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Neymar verließ den FC Barcelona im Sommer 2017 Richtung Paris - wechselt er in absehbarer Zeit zurück nach Katalonien?

Neymar soll unzufrieden sein

Barca schließt Neymar-Rückkehr nicht mehr aus

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Der Geschäftsführer Pep Segura hat die Spekulationen über eine Rückkehr von Neymar zum FC Barcelona weiter befeuert - zum News-Ticker.

  • Hier finden Sie alle News zum spanischen Meister FC Barcelona.
    • Barcelona ist im Moment Tabellenführer in La Liga.
    • Lionel Messi musste bei seinem Comeback beim FC Barcelona eine bittere 3:4-Pleite gegen Betis Sevilla hinnehmen.
    • Ousmane Dembélé steht nach neuerlichen Eskapaden in der Kritik.
    • Der nächste Clasico gegen Erzrivale Real Madrid steht erst im März wieder an.

FC Barcelona im News-Ticker: Barca schließt Neymar-Rückkehr nicht mehr aus

News vom 18. November 2018: Der FC Barcelona hat Spekulationen über eine Rückkehr des brasilianischen Fußball-Stars Neymar weiter befeuert. Sport-Geschäftsführer Pep Segura schloss im Gespräch mit der katalanischen Tageszeitung La Vanguardia eine Verpflichtung des teuersten Fußballer der Welt von Paris St. Germain nicht aus. "Wenn wir der Meinung sind, dass er trotz allem, was er uns angetan hat, der Spieler sein soll, der kommen soll, dann wird er es sein", wird Segura zitiert.

Neymar hatte Barca im vergangenen Jahr für die Rekordablöse von 222 Millionen Euro Richtung Paris verlassen. Neymar soll beim französischen Meister unzufrieden sein. Allerdings war der 26-Jährige zuletzt auch mit Barcas Erzrivalen Real Madrid in Verbindung gebracht worden.

FC Barcelona im News-Ticker: Barca feiert 15 Jahre Lionel Messi

Der 16. November ist für Lionel Messi und den FC Barcelona ein ganz besonderer Tag: Heute vor 15 Jahren spielte der Superstar zum ersten Mal für die Herrenmannschaft von Barcelona. Der Gegner: José Mourinho und der FC Porto beim Eröffnungsspiel im Estádio do Dragão im Jahr 2003. Die Heimstätte des FC Porto war für die EM 2004 in Portugal umgebaut worden.

Der damalige Trainer des FC Barcelona, Frank Rijkaard, brachte den jungen Lionel Messi in der 75. Minute für Fernando Navarro. Die verbleibenden 15 Minuten reichten Messi, um zwei Großchancen herauszuspielen. Bei der ersten legte er quer, hätte aber wohl selber abschließen sollen. Bei der zweiten legte er sich den Ball ein wenig zu weit vor.Mit dem ersten Tor klappte es im ersten Spiel nicht, aber einen bleibenden Eindruck hatte Messi hinterlassen - mit damals gerade einmal 16 Jahren.

Eigentlich spielte Messi damals in der ersten U18 des FC Barcelona. Außer ihm gehört aus dieser Mannschaft heute nur noch Xavi Hernández beim FC Barcelona.

Am Tag nach dem Spiel sprach Messi mit Barca TV über sein Debut. Der Argentinier sagte, er sei sehr glücklich, seinen Traum, für die erste Mannschaft des FC Barcelona zu spielen erfüllt zu haben. Jetzt hoffe er, dass weitere Einsätze folgen.

Damals hätte wohl kaum jemand vermutet, dass Lionel Messi 15 Jahre später zu den besten Fußballern aller Zeiten zählen wird. Bereits mit 24 Jahren wurde Lionel Messi zum Rekordtorschützen des FC Barcelona, mit 25 Jahren zum jüngsten Spieler in der Geschichte der Primera División, der 200 Tore erzielte. Mit mehr als 550 Toren ist er heute der beste Torschütze der ersten spanischen Liga. Außerdem wurde Lionel Messi fünf Mal zum Weltfußballer des Jahres gewählt, davon viermal in Folge von 2009 bis 2012, und gewann mit dem FC Barcelona unter anderem vier Mal die Champions League, neun Mal die spanische Meisterschaft und sechs Mal den spanischen Pokalwettbewerb.

