp den Rücken

Dortmund - Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat Trainer Jürgen Klopp bei Borussia Dortmund erneut Rückendeckung gegeben und ein Ultimatum ausgeschlossen.

 „Ein Ultimatum wäre pervers. Wir gehen das zu hundert Prozent gemeinsam an. Es gibt kein Szenario, das das ändern könnte“, sagte Watzke im Bild-Interview.

Vizemeister Dortmund überwintert mit nur 15 Punkten nach 17 Spielen auf einem Abstiegsplatz. Watzke hat aber dennoch „null komma null Zweifel“, dass Klopp die Mannschaft noch erreiche: „Wir sind total von ihm überzeugt. Vor einigen Wochen wurde er noch in den Himmel gelobt, und die gleichen Leute sagen jetzt, es geht nicht mehr. Das finde ich nur peinlich.“

SID

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