Berganger-Schützen warten aufs neue Heim

Berganger - Wie geht’s weiter in Sachen Neubau? Diese Frage beschäftigte die Mitglieder der SG Berganger-Rohrsdorf bei ihrer Vollversammlung in der Wirtschaft Berganger.

Ende Februar wurde der Schießbetrieb vorübergehend eingestellt. Die Abrisskeule wurde rausgeholt und der Anbau, in dem sich die bisherige Schießstätte befand, wurde dem Erdboden gleich gemacht. An der Gaststätte in Berganger soll ein Neubau das zukünftige Zuhause der Schützen werden. Darin soll eine neue Schießstätte für Luftdruckwaffen entstehen - zusammen mit einem Gemeindehaus. Der vordere Teil - in dem sich die Wirtschaft befindet - bleibt erhalten. Das Untergeschoss wird nach Fertigstellung der SG Berganger-Rohrsdorf zur Verfügung gestellt.

Bilder: Berganger-Schützen warten aufs neue Heim

Dazu wurden bereits im Vorfeld die Mitgliederbeiträge erhöht und zweckgebundene Rücklagen im Verein geschaffen. Durch die steigende Mitgliederzahl im Jugendbereich und die Meldung weiterer Mannschaften zu den Rundenwettkämpfen müssen aus sportlicher und organisatorischer Sicht mindestens zehn elektronische Schießstände gebaut werden. Räumlichkeiten zur Vorbereitung, Auswertungsraum, Waffenschränke, Standaufsicht, und Umkleiden sind ebenfalls erforderlich und werden in der Planung berücksichtigt. Ein Antrag zur Sportförderung für Schießstätten wurde gestellt.

Die Wiederaufnahme des Schießbetriebs in der neuen Heimat ist für 2014 geplant. Zur Zeit - und wohl bis auf weiteres - findet das Training im Wechsel beim SG-Patenverein in Glonn und in Moosach statt.

ez

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