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Bundestrainer Joachim Löw hat den Kader der deutschen Nationalmannschaft für die WM 2018 bekanntgegeben.

Bundestrainer Löw hatte die Qual der Wahl

WM-Kader von Deutschland 2018: Wer fährt mit? Wer muss zu Hause bleiben?

Deutschlands Kader bei der WM 2018 in Russland: Wer ist dabei? Auf wen verzichtet Joachim Löw? Das WM-Aufgebot der Nationalmannschaft im Überblick.

München/Dortmund - 23 Spieler darf Bundestrainer Joachim Löw zur WM 2018 nach Russland mitnehmen. Doch in den vorläufigen Kader, den er am 15. Mai 2018 im Dortmunder Fußballmuseum präsentierte, haben es 27 Profis geschafft. Vier von ihnen werden zwar zunächst die WM-Vorbereitung mit der deutschen Nationalmannschaft bestreiten, am 4. Juni müssen sie aber wieder ihre Koffer packen und die Heimreise antreten. Dann muss nämlich dem Weltfußballverband FIFA das endgültige WM-Aufgebot mitgeteilt werden.

Mehr als 40 Akteure durften sich im Vorfeld der Nominierung, von der wir im Ticker berichtet haben, Hoffnungen auf einen Platz im erweiterten WM-Kader des DFB-Teams machen. Im Folgenden finden Sie eine Liste mit den Spielern, für die sich Bundestrainer Joachim Löw letztlich entschieden hat. Weiter unten erhalten Sie einen Überblick, wer dagegen zu Hause bleiben muss.

Deutschland-Kader für die WM 2018: Diese Spieler sind dabei

Das sind die 27 Spieler, die es in den vorläufigen Kader der deutschen Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland geschafft haben.

Video: Das sagen die Promis zum WM-Kader

Deutschland-Kader für die WM 2018: Tor

Manuel Neuer: Deutschlands Nummer eins erholt sich derzeit noch von einem Mittelfußbruch. Wann der 31-Jährige genau ins Tor zurückkehren wird, ist noch ungewiss. Einer WM-Teilnahme sollte dennoch nichts im Weg stehen, glaubt man den Aussagen des Bundestrainers.

Bernd Leno: Leno ist unangefochtener Stammtorhüter bei Bayer 04 Leverkusen. In der Nationalelf absolvierte er sechs Matches, seine Chance konnte er aber kaum nutzen. Streitet sich wahrscheinlich mit Kevin Trapp um die Nummer drei bei den Schlussmännern.

Kevin Trapp: Der 27-Jährige hat seinen Platz im Tor von Paris Saint-Germain verloren, scheint im Kampf mit Bernd Leno um ein WM-Ticket die Nase jedoch leicht vorn zu haben.

Marc-André ter Stegen: Der 25-jährige ter Stegen ist mittlerweile aus dem Tor des FC Barcelona gar nicht mehr wegzudenken. Sein hart erkämpfter Stammplatz beim spanischen Top-Klub machte ihn nun auch zum unumstrittenen Ersatzkeeper in der Nationalelf. Der gebürtige Mönchengladbacher ist bei der WM 2018 sicher dabei.

Deutschland-Kader für die WM 2018: Verteidigung

Jerome Boateng: Boateng spielt seit 2009 für die deutsche Nationalmannschaft. In der Innenverteidigung ist er eine feste Größe und wird auch in Russland zusammen mit Mats Hummels versuchen, die gegnerischen Sturmreihen zu stoppen. Vorausgesetzt er wird rechtzeitig fit, denn Boateng verletzte sich Ende April am Oberschenkel.

Matthias Ginter: Der gebürtige Freiburger ist seit Sommer 2017 Teil der Borussia aus Mönchengladbach. Der Weltmeister von 2014 (ohne Einsatz in Brasilien) machte bereits 17 Länderspiele für Deutschland, das letzte am 10. November 2017 in London gegen England (0:0).

Jonas Hector: Auch aufgrund mangelnder Alternativen gehörte Hector bei der Europameisterschaft 2016 in Frankreich zum Stammpersonal, machte seine Sache aber gut. Nach einem Syndesmosebandriss kehrte er im Januar auf den Fußball-Platz zurück. Der Kapitän des 1. FC Köln ist sicher dabei.

