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Transferfenster in der 3. Liga

3. Liga: 61 Zugänge und 39 Abgänge

In der 3. Liga gab es insgesamt 100 Transfers in der Winterpause. Die Klubs vermelden 61 Zugänge und 39 Abgänge.

Unterhaching – Die Fußball Drittligisten haben das Winter-Transferfenster in diesem Jahr vor allem dafür genutzt, personell noch einmal nachzubessern. 61 Zugängen stehen nur 39 Abgänge entgegen. Dabei blieb bis zum Transferende am Montag lediglich der nach dem Rücktritt von Präsident und Investor Michael Ponomarew finanziell angeschlagene KFC Uerdingen ohne Zugang seit Anfang Oktober. Die meisten Transfers tätigte in der Zeit Aufsteiger Türkgücü München: Je sieben Spieler kamen und gingen. Die beiden prominentesten Neuen der Liga sind Caiuby und Dimitri Oberlin. Während der Schweizer Oberlin mit reichlich internationaler Erfahrung vom FC Basel zur zweiten Mannschaft des FC Bayern München kommt, kehrte Caiuby nach mehr als sechs Jahren zum FC Ingolstadt zurück. Seit seinem Abgang beim FC Augsburg im Oktober 2019 war der Brasilianer vereinslos. Mit Jean Zimmer (1. FC Kaiserslautern), Niklas Kreuzer (Dynamo Dresden) und Braydon Manu (Hallescher FC) kehrten weitere bekannte Gesichter zu ihren früheren Clubs zurück. Die SpVgg Unterhaching verlor derweil Torwart-Talent Nico Mantl an RB Salzburg (wir berichteten), kassierte dafür aber immerhin eine stattliche Ablöse von geschätzt rund zwei Millionen Euro. Leon Dajaku (1. FC Union Berlin) und Chris Richards (TSG 1899 Hoffenheim) wechseln von Vorjahres-Drittligameister FC Bayern II leihweise in die Bundesliga. 

(dpa)

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