Zur Erinnerung an diese Zeit, veröffentlichte der FC Barcelona bei Instagram ein Video, dass Szenen aus dem ersten Spiel Messis zeigt - und einige Aufnahmen vom jungen Messi, die wohl noch kaum jemand gesehen hat.

FC Barcelona im News-Ticker: Rückkehr von Neymar und Thiago nicht ausgeschlossen

News vom 16. November 2018: Es hatte schon etwas von einem Erdbeben, als Neymar im Sommer 2017 für unglaubliche 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain wechselte. Dass der Brasilianer wegen des Geldes nach Paris ging, wollte PSG-Chef Nasser Al-Khelaifi damals so nicht stehen lassen: „Das war nicht der Grund, warum Neymar sich für PSG entschieden hat. Er hätte woanders mehr verdienen können. Es geht darum, mit ihm die Geschichte des Fußballs umzuschreiben.“ Naja, das kann man auch anders sehen ...

Seither jedenfalls gibt es immer wieder Gerüchte, wonach Neymar den Schritt nach Paris bereuen und mit einer Rückkehr nach Barcelona kokettieren soll. Auch sollen die Barca-Profis dem Thema offen gegenüber stehen, doch offizielle Statements der Vereinsbosse gab es bislang nicht - bislang. Jetzt aber sprach Pep Segura, der sportliche Leiter, genau über das Thema.

Die Personalie Neymar liege „bei uns aktuell nicht auf dem Tisch“, so Segura im Gespräch mit dem Radiosender Cadena SER. „Ich habe schon einmal gesagt, dass jeder junge Spieler, der aus finanziellen Gründen weggeht, nicht wiederkommen wird. Daran halten wir uns.“ Im Anschluss aber schränkt er bei Neymar ein, schließlich seien bei ihm „die Umstände komplett anders, denn er ist kein Jugendspieler gewesen. Das sind Spieler, bei denen wir in Hinblick auf den Markt abwägen müssen, was das beste für uns ist.“ Heißt: Bietet sich die Möglichkeit für eine Rückkehr, würde sich der FC Barcelona damit beschäftigen. Übrigens: Ähnliches sagte Segura auch über Thiago vom FC Bayern ...

FC Barcelona im News-Ticker: Dembélé soll Haus in Dortmund völlig vermüllt hinterlassen haben

News vom 15. November 2018: Nein, reibungslos lief der Wechsel von Ousmane Dembélé im Sommer 2017 von Borussia Dortmund zum FC Barcelona nicht ab. Der Franzose streikte sich vom BVB weg, der für die Dienste des eigenwilligen Youngsters sogar noch 115 Millionen Euro Ablöse erhalten hatte. Jetzt, 15 Monate nach seinem unrühmlichen Abgang aus Westfalen, droht Dembélé neuer Ärger. Sein Vermieter aus Dortmunder Zeiten geht gegen ihn vor.

Wie die Bild berichtet, verklagt dieser den Spieler auf 20.725,76 Euro, weil Ousmane Dembélé das Einfamlienhaus, das er damals bewohnte, „mit erheblichen Mängeln” hinterlassen habe. In der Anklageschrift, die dem Blatt vorliegen soll, wird sogar von „erbarmungswürdigen Ordnungszuständen im Mietobjekt” gesprochen. Fotos, die das Blatt zeigt, unterstreichen diese Vorwürfe eindrucksvoll. Des Weiteren soll weder eine Kündigung des Mietvertrages, noch die Übergabe der Wohnung inklusive der Schlüssel an den Vermieter vollzogen worden sein. Entsprechend mussten am Haus alle Schlösser ausgewechselt werden.

Es gibt aber noch ein weiteres Problem: Von Ousmane Dembélé liege bis heute, also über ein Jahr nach seinem Wechsel zum FC Barcelona, keine gültige Adresse in der katalanischen Metropole vor. Somit konnte die Klageschrift bisher auch nicht zugestellt werden.