Mats Hummels: Hummels hat inzwischen 63 Länderspiele auf dem Buckel. Der Abwehrspieler steht nicht zur Diskussion.

Joshua Kimmich: Der Youngster vom FC Bayern München ist bei Jogi Löw auf der Rechtsverteidigerposition gesetzt. Sein Durchbruch im DFB-Team gelang ihm bei der EM 2016 in Frankreich. Mittlerweile hat der 22-Jährige 27 Länderspiele für Deutschland absolviert, in denen er drei Treffer erzielte.

Marvin Plattenhardt: Bei Hertha BSC ist Plattenhardt auf der Linksverteidigerposition gesetzt. Sein Debüt im Nationaldress gab er im Juni 2017 gegen Dänemark.

Antonio Rüdiger: Der 24-Jährige ist eigentlich Innenverteidiger, kann jedoch auch außen aushelfen. Vor der Saison 2017/2018 zog es ihn vom AS Rom zum FC Chelsea. Aufgrund seiner Vielseitigkeit hat ihn Löw in den WM-Kader berufen.

Niklas Süle: Süle muss sich beim FC Bayern München in der Regel hinter Jerome Boateng und Mats Hummels anstellen. Mit etwas Glück ist der 1,95-Meter-Hüne auch in Russland mit dabei.

Jonathan Tah: Ist weiterhin auf dem Radar von Joachim Löw und Thomas Schneider, hat auf seiner Position mit Boateng, Hummels, Rüdiger und Süle aber große Konkurrenz.

Deutschland-Kader für die WM 2018: Mittelfeld/Angriff

Julian Brandt: Das Talent genießt bei den Coaches der Nationalmannschaft ein hohes Standing. In seinem jungen Alter von 21 Jahren hat er bereits 14 Länderspiele vorzuweisen.

Julian Draxler: 24 Jahre alt und schon 42 Länderspiele - das ist Julian Draxler. Im Januar 2017 wagte er sogar den Sprung ins Ausland. Vom VfL Wolfsburg ging es zu Paris Saint-Germain. Beim Confederations Cup 2017, den Deutschland gewann, war Draxler im Mittelfeld gesetzt und führte „Die Mannschaft“ sogar als Kapitän aufs Feld.

Mario Gomez: Als klassischer Stoßstürmer immer eine Option. Auf Gomez ist Verlass, deshalb steht er auch im WM-Aufgebot. Setzte sich gegen Sandro Wagner durch.

Leon Goretzka: Noch spielt Goretzka beim FC Schalke 04 - im Sommer führt sein Weg jedoch nach München zum FC Bayern, wie tz.de* berichtete. Auch Löw ist beeindruckt vom Talent des Mittelfeldspielers. Er hat gute Chancen in den endgültigen WM-Kader berufen zu werden.

Ilkay Gündogan: Der 27-Jährige wurde in den vergangenen Jahren durch verschiedene Verletzungen zurückgeworfen. Diese machten auch eine Teilnahme an der EM 2016 unmöglich. Doch nun ist Gündogan, der seit 2016 bei Manchester City sein Geld verdient, wieder fit. Aufgrund seiner guten Leistungen im Verein, kam Löw nicht an ihm vorbei.

Sami Khedira: Der 30-Jährige wechselte im Sommer 2015 von Real Madrid zu Juventus Turin, um mehr Spielpraxis zu erhalten. Beim italienischen Serienmeister hat er sich im defensiven Mittelfeld etabliert. Auch der Bundestrainer vertraut ihm.

Toni Kroos: Der Mann von Real Madrid ist Dreh- und Angelpunkt im Spiel der deutschen Nationalelf. Der 27-Jährige hat seinen Platz im Kader ebenfalls sicher.

Thomas Müller: „Müller spielt immer“, hieß es beim FC Bayern stets unter Trainer Louis van Gaal. In den vergangenen Jahren hat sich daran kaum etwas geändert. Kein Wunder! Vor allem bei internationalen Turnieren ruft der 28-Jährige Bestleistungen ab. 2010 in Südafrika war er sogar mit fünf Treffern Torschützenkönig.

Mesut Özil: Seit 2013 kickt der Linksfuß beim FC Arsenal. Nach seinen WM-Teilnahmen 2010 und 2014 darf der gebürtige Gelsenkirchener auch das Ticket für die Endrunde 2018 buchen. Es sei denn, seine Rückenprobleme machen ihm noch länger zu schaffen.

