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Hans-Joachim Watzke

Verträge bis 2022

BVB verlängert mit Watzke - und zwei weiteren Führungspersonen

Borussia Dortmund verlängert den Vertrag von Chef Hans-Joachim Watzke um drei Jahre. Auch zwei weitere Führungspersonen bleiben langfristig in Dortmund.

Dortmund - Borussia Dortmund setzt auch in der Zukunft auf die Chefrolle von Hans-Joachim Watzke. Der Vertrag des 58-Jährigen wird ebenso verlängert wie der Kontrakt von Co-Geschäftsführer Thomas Treß. Carsten Cramer wird obendrein zum weiteren Geschäftsführer bestellt.

Diese Entscheidung traf der Präsidialausschuss des Beirates der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH unter Vorsitz von Präsident Reinhard Rauball. Der ursprünglich bis 31. Dezember 2019 laufende Vertrag von Watzke wird vorzeitig bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Watzke wird auch weiterhin als Vorsitzender der Geschäftsführung fungieren. Unter seiner Führung wird der Umsatz der Schwarz-Gelben in diesem Geschäftsjahr die Halbe-Milliarde-Euro-Schallmauer sprengen.

Der Kontrakt von Treß, bislang bis zum 30. Juni 2020 befristet, wird vorzeitig bis zum 30. Juni 2022 ausgedehnt. Der bisherige Prokurist Carsten Cramer wird darüber hinaus mit Wirkung zum 1. März 2018 als weiterer Geschäftsführer bestellt. Sein Vertrag sieht eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2022 vor.

„Vertrauen in ihre Fähigkeiten“

"Die sportlich und wirtschaftlich außerordentlich erfolgreiche Entwicklung von Borussia Dortmund seit dem Jahr 2005 ist untrennbar verbunden mit dem Wirken von Hans-Joachim Watzke und seinem Geschäftsführer-Kollegen Thomas Treß", sagte Rauball. Das enorme Vertrauensverhältnis sei "in den vergangenen 13 Jahren immer noch größer geworden ist. Diesem Vertrauen in ihre Fähigkeiten und ihren tagtäglichen Einsatz wollen wir durch die Verlängerung der Verträge frühzeitig Ausdruck verleihen. Borussia Dortmund setzt auf Kontinuität", so der Präsident der Deutschen Fußball Liga (DFL).

Lesen Sie auch: Watzke mit Seitenhieb gegen Uli Hoeneß

Die für den BVB enorm positive Entwicklung im Bereich Marketing und Vertrieb wiederum sei in erster Linie dem hohen Einsatz und der Expertise von Carsten Cramer zu verdanken. Rauball: "Insofern ist sein Aufrücken in die Geschäftsführung folgerichtig und der Bedeutung seiner Geschäftsfelder angemessen."

sid

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