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Vor dem Champions-League-Finale in Berlin zwischen Juventus Turin und dem FC Barcelona haben die Anhänger beider Teams in der deutschen Hauptstadt eine fröhliche Party gefeiert.
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Vor dem Champions-League-Finale in Berlin zwischen Juventus Turin und dem FC Barcelona haben die Anhänger beider Teams in der deutschen Hauptstadt eine fröhliche Party gefeiert.
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Vor dem Champions-League-Finale in Berlin zwischen Juventus Turin und dem FC Barcelona haben die Anhänger beider Teams in der deutschen Hauptstadt eine fröhliche Party gefeiert.
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Vor dem Champions-League-Finale in Berlin zwischen Juventus Turin und dem FC Barcelona haben die Anhänger beider Teams in der deutschen Hauptstadt eine fröhliche Party gefeiert.

Barcelonas Blau-Rot dominiert Feste

Vor Champions-League-Finale: Fans feiern in Berlin

Berlin - Vor dem Champions-League-Finale in Berlin haben sich die Fans beider Teams in Stimmung gebracht.

Viele tausende Fußballfans des FC Barcelona und von Juventus Turin haben vor dem Champions-League-Finale am Samstag das Bild in weiten Teilen der Berliner Innenstadt beherrscht. Dabei dominierten die Fans von Lionel Messi und dessen spanischer Kult-Mannschaft die Aufwärmparty. Die schwarz-weiß gestreiften Trikots von Juve blieben deutlich in der Unterzahl.

Bis zum frühen Abend blieb es nach Polizeiangaben bei den Feiern ganz entspannt. „Es ist vollkommen friedlich“, sagte Polizeisprecher Stefan Redlich. Festnahmen habe es vor allem wegen Taschendiebstählen gegeben. Die Polizei hatte besonders vor Trickdieben gewarnt. Rund um die Fanfeiern sind 1800 Polizisten im Einsatz. Darunter sind auch 15 Polizeiexperten aus Italien und Spanien. Dazu kommen weitere 1000 Bundespolizisten, die schwerpunktmäßig an Bahnhöfen und am Flughafen präsent sind.

An der Gedächtniskirche feierten am Nachmittag die Barcelona-Fans in ihren Trikots. Begleitet von dröhnenden Trommeln stimmten einige tausend über Stunden laute Fangesänge an und jubelten „Barça! Barça!“. Auch in den umliegenden Restaurants und Kneipen hallten die Schlachtgesänge durch die Räume.

Am Alexanderplatz hatten sich ein paar hundert Turin-Anhänger versammelt. Rund um einen Fan-Lastwagen mit einer Tribüne auf dem Dach war alles in schwarz-weiß getaucht. Auch hier ertönten Gesänge und „Juve“-Rufe. Immer wieder reckten junge Italiener selbstgebastelte Champions-League-Pokale aus Pappe in die Luft.

Die UEFA-Werbemeile am Brandenburger Tor war den ganzen Tag gut gefüllt. Hunderte Fußballfans waren am Vormittag gleich nach der Öffnung auf das Gelände geströmt. Das lange Anstehen für ein Foto mit dem UEFA-Pokal, der vor dem Brandenburger Tor bis zum Abend ausgestellt wurde, nutzten Fans beider Clubs.

Auch an anderen Stellen der Hauptstadt waren kleinere Gruppen von Anhängern unterwegs, zum Teil auf Besichtigungstour oder auch nur beim entspannten Kaffee- oder Biertrinken in der sommerlichen Hitze.

Je 20 000 der insgesamt 70 500 Eintrittskarten für das Olympiastadion waren an die beiden Vereine gegangen. Allein 25 000 Fans sind mit Sonderflügen nach Berlin gereist - viele zog es schon früh Richtung Stadion. Nach Angaben der Bundespolizei überquerten seit Freitagabend 47 Reisebusse aus Italien die österreichisch-deutsche Grenze.

„Es wird knapp“, prophezeite Bundestrainer Joachim Löw am Samstag ein spannendes Finale mit dem besseren Ende für die Katalanen. Die Favoritenrolle liegt bei den Spaniern, die mit ihrem Traumsturm Messi, Luis Suárez und Neymar auflaufen. In den Stunden vor dem Anpfiff vertrieben sich die Barça-Stars im „Hyatt“ mit Tischkickern und Tischtennis die Zeit. Vor dem Mannschaftshotel hofften wie vor der Juventus-Herberge „Regent“ in der Französischen Straße Autogrammjäger auf ihre Chance.

dpa

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