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Im Fokus: Handball-Bundestrainer Christian Prokop.

Arbeiter, Planer, Pechvogel und Familienmensch

Handball-Bundestrainer Christian Prokop - der Bad-Boy-Coach im Portrait

Seit Juli 2017 ist Christian Prokop Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft, die Handball-EM 2018 ist sein erstes großes Turnier. Wer ist der Mann am Spielfeldrand?

Am 13. Januar starten die deutschen Handballer bei der EM in Kroatien mit dem Spiel gegen Montenegro (17.15 Uhr, bei uns im Live-Ticker). Besonders im Blickpunkt steht ein Mann: Bundestrainer Christian Prokop.

Für den 39-Jährigen ist die Handball-EM das erste große Turnier als Bundestrainer. Am 3. Februar 2017 übernahm er beim Allstar-Spiel in Leipzig die Verantwortung vom scheidenden Bundestrainer Dagur Sigurdsson - dem Europameister-Trainer von 2016. hna.de* stellt den Mann an der Spitze der Bad Boys vor - als Arbeiter, Planer, Unerfahrenen, Pechvogel und Familienmensch.

„Er ist mit viel Freude dabei, aber immer auch fokussiert.“ Das sagt etwa Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handball-Bundes (DHB), über den 39-Jährigen. Der DHB musste 2017 die Rekordablöse von 500.000 Euro an den SC Leipzig überweisen, um den Handball-Lehrer aus einem laufenden Vertrag beim Bundesligisten herauszukaufen.

Schober schiebt nach: „Und er achtet sehr auf Details.“ Wo andere Trainer schon zufrieden sind, dass ihr Deckungsspieler bei der Abwehrarbeit einen Schritt nach vorn macht, erklärt Prokop seinem Verteidiger auch noch gleich, wie die folgenden drei Schritte sein müssen - eine Detailverliebtheit, die auch manchem Spieler auf die Nerven gehen kann.

Warum Christian Prokop, der im Alter von 25 Jahren zum Trainer wurde, auch ein Pechvogel ist und welche besondere Rolle Vater Heinz in seinem Leben spielt, erfahren Sie auf unserem Partnerportal hna.de*.

*hna.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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