Nils Petersen: Der Torjäger des SC Freiburg ist die Überraschung in Löws vorläufigem WM-Aufgebot. In der abgelaufenen Spielzeit netzte der 29-Jährige in 32 Liga-Partien 15 mal ein.

Marco Reus: Der Pechvogel der Nation! Verpasste aufgrund schwerer Verletzungen bereits die WM 2014 und die EM 2016. Auch in der Hinrunde kam der BVB-Profi wegen eines Kreuzbandrisses nicht zum Einsatz. Er gab ein starkes Comeback, wurde im März aber noch nicht berücksichtigt. „Bei Marco ist uns wichtig, dass er behutsam und ohne weiteren Druck ans oberste Level herangeführt wird und an Stabilität gewinnt“, sagte Löw: „Dazu gehört in erster Linie, dass er beschwerdefrei und fit ist und über einen längeren Zeitraum regelmäßig spielt und trainiert, seinen Rhythmus findet und dadurch Sicherheit und Vertrauen bekommt.“ Auf einen Marco Reus in Topform kann selbst Bundestrainer Jogi Löw wohl kaum verzichten. Letztes Länderspiel: Am 29. März 2016 gegen Italien (4:1).

Sebastian Rudy: Durch seinen Wechsel zum FC Bayern sammelt Rudy auch auf höchstem Niveau in der Champions League Erfahrungen. Diese könnten ihm helfen, sich einen Platz im WM-Kader Deutschlands zu ergattern. 24 Länderspiele stehen schon auf der Habenseite.

Leroy Sané: Frischen Wind auf den Außenbahnen könnte bei der WM 2018 Leroy Sané ins Spiel bringen. Ein solcher Spielertyp steht sowohl Manchester City, als auch der deutschen Nationalmannschaft gut zu Gesicht.

Timo Werner: Werner hat sich im Team von Joachim Löw festgebissen. In seinen bisher zwölf Länderspielen netzte der Stürmer von RB Leipzig sieben Mal ein. Mit dieser Quote darf er zurecht mit nach Russland.

Deutschland-Kader für die WM 2018: Diese Spieler müssen zu Hause bleiben

Karim Bellarabi: Einst fester Bestandteil des DFB-Teams. Mittlerweile scheinen ihm andere den Rang abgelaufen zu haben. Für Deutschland lief er zuletzt im August 2016 auf. Gegner damals: Finnland (2:0).

Emre Can: Can ist universell einsetzbar. Zwar spielt er bevorzugt im defensiven Mittelfeld, bei Löw kam er aber auch bereits in der Verteidigung zum Einsatz. Auch im Verein, beim FC Liverpool, lieferte er ab. Da Can jedoch in der entscheidenden Phase der abgelaufenen Saison verletzungsbedingt ausgefallen war, hat es für ihn nicht ganz gereicht.

Kerem Demirbay: Wurde von DFB-Trainer Löw nach dem Confed Cup nicht mehr nominiert. Auch der 24-Jährige verpasst die Endrunde in Russland wegen des Überangebots im Mittelfeld, vor allem weil er sich am 32. Spieltag gegen Hannover 96 erneut verletzte. Durch den Kapseleinriss im Knöchel war die WM-Teilnahme für den Hoffenheimer ohnehin unwahrscheinlich.

Yannick Gerhardt: Das erste und bislang einzige Länderspiel für die deutsche A-Nationalmannschaft absolvierte Gerhardt, seit Juli 2016 beim VfL Wolfsburg, im November 2016 gegen Italien.

Serge Gnabry: Für den 22-Jährigen, der in der Saison 2017/2016 als Bayern-Leihgabe bei der TSG 1899 Hoffenheim auf Torejagd geht, wäre ein solch großes internationales Fußball-Turnier wohl ohnehin noch zu früh gekommen. Aufgrund einer Verletzung konnte er sich aber nicht mehr für eine Nominierung empfehlen.

Mario Götze: Götze hinkt den Erwartungen seit Monaten hinterher und kommt auch Borussia Dortmund nicht mehr regelmäßig zum Zug. Für den WM-Helden von 2014 hat es nicht gereicht. Jogi Löw hat ihn nicht in den WM-Kader berufen.