Für Borussia Dortmund hat sich das Geschäft im Nachhinein mehr als gelohnt. Man holte Dembélé für 15 Millionen Euro, profitierte ein Jahr immens von seinem Können (man gewann den DFB-Pokal) und gab ihn nach dessen Streik für satte 115 Millionen Euro an den FC Barcelona ab, wo er bereits auch mit fragwürdigen Aktionen auf sich aufmerksam machte.

98 Millionen Euro für Barca-Star? Klopps Liverpool bereitet angeblich Angebot vor

News vom 14. November 2018: Sucht Ousmane Dembélé schon bald das Weite? Nach dem unangekündigten Fernbleiben vom Training des FC Barcelona und dem Zuspätkommen zur Partie gegen Real Betis Sevilla steht das französische Top-Talent gehörig in der Kritik. Immerhin waren es nicht die ersten Fehltritte, die sich der Ex-Borusse bei den Katalanen erlaubt hat. Schon vor einigen Wochen kursierten Gerüchte, wonach Barca die Faxen dicke habe und seinen Dribbelkönig wieder verkaufen möchte. 

Nun scheint ein erster Verein auf Tuchfühlung gegangen zu sein. Jürgen Klopps FC Liverpool ist nach Informationen der englischen Sun an einem Wintertransfer von Dembélé interessiert. So sollen die „Reds“ bereit sein, bis zu 98 Millionen Euro nach Barcelona zu überweisen. 

Ungeachtet der derzeitigen Lage zwischen Ousmane Dembélé und dem FC Barcelona: Ein Wintertransfer in dieser Größenordnung scheint eher unrealistisch, zumal Liverpool in der Offensive mit Sadio Mané, Mohamed Salah, Roberto Firmino, Xherdan Shaqiri und dem wiedererstarkten Daniel Sturridge ausreichend besetzt ist. Zudem dürfte Barca sein zweifelsohne großes Talent nicht jetzt schon ziehen lassen. 

FC Barcelona im News-Ticker: Dembélé in der Kritik - Berater greift ein

News vom 13. November 2018: Ousmane Dembélé steht nach seinem unentschuldigten Fehlen beim Training und dem Zuspätkommen zur Partie gegen Real Betis Sevilla gehörig in der Kritik. Grund genug für seinen Berater, Moussa Sissoko, seine Hand schützend über seinen Klienten zu legen. 

Beim französischen Radiosender RMC erklärte er den Zwischenfall beim FC Barcelona: „Ich kann nicht nachvollziehen, dass es so eine Berichterstattung gibt, wenn Ousmane krank ist. Der Arzt hat bestätigt, dass er krank war. Er hatte die ganze Nacht nicht geschlafen. Deshalb war er müde und hat das morgendliche Training verpasst.“ 

Dass nun so viel Kritik aufkomme, kann Sissoko nicht nachvollziehen. „Ousmane ist 20 Jahre alt und spielt in Barcelona – einem der besten Klubs der Welt. Er hatte einen großartigen Start in die Saison mit sechs Treffern und zwei Vorlagen. Ich verstehe die aktuelle Kritik nicht“, zeigt er sich verwundert. 

Zudem habe es auch ein Gespräch mit Barcas Sportdirektor Eric Abidal gegeben, wie Dembélés Berater betonte: „Ob er Zweifel an seiner Zukunft bei Barca hat? Überhaupt nicht. Ousmane arbeitet weiter hart, er ist bei einem großen Klub und Didier Deschamps nominiert ihn weiterhin. Ich sprach auch mit Eric Abidal. Er ist sehr glücklich mit Ousmane. Er sagte, dass er sehr gut trainiert.“ 

FC Barcelona im News-Ticker: Niederlage bei Spektakel gegen Betis - Abwehrchef verteidigt Dembélé

News vom 12. November 2018: Rückkehr von Lionel Messi, erneute Eskapaden rund um Ousmane Dembélé und Sieben-Tore-Spektakel im Camp Nou: Der Fußball-Sonntag hatte beim FC Barcelona viel zu bieten, das meiste davon allerdings nicht zu Gunsten der Katalanen. Die viel gefeierte Rückkehr von Messi war nach der Partie nur noch ein Randthema. Viel mehr beschäftigte alle, wie es dem Tabellenzwölften Real Betis Sevilla gelungen war, vier Tore beim spanischen Meister zu erzielen.

