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Bestzeiten über Bestzeiten

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Starker Auftritt in Regensburg: das SVGE-Team mit (hi., v.l.) Johanna Rinderknecht, Michael Krecik, Sophie Rinderknecht, Raphael Kursawe, Luisa Rumler, Emily Trautmannsberger, Florian Kühn, Markus Kühn, Sebastian Rumler, (vo., v.l.) Lisa Blankenburg, Jana Kursawe, Vanessa Blaschke, Lena Meußer und Silvia Kühn. Foto: privat

Mit elf Teilnehmern trat der Schwimmverein Grafing-Ebersberg (SVGE) beim internationalen Ratisbona Cup in Regensburg an.

Grafing – Mit elf Teilnehmern trat der Schwimmverein Grafing-Ebersberg (SVGE) beim internationalen Ratisbona Cup in Regensburg an. Die Schwimmerinnen präsentierten sich beim ersten Wettkampf der Saison auf der 50-m-Langbahn in guter Form und erreichten viele Medaillen und Bestzeiten.

Nachdem Luisa Rumler (Jhg. 2006) schon bei einigen Wettkämpfen auf der 25-m-Kurzbahn hervorragende Leistungen erzielt hatte, bestätigte sie auch auf der Langbahn in Regensburg ihre hervorragende Verfassung. Bei allen acht Starts schlug sie als Erste ihres Jahrgangs an und verbesserte unter anderem über 800-m-Freistil (9:41,74 Min.), 50-m-Rücken (32,34 Sek.) und 50-m-Schmetterling (29,89 Sek.) ihre Bestzeiten deutlich. „Nebenbei“ erreichte sie damit über fünf Strecken bereits die Pflichtzeiten für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften Ende Mai 2020.

Silvia Kühn (Jhg. 2005) konnte bei ihren sieben Starts zwei Gold- und zwei Bronzemedaillen sowie sieben Bestzeiten verbuchen. Über 50-m-Schmetterling erreichte auch sie mit 29,93 Sek. die Pflichtzeit für die DJM. Ihr Bruder Florian Kühn (Jhg. 2003) konnte trotz Abiturstress den dritten Platz in der Ratisbona Cup-Wertung Schmetterling erreichen. Hier wurden die besten Schwimmer aller Jahrgänge in den drei Wettkampfstrecken (50, 100 und 200 m) ausgezeichnet.

Emily Trautmannsberger (Jhg. 2007) erreichte neben sieben Bestzeiten bei sieben Starts zwei Bronzemedaillen über die 50 m (39,70 Sek.) und 200 m (3:06,13 Min.) Brust. Über 100-m-Brust schrammte sie mit Platz vier nur knapp am Podest vorbei. Lena Meußer (Jhg. 2007) musste sich über die 200-m-Brust ebenfalls mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. Bei ihren anderen Starts zeigte sie aber beachtliche Leistungen und verbesserte unter anderem ihre Bestzeiten über 50-m- (32,91 Sek.) und 800-m-Freistil (10:39,72 Min.) sowie 200-m-Lagen (2:54,99 Min.) deutlich.

Die Geschwister Jana (Jhg. 2009 )und Raphael Kursawe (Jhg. 2004) überzeugten mit vielen Bestzeiten im internationalen Teilnehmerfeld. Insbesondere über die Rückenstrecken verbesserte sich Jana deutlich (50 m: 46,74 Sek., 100 m: 1:38,61 Min.). Ihr Bruder Raphael trumpfte vor allem über 100-m-Rücken (1:17,41 Min.) auf.

Nach einer überstandenen Fußverletzung meldete sich Vanessa Blaschke (Jhg. 2006) mit Topzeiten zurück. Sie verbesserte ihre Langbahn-Bestzeiten unter anderem über 100-m- (1:14,59 Min.) und 200-m-Freistil (2:39,77 Min.). Lisa Blankenburg (Jhg. 2007) zeigte über je zwei Freistil- und Bruststrecken ihr Können. Neue Bestzeiten kamen dabei über 50-m- und 100-m-Freistil (38,60 Sek. und 1:28,83 Min.) sowie 100-m-Brust (1:40,56 Min.) heraus.

Sophie Rinderknecht ging die 100-m-Brust etwas zu schnell an und konnte ihr hohes Anfangstempo nicht halten. Über 50-m-Freistil und 50-m-Brust hingegen konnte sie mit hoher Dynamik neue Bestzeiten (35,55/40,92 Sek.) erschwimmen. Trotz Klausurenphase und Abiturvorbereitung nahm sich Amelie Kiermeier die Zeit, in Regensburg anzutreten. Über 200-m- Rücken schaffte sie dabei sogar eine neue persönliche Bestzeit (2:46,57 Min.). Das Trainerteam um Sebastian Rumler, Michael Krecik und Markus Kühn war mit dem Wettkampfwochenende und den vielen neuen Bestleistungen hoch zufrieden.  ez

Weitere Infos

zum Wettkampf und den SVGE im Internet unter www.sv-ge.de, oder bei Kontakt: Markus Kühn (E-Mail: markus@sv-ge.de, Telefon: 0 80 92 - 857 450).

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