Marcel Halstenberg: Der 26-Jährige von RB Leipzig feierte sein Debüt in der deutschen Nationalelf im November 2017 gegen England. Kann links in der Viererkette sowie im linken Mittelfeld spielen. Seine Chancen auf eine WM-Teilnahme waren gering.

Benjamin Henrichs: Henrichs war zwar beim Confederations Cup 2017 dabei, dort kam er allerdings auch letztmals zum Einsatz (im Halbfinale gegen Mexiko). Auf seiner Position, hinten rechts, agiert in der DFB-Auswahl Joshua Kimmich.

Benedikt Höwedes: Der langjährige Schalke-Profi läuft inzwischen für Juventus Turin auf. Bei der WM in Brasilien setzte ihn Löw auf der Position des Linksverteidigers ein. 2018 hat es für Höwedes nicht gereicht, einen WM-Platz zu ergattern.

Christoph Kramer: Im WM-Finale 2014 gegen Argentinien stand er noch in der Startformation. Konnte jedoch nur knapp 30 Minuten mitwirken, da ihn Ezequiel Garay ausknockte. Sein letztes Länderspiel für Deutschland machte Kramer, der für Borussia Mönchengladbach spielt, im März 2016 gegen Italien.

Max Kruse: Hat sich seinen Kredit beim Bundestrainer wohl verspielt. Wurde bereits 2017 bei der Kader-Nominierung für den Confed Cup nicht berücksichtigt. Da helfen selbst seine guten Leistungen bei Werder Bremen nichts.

Max Meyer: Der Schalke-Profi bekam von Löw insgesamt viermal die Chance, sich auf höchstem Niveau zu beweisen. Letztmals in der WM-Qualifikation gegen San Marino (8:0) am 11. November 2016.

Shkodran Mustafi: Mustafi verpasste die letzten beiden Länderspiele im Jahr 2017 wegen einer Oberschenkelverletzung. Ist er fit und spielt regelmäßig im Verein (FC Arsenal), hätte ihn Löw als Backup für Boateng und Hummels einplanen können. Dem ist aber nicht so - Mustafi verbringt den Sommer im Urlaub.

André Schürrle: Der Transfer zu Borussia Dortmund im Sommer 2016 hat sich für Schürrle nicht wirklich ausgezahlt. Immerhin lieferte er zum Jahreswechsel einige gute Partien ab. Eine Nominierung war dennoch nicht wahrscheinlich.

Lars Stindl: Die Empfehlung des 29-Jährigen für die WM 2018: Vier Tore in elf Länderspielen für Deutschland. Als hängende Spitze sorgte Stindl bei Borussia Mönchengladbach und in der DFB-Auswahl für Furore. Bitter für Stindl: Ende April zog er sich eine schwere Verletzung zu, die sein WM-Aus besiegelte.

Sven Ulreich: Der 29-Jährige spielt seit Monaten auf einem konstant hohen Niveau. Bewies auch in der Champions League, dass er ein sicherer Rückhalt für sein Team ist. Doch Löw hat sich für vier andere Keeper entschieden.

Kevin Volland: Der 25-Jährige durfte im November 2016 gegen Italien letztmals für Deutschland ran. Viele klassische Stürmer nimmt Jogi Löw aber nicht mit nach Russland.

Sandro Wagner: Seit der Rückrunde schnürt Wagner seine Treter nicht mehr für die TSG 1899 Hoffenheim, sondern für den FC Bayern München. Dort ist er meist hinter Robert Lewandowski nur die zweite Option im Sturmzentrum. Mit fünf Treffern aus acht Länderspielen liefert der 30-Jährige dem Bundestrainer aber reichlich Argumente für eine Nominierung. Doch Löw gibt Mario Gomez und Nils Petersen den Vorzug.

Julian Weigl: Der Youngster von Borussia Dortmund war lange verletzt, kehrte aber rechtzeitig auf das Feld zurück, um sich mit guten Leistungen für weitere Einsätze im deutschen Team zu empfehlen. Allerdings herrscht speziell im zentralen Mittelfeld ein Überangebot.

Amin Younes: Bei Ajax Amsterdam gehört Younes zum Stammpersonal. Allerdings ist auch er ein Mittelfeldspieler. Wie wir wissen, hat Deutschland davon mehr als genug.