3:4 hieß es am Ende aus Sicht Barcas, das dritte Tor ging ganz klar auf die Kappe von Marc-André ter Stegen. Und was war da eigentlich schon wieder mit Dembélé? Der Franzose soll nach dem Fernbleiben vom Training und der anschließenden Ausbootung aus dem Kader durch Ernesto Valverde laut dem Journalisten Marc Fuster von A3 Media auch zur Partie zu spät gekommen sein. 

Dennoch verteidigte ihn Barcas Abwehrchef Gerard Piqué: „Aus Erfahrung ist es wichtig, dass junge Spieler lernen, dass Fußball 24 Stunden am Tag zählt – du musst ihn von der ersten bis zur letzten Minute leben.“ Zudem habe Dembélé viel Talent und man müsse ihm als jungem Spieler helfen, besser zu werden. „Wir waren alle jung und haben Fehler gemacht, so wie er“, betone Piqué.

FC Barcelona im News-Ticker: Superstar wird aus Barca-Kader gestrichen

News vom 10. November 2018: Fußball-Weltmeister Ousmane Dembele hat nun auch beim spanischen Titelträger FC Barcelona den Bogen womöglich überspannt. Zwei Tage nach der verspäteten Krankmeldung des Franzosen für das Training der Katalanen strich Barca-Trainer Ernesto Valverde das "Enfant Terrible" aus dem Kader für das Punktspiel am Sonntag gegen Betis Sevilla.

"Ich treffe immer die bestmöglichen Entscheidungen für die Mannschaft und den Klub", so Valverde. "Es stimmt nicht, dass ich die Geduld mit ihm verloren habe", sagte er, gab in Bezug auf Dembele jedoch auch zu bedenken: "Wir brauchen ihn. Deshalb müssen wir ihm helfen."

Nach einer langen Verletzung sorgte der 21-Jährige in den vergangenen Monaten mehrfach für Aufregung beim Klub des deutschen Nationaltorhüters Marc-Andre ter Stegen. Am vergangenen Donnerstag hatte sich Dembele erst mit 90-minütiger Verspätung vom Training der Blaugrana abgemeldet und seinen Ausfall für die Übungseinheit mit Magen-Darm-Beschwerden begründet.

FC Barcelona im News-Ticker: Dembélé verschollen

News vom 10. November 2018: Es gibt schon wieder Ärger um Ousmane Dembélé. Der katalanische Radiosenders RAC1 berichtet, dass der Spieler vom FC Barcolona am Donnerstag unentschuldigt beim Training fehlte. Die Mitarbeiter des Klubs konnten den Franzosen anderthalb Stunden lang nicht erreichen oder auffinden. Später entdeckten sie Dembélé dann bei ihm daheim. Dort wurden Ärzte hinzugerufen, die dem Spieler eine Gastroenteritis (Magen-Darm-Entzündung) diagnostizierten.

FC Barcelona im News-Ticker: Superstar fällt längere Zeit aus

Schlechte Nachrichten für die Fans des FC Barcelona. Der brasilianische Mittelfeldstar Coutinho, der im Januar 2018 für 160 Millionen Euro vom FC Liverpool zu den Katalanen gewechselt war, muss eine Zeit lang pausieren. Der 26-Jährige plagt sich mit einer Oberschenkelverletzung herum, wie der FC Barcelona offiziell bestätigte. Die Ausfallzeit bezifferte der Klub auf zwei bis drei Wochen.

Beim 1:1 in der Champions League am Dienstag bei Inter Mailand hatte der Offensivmann noch die Vorlage zu Malcoms zwischenzeitlicher Führung gegeben.

FC Barcelona im News-Ticker: Pinke Trikots sorgen für Spott

Beim Auswärtsspiel gegen Inter Mailand sorgten die Trikots vom FC Barcelona für Hohn und Spott in den Sozialen Medien. Für viele sahen die Katalanen in ihren knallpinken Jerseys aus wie Schweinchen.

Ein anderer User schrieb: „Übler Anblick“ und „das "F" in "FC" steht für Flamingo...“

Viele neue Unterstützer werden sie mit diesem Trikot nicht gewonnen haben. Den Fans gefiel aber nicht nur die Farbe des Jerseys nicht, auch die Leistung der Mannschaft beim 1:1 gegen Inter sorgte für keine Begeisterung. Die Tabelle der Gruppe B führen die Katalanen trotzdem an 

FC Barcelona: Messi vor Comeback 

Der Superstar der Katalanen hatte sich am 20. Oktober im Spiel gegen den FC Sevilla eine Unterarmfraktur zugezogen. Das Clasico, dass Barca mit 5:1 gewann, musste er genau so wie die beiden wichtigen Champions League Spiele gegen Inter Mailand sausen lassen. Zwar trainiert er wieder mit der Mannschaft, ein Einsatz im Rückspiel gegen die Italiener kam aber zu früh für den Argentinier.

Bis zu seiner Verletzung gelangen Messi in der laufenden Saison schon zwölf Tore. Fünf davon schoss er alleine in den ersten beiden Spielen in der Champions League. Im nächsten Liga-Spiel gegen Real Betis Sevilla könnte er dann endlich sein Comeback geben.

FC Barcelona: Auf dem Weg zur Titelverteidigung in La Liga

Der Spanische Double-Sieger ist zusammen mit Real Madrid das Nonplusultra des Spanischen Fußballs. Während die Königlichen in den letzten Jahren die Champions League dominierten, sind die Katalanen in der heimischen La Liga und im Pokal meist vor dem Erzrivalen. Seit 2017 ist Ernesto Valverde der Trainer der Blaugrana. Gleich in seiner ersten Saison holte er das Double mit seinem neuen Verein. Auch in dieser Saison läuft es bislang gut. Barca steht nach elf Spieltagen an der Spitze der Tabelle.

FC Barcelona: Kader der Saison 18/19

Position

Name

Im Verein Seit

Trainer

Ernesto Valverde

2017

Co-Trainer

Jon Aspiazu

2017

Torwart-Trainer

José Ramón de la Fuente

2012


Position

Nr.

Name

Nationalität

Im Verein Seit

Vertrag bis

Tor

1

Marc-André ter Stegen

Deutschland

2014

2022

Tor

13

Jasper Cillessen

Niederlande

2016

2021

Verteidigung

2

Nélson Semedo

Portugal

2017

2022

Verteidigung

3

Gerard Piqué

Spanien

2008

2022

Verteidigung

15

Clément Lenglet

Frankreich

2018

2023

Verteidigung

18

Jordi Alba

Spanien

2012

2020

Verteidigung

23

Samuel Umtiti

Frankreich

2016

2023

Verteidigung

24

Thomas Vermaelen

Belgien

2014

2019

Verteidigung

27

Juan Miranda

Spanien

2014

2021

Verteidigung

33

Jorge Cuenca

Spanien

2017

2019

Verteidigung

36

Chumi

Spanien

2014

2020

Mittelfeld

4

Ivan Rakitić

Kroatien

2014

2021

Mittelfeld

5

Sergio Busquets

Spanien

2005

2023

Mittelfeld

6

Denis Suárez

Spanien

2016

2020

Mittelfeld

7

Philippe Coutinho

Brasilien

2018

2023

Mittelfeld

8

Arthur

Brasilien

2018

2024

Mittelfeld

12

Rafinha

Brasilien

2006

2020

Mittelfeld

16

Sergi Samper

Spanien

2001

2019

Mittelfeld

20

Sergi Roberto

Spanien

2006

2022

Mittelfeld

22

Arturo Vidal

Chile

2018

2021

Mittelfeld

26

Carles Aleñá

Spanien

2005

2022

Sturm

9

Luis Suárez

Uruguay

2014

2021

Sturm

10

Lionel Messi (C)

Argentinien

2000

2021

Sturm

11

Ousmane Dembélé

Frankreich

2017

2022

Sturm

14

Malcom

Brasilien

2018

2023

Sturm

19

Munir

Spanien

2011

2019

md/nc

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