1. Startseite
  2. Sport
  3. Lokalsport
  4. Landkreis Ebersberg

Schwimm-Medaillen für die Jüngsten

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Zufrieden wieder daheim vom Rupertusthermen-Pokal sind die Ebersberger Schwimmer Luisa Mögel (Betreuerin), Julia Braun, Keno Maierhofer, Sebastian Lugmayr, Jean Wichmann (Trainer), Johanna Eglseder, Sophie Meier, Franziska Heidenreich, Alexandra Häußler, Mara Tiet Kitzberger, Marlin Seeholzer, Stella Fink, Silvia Kühn und Luisa Rumler. 
 F: svge
Zufrieden wieder daheim vom Rupertusthermen-Pokal sind die Ebersberger Schwimmer Luisa Mögel (Betreuerin), Julia Braun, Keno Maierhofer, Sebastian Lugmayr, Jean Wichmann (Trainer), Johanna Eglseder, Sophie Meier, Franziska Heidenreich, Alexandra Häußler, Mara Tiet Kitzberger, Marlin Seeholzer, Stella Fink, Silvia Kühn und Luisa Rumler. F: svge

Ebersberg - Luisa Rumler und Silvia Kühn sahnen für SV Grafing-Ebersberg beim Wettkampf in Reichenhall ab.

13 Schwimmer des Schwimmvereins Grafing-Ebersberg traten in Bad Reichenhall beim internationalen Rupertusthermen-Pokal an. Die beiden Jüngsten, Luisa Rumler und Silvia Kühn, nahmen in jedem ihrer Rennen Medaillen mit nach Hause. Cheftrainer Jean Wichmann, der die Mannschaft betreute, war mit den Leistungen sehr zufrieden: Vor allem die Fortschritte in der Technik zeigten Wirkung. Außerdem führe das kontinuierliche Krafttraining zu deutlichen Leistungssprüngen, lobte Wichmann.

Beim Rupertusthermen-Pokal können in allen Lagen die 50- und 100-Meter-Strecken geschwommen werden. Besonderen Flair hatte der Wettkampf heuer durch die Teilnahme der Olympiateilnehmerin Alexandra Wenk. Sie gewann das „australische Finale“. In diesem starten die sechs besten Freistilschwimmerinnen aus dem 50-m-Rennen. Sie treten noch einmal in fünf Runden gegeneinander an, wobei immer der jeweils langsamste Schwimmer ausscheidet.

Für den SVGE holten die beiden Jüngsten, Luisa Rumler (2006) und Silvia Kühn (2005), in allen Lagen und Strecken Medaillen. Die noch grippegeschwächte Luisa nahm eine Gold- und vier Silbermedaillen mit nach Hause. Silvia schlug je drei Mal als erste und zweite ihres Jahrgangs an. Sie absolvierte an diesem Tag erstmals die für jungen Schwimmer kräftezehrenden 100m Schmetterling. Beide Mädchen mussten sich nur der österreichischen Konkurrenz geschlagen geben.

Für drei weitere Bronzemedaillen sorgten Marlin Seeholzer (50 m Brust), Johanna Eglseder (100 m Schmetterling) und Franziska Heidenreich (50 m Schmetterling). Marlin blieb knapp an ihren Bestzeiten dran, während Franziska in beiden Schmetterling-Strecken neue Bestzeiten schwamm. Ihr Jahrgang gehört derzeit zu den stärksten auf allen Wettkämpfen, so dass die Konkurrenz sehr groß ist. Johanna hat ihre Zeiten in mehreren Lagen deutlich verbessert.

Das machten ihr auch die Vereinskollegen Stella Fink, Sebastian Lugmayr und Keno Maierhofer nach, die teilweise mehrere Sekunden schneller als ihre bisherigen Bestzeiten ans Ziel kamen. SVGE-Trainer Jean Wichmann lobte besonders bei Mara Tiet Kitzberger, Sophie Meier, Alexandra Häußler und Julia Braun die gute Technik. Gerade in den von ihnen eher ungeliebteren Lagen haben die jungen Damen große Fortschritte erzielt. ez

Auch interessant

Kommentare