Deutschland-Kader für die WM 2018: Alle nominierten Spieler im Überblick

Im Folgenden finden Sie alle Spieler, die im vorläufigen Kader des DFB-Teams für die WM 2018 (14. Juni bis 15. Juli) stehen. Diese Profis hat Bundestrainer Joachim Löw für die Endrunde in Russland nominiert (Nachnamen in alphabetischer Reihenfolge).*

Position

Name

Alter

Verein

Länderspiele/Tore

Nummer

Tor

Bernd Leno

26

Bayer 04 Leverkusen

6/0

12

Manuel Neuer

32

FC Bayern München

74/0

1

Marc-André ter Stegen

26

FC Barcelona

19/0

22

Kevin Trapp

27

Paris Saint-Germain

3/0

27

Verteidigung

Jerome Boateng

29

FC Bayern München

70/1

17

Matthias Ginter

24

Borussia Mönchengladbach

17/0

4

Jonas Hector

27

1. FC Köln

36/3

3

Mats Hummels

29

FC Bayern München

63/5

5

Joshua Kimmich

23

FC Bayern München

27/3

18

Marvin Plattenhardt

26

Hertha BSC

6/0

2

Antonio Rüdiger

25

FC Chelsea

23/1

16

Niklas Süle

22

FC Bayern München

9/0

26

Jonathan Tah

22

Bayer 04 Leverkusen

3/0

24

Mittelfeld/Angriff

Julian Brandt

22

Bayer 04 Leverkusen

14/1

20

Julian Draxler

24

Paris Saint-Germain

42/6

7

Mario Gomez

32

VfB Stuttgart

73/31

23

Leon Goretzka

23

FC Schalke 04

14/6

14

Ilkay Gündogan

27

Manchester City

24/4

21

Sami Khedira

31

Juventus Turin

73/7

6

Toni Kroos

28

Real Madrid

82/12

8

Thomas Müller

28

FC Bayern München

90/38

13

Mesut Özil

29

FC Arsenal

89/22

10

Nils Petersen

29

SC Freiburg

0/0

25

Marco Reus

28

Borussia Dortmund

29/9

11

Sebastian Rudy

28

FC Bayern München

24/1

15

Leroy Sané

22

Manchester City

11/0

19

Timo Werner

22

RB Leipzig

12/7

9

*Alle Angaben (Stand: 15. Mai 2018) von transfermarkt.de

Deutschland-Kader für die WM 2018: Das waren die anderen Kandidaten

Alle Akteure, die es nicht in den erweiterten WM-Kader geschafft haben, sind hier aufgelistet. Diese Spieler müssen leider zu Hause bleiben (Nachnamen in alphabetischer Reihenfolge).*

Position

Name

Alter

Verein

Länderspiele/Tore

Tor

Sven Ulreich

29

FC Bayern München

0/0

Verteidigung

Marcel Halstenberg

26

RB Leipzig

1/0

Benjamin Henrichs

21

Bayer 04 Leverkusen

3/0

Benedikt Höwedes

30

Juventus Turin

44/2

Mittelfeld/Angriff

Karim Bellarabi

28

Bayer 04 Leverkusen

11/1

Emre Can

24

FC Liverpool

20/1

Kerem Demirbay

24

TSG 1899 Hoffenheim

2/1

Yannick Gerhardt

24

VfL Wolfsburg

1/0

Serge Gnabry

22

TSG 1899 Hoffenheim

2/3

Mario Götze

25

Borussia Dortmund

63/17

Christoph Kramer

27

Borussia Mönchengladbach

12/0

Max Kruse

30

Werder Bremen

14/4

Max Meyer

22

FC Schalke 04

4/1

Shkodran Mustafi

26

FC Arsenal

20/2

André Schürrle

27

Borussia Dortmund

57/22

Lars Stindl

29

Borussia Mönchengladbach

11/4

Kevin Volland

25

Bayer 04 Leverkusen

10/1

Sandro Wagner

30

FC Bayern München

8/5

Julian Weigl

22

Borussia Dortmund

5/0

Amin Younes

24

Ajax Amsterdam

5/2

*Alle Angaben (Stand: 15. Mai 2018) von transfermarkt.de

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sk

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