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Frau von DFB-Star motzt wegen Kälte in WM-Stadion: Gänsehaut-Foto als Beweis

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Von: Christoph Klaucke

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Die deutsche Nationalmannschaft zittert bei der WM 2022 ums Weiterkommen. Die Frau eines DFB-Stars friert beim DFB-Debakel im Stadion.

Al Ruwais – Die deutsche Nationalmannschaft hat den Auftakt beim Wüsten-Turnier in Katar in den Sand gesetzt. Im ersten Spiel der WM 2022 verlor Deutschland mit 1:2 gegen Japan – und das trotz Führung.

Nach dem verpatzten WM-Auftakt beginnen bereits die Rechenspiele: So scheidet die DFB-Elf bereits am Sonntag aus. Nach dem Vorrunden-Aus vor vier Jahren droht das nächste Debakel. Die Frau eines Nationalspielers hatte am Mittwochabend jedoch ganz andere Probleme: Sie fror beim Spiel der deutschen Mannschaft im Stadion.

WM 2022
Katar
20. November - 18. Dezember
Acht Stadien
64 Spiele

WM-Debakel: Spielerfrauen trösten DFB-Stars

Der Frust im deutschen Team war nach der bitteren Pleite gegen Japan riesig. Immerhin durften sich die Fußball-Stars anschließend von ihren Liebsten trösten lassen.

Die Spielerfrauen wohnen seit Dienstag im Hilton-Hotel am Fuwairit Kite Beach – nur 29 Kilometer und 27 Autominuten vom WM-Quartier im Zulal-Ressort entfernt. Am Mittwoch nach dem Deutschland-Spiel durften dann die Ehefrauen und Freundinnen in derselben Unterkunft wie die deutschen Spieler nächtigen. Am Donnerstag hatte die Mannschaft einen freien Tag.

Christina Ginter, Frau von Nationalspieler Matthias Ginter, friert bei der WM im Stadion.
Christina Ginter, Frau von Nationalspieler Matthias Ginter, friert bei der WM im Stadion. © Frank Hoermann/Imago

Kälte im Stadion: Frau von Matthias Ginter friert 90 Minuten lang und motzt wegen Gänsehaut

Die Frau von Freiburgs Matthias Ginter, der gegen Japan 90 Minuten auf der Bank saß, verfolgte die WM-Partie live im Stadion. Doch besonders wohl in ihrer Haut fühlte sich die Dame offenbar nicht, und das hatte weniger mit dem schlechten Ergebnis der deutschen Mannschaft zu tun.

Christina Raphaella Ginter fror auf der Tribüne im Khalifa International Stadium. Auf einem Foto auf Instagram, das sie mittlerweile wieder gelöscht hat, demonstrierte sie ihre Gänsehaut, wie die Bild berichtet. „Wie sehr kann man ein Stadion runterkühlen?“, fragte Ginter ihre Follower und gibt die Antwort direkt selbst: „Qatar: Ja!“ Dahinter setzt sie einen verärgerten Smiley.

Kalte Stadien in Katar: Temperatur wird auf 20 Grad heruntergekühlt

In den Stadien in Katar ist es tatsächlich ziemlich kalt. Die Veranstalter der Wüsten-WM kühlen die Spielstätten auf für die Spieler angenehme 20 Grad herunter. Die gefühlte Temperatur in der Nähe des Gebläses soll jedoch deutlich darunter liegen, bei rund 15 Grad.

Kein Wunder, dass den Zuschauern bei nicht ausreichender Bekleidung dann kalt ist. Außerhalb des Stadions ist es hingegen oft über 30 Grad warm. Nach der deutschen Niederlage verhöhnen Saudis und Kataris das DFB-Team: „Nächstes Mal lieber auf Fußball konzentrieren“. (ck)

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