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Viel Spaß  hatten  die Kleinsten, ihre Eltern und die zahllosen Zuschauer, die kräftig anfeuerten.  
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Die Chirurgin und der VWL-Student: Elisabeth Haas und Steffen Burkart  waren die Schnellsten beim Erdinger Stadtlauf.  
Erdinger Stadtlauf
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Alle waren begeistert

16. Erdinger Stadtlauf: Neue Strecke, altes Glücksgefühl

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Die Route mag sich geändert haben, der Spaß bleibt der gleiche. Alle waren begeistert vom 16. Erdinger Stadtlauf: die Großen, die Kleinen, die Schnellen, die Langsamen – und auch die Organisatoren und Helfer.

Erding – Am Freitag schob Elisabeth Haas noch eine Nachtschicht. Zwei Tage später beendete die Chirurgin als schnellste Frau den 16. Erdinger Stadtlauf. Kaum über der Ziellinie, erzählte sie mit einem charmanten Siegerlächeln, wie sehr sie die 37:14 Minuten – das war ihre Siegerzeit – genossen habe.

„Bisher hatte ich heuer ausschließlich Triathlon-Wettbwerbe. Es ist so