HSV-Trainer Daniel Thioune gibt vorm Spiel gegen St. Pauli ein Interview.
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HSV-Trainer Daniel Thioune will hoch hinaus.

Coach hat Großes vor

HSV: Thioune denkt an andere Clubs und Ziele – ist der Trainer bald weg?

Daniel Thioune möchte mit dem HSV in die Erste Bundesliga. Doch der Trainer will noch höher hinaus: in die Champions League. Verlässt er Hamburg dafür?

Hamburg – Der Alltag in der Zweiten Bundesliga hat ihn wieder: Daniel Thioune und der Hamburger SV treffen nach der Länderspiel-Pause am Ostersonntag auf Hannover 96 und wollen im Kampf um den Aufstieg in die Erste Bundesliga punkten – im Idealfall dreifach. Doch noch hat der Coach des Traditionsvereins aus der Hansestadt vor dem Nordderby eine Sorge. Sein Innenverteidiger Stephan Ambrosius ist angeschlagen und droht auszufallen*. Er wäre damit nach dem bereits seit Wochen fehlenden Toni Leistner der nächste Leistungsträger in der Defensive, auf den Thioune verzichten muss.

Doch wie lange beschäftigt sich der Trainer, der jüngst über miese Nazi-Erlebnisse sprach*, überhaupt noch mit Personalien in Hamburg? Auch wenn sich der HSV in der laufenden Saison zwischenzeitlich in einer Krise befand, die unter anderem eine Peinlich-Pleite gegen Schlusslicht Würzburg und eine Niederlage im Stadtderby gegen St. Pauli beinhaltete, leistet der 46-Jährige gute Arbeit bei den Hanseaten. Das bleibt nicht verborgen. Und Thioune hat selbst noch viel höhere Ziele*, wie 24hamburg.de berichtet. Droht den Rothosen also schon bald der Verlust ihres Coaches? * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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