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Der VfB und sein linkes Geheimnis

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Horst Heldt (r.) macht aus dem Neuen ein Geheimnis © Getty

Stuttgart - Der VfB Stuttgart steht vor der Verpflichtung eines Linksverteidigers - doch um wen es sich handelt, will Horst Heldt nicht verraten.

“Wir haben schon etwas für links hinten. Wir sind in den End-Gesprächen“, sagte Sportdirektor Horst Heldt am Sonntag in der DSF-Sendung “Doppelpass“. Um wen es sich handelt, wollte er nicht preisgeben. Nach dem Wechsel von Ludovic Magnin zum FC Zürich ist der Ivorer Arthur Boka einziger etatmäßiger Profi beim schwäbischen Fußball-Bundesligisten für diese Position in der Vierer- Abwehrkette. Schon nach dem 3:1-Sieg gegen 1899 Hoffenheim am Samstag hatte das Vorstandsmitglied erklärt, dass sich der VfB “auch noch auf der ein oder anderen Position verstärken“ wolle.

Nur noch Formsache scheint der Abschied des Tschechen Jan Simak zu sein. “Er ist mit verschiedenen Vereinen im Gespräch“, sagte Heldt. “Er und wir wollen eine Lösung im Winter.“ Ob der VfB neben dem Mittelfeldspieler weitere Edelreservisten wie etwa Yildiray Bastürk abgeben kann, ist offen.

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Geklärt werden soll auch, ob Jens Keller Co-Trainer von Christian Gross bleibt. Keller hatte diese Aufgabe zunächst kommissarisch übernommen, da die von ihm betreute A-Jugend bereits spielfrei hat. “Jens hat einen guten Job gemacht“, lobte der Manager den Ex-Profi.

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