Durchbruch im Tarifkonflikt: Deutsche Bahn und EVG erzielen Einigung

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Serie

Überflieger und Abtaucher der Woche

ÜBERFLIEGER DER WOCHE

Meisterstück abgeliefert

Es ist seine erste Saison als Headcoach der Spurs, und am 9. Spieltag der 2. Regionalliga Süd hat Igor Jurakic bereits sein Meisterstück abgeliefert. Seine 1865-Basketballer feierten mit einem rauschenden 91:56 bei DJK SB München den höchsten Sieg in dieser Spielzeit. Der 31-Jährige hatte sein Team zusammen mit Co-Trainer Milan Keser perfekt eingestellt. Das galt zum einen für die Leidenschaft, mit der die Basketballer von der Jahnstraße in der Fischer-von-Erlach-Halle in Pasing zu Werke gingen: In der Defensive leisteten die 65er ein enormes Pensum, und in der Offensive begeisterten sie mit Köpfchen, großem Selbstbewusstsein und Struktur. Jurakic brach diesmal ein wenig mit seiner Regel, „dem Gegner unser Spiel aufzudrücken“, weil er diesen ganz genau kennt: Bis vorletzte Saison hat er drei Jahre lang selbst das Trikot der Frösche getragen. Er kennt seine ehemaligen Mitspieler noch bestens, hatte die 1865er auf Schwächen (Aufbauspieler) und Stärken (Innenspieler) der Münchner präzise eingestellt. Mit einer Zonenpressdeckung über zwei Drittel des Spielfelds wurde den DJKlern schnell der Zahn gezogen, woran auch Sam Scheurich und Ole Fischer, zwei weitere Ex-Frösche bei den Spurs, einen wichtigen Anteil hatten.  tor

ABTAUCHER DER WOCHE

Ein kurzes Vergnügen

Zehn Wochen hat es gedauert, das Engagement des Ex-Profis Manfred Bender beim FC Pipinsried – dann war Schicht im Schacht. Der gemeinsame Nenner in Sachen Personalplanung ward nicht gefunden, und so entschied man sich beim Fußball-Regionalligisten aus dem Dachauer Hinterland, die erst Mitte September geschlossene Ehe mit einer Blitz-Scheidung zu beenden. Beide Seiten waren auffallend bemüht, das Gütliche der Trennung zu betonen. Die FCP-Oberen bescheinigten Bender einen „fachlich und menschlich“ einwandfreien Auftritt in Pipinsried, der geschasste Coach bestätigte im Gegenzug, die Aufgabe in Pipinsried habe ihm „viel Spaß gemacht“. Die Idee der Pipinsrieder, den durch sein Doppel-Engagement – FC Pipinsried und DFB-U 20-Nationalmannschaft – in zeitliche Nöte geratenen SpielertrainerFabian Hürzelerdurch die Verpflichtung eines erfahrenen Assistenten zu entlasten, war löblich und vom Ansatz her nicht schlecht, die Umsetzung erwies sich dann aber doch als zu schwierig. Deshalb betont TeammanagerRoman Plesche nun auch: „Wir werden uns etwas einfallen lassen, lassen uns aber von außen in Sachen Zeitplanung nicht unter Druck setzen.“  ge

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