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David Alaba bewegt sich in den sozialen Medien fast so gewandt wie auf dem Fußballplatz.

Zu viele Fotos in sozialen Netzwerken

Ösi-Verband bremst Alaba aus

Mallemort - Weil er in den ersten Tagen seit der Ankunft in Frankreich zu viele Fotos bei Snapchat gepostet hat, ist Bayern-Star David Alaba von den österreichischen Verantwortlichen ein bisschen ausgebremst worden.

Es habe zwar keinen Rüffel für 23-Jährigen gegeben, sagte ein Verbandssprecher. Allerdings wurde den Austria-Spielern von den Verantwortlichen in einer Sitzung noch einmal klar gemacht, was erlaubt ist und was nicht.

Alaba ist einer der aktivsten Spieler, wenn es darum geht, die Fans über soziale Netzwerke wie Snapchat, Twitter oder Facebook an seinem Fußball-Alltag teilhaben zu lassen.

dpa

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