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Das Public Viewing der EM 2016 wird ohne Regenschirm kein Spaß.

Prognose für Public-Viewing-Fans

Das Wetter zum EM-Auftakt: Lesen Sie's lieber nicht

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Offenbach - Die Wetterfrösche quaken gute Neuigkeiten: Die Gewitterserie mit Unwettern und Hagel geht allmählich zu Ende. Allerdings gibt es auch Neuigkeiten, die so manchem nicht gefallen werden.

Noch bis Donnerstag müsse mit heftigen Unwettern gerechnet werden, sagte Meteorologe Sebastian Schappert vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Dienstag in Offenbach. „Nach den Modellrechnungen steht uns am Freitag endlich mal wieder ein weitgehend gewitterfreier Tag ins Haus.“ Seit dem 27. Mai habe der DWD täglich Unwetterwarnungen herausgegeben.

Doch jetzt die Nachricht, die zumindest Fußball-Fans schlecht finden werden, die sich aufs Public Viewing der Fußball-EM im Biergarten gefreut hatten: Am Wochenende ist die Unwettergefahr zwar wohl vorerst vorbei, aber mit Temperaturen um 20 Grad wird es vielerorts kühler als zuletzt. Ausgerechnet am Sonntag, wenn um 21 Uhr die deutschen Nationalmannschaft im erste Vorrundenspiel auf die Ukraine trifft, soll es wieder einzelne Schauer und Gewitter geben. Auch für den Austragungsort des Spiels in der Region Lille gilt: schauerliches Aprilwetter - und das im Juni! Wer sich davon nicht abschrecken lässt und trotzdem den Biergarten aufsucht, sollte jedenfalls den Regenschirm nicht vergessen.

Nächste Woche fallen die Temperaturen dann nochmal deutlich, und Regen kommt auch noch dazu. "Freundliches und stabiles Hochsommerwetter ist daher nicht in Sicht“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net. Die ersten EM-Tage falle vielfach ins Wasser.

Dir erste EM-Woche ist geprägt von einem munteren Auf und Ab der Temperaturen. Der Osten kommt dabei generell besser weg, der Rest Deutschlands wird sich oft schwer tun, die 20-Grad-Marke zu knacken.

dpa/hn

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