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Cristiano Ronaldo.

Der Portugiese will wohl weg

Medien: Ronaldo schließt Verbleib bei Real Madrid aus

Weltfußballer Cristiano Ronaldo ist angeblich fest entschlossen, Champions-League-Sieger Real Madrid trotz Vertrags bis 2021 in der Sommerpause zu verlassen.

Madrid - Wie die portugiesische Sporttageszeitung Record am Donnerstag berichtete, sei der 33 Jahre alte Torjäger nicht mehr umzustimmen.

Grund für die unversöhnliche Haltung des Portugiesen sei ein Wortbruch des Real-Präsidenten Florentino Perez bezüglich einer weiteren Gehaltserhöhung. Derzeit soll Ronaldo, der seit 2009 im Verein ist, bei den Königlichen rund 21 Millionen Euro pro Saison kassieren. Auch das Buhlen der Madrilenen um Brasiliens Superstar Neymar, der Abgang des Real-Erfolgstrainers Zinedine Zidane sowie die Verkäufe mehrerer Bezugspersonen im Kader (u.a. seiner Landsleute Pepe und Fabio Coentrao) hätten zu Ronaldos Unzufriedenheit beigetragen.

Gespräche verliefen ergebnislos

Laut der spanischen Sporttageszeitung Marca sei ein Treffen zwischen Ronaldos Berater Jorge Mendes und Real-Generaldirektor Jose Angel Sanchez ergebnislos verlaufen. Madrid soll nicht bereit sein, die Bezüge seines Superstars zu erhöhen. Zugleich wolle der Verein ihn aber auch nicht abgeben.

Ronaldo hatte unmittelbar nach dem siegreichen Champions-League-Finale am 27. Mai laute Abwanderungsgedanken geäußert. "Es war sehr schön, bei Real Madrid zu spielen", erklärte Ronaldo nach dem 3:1 über den FC Liverpool. Als aussichtsreichster Interessent gilt Ronaldos Ex-Klub Manchester United.

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Video: Portugiese Cristiano Ronaldo  im WM-Portrait

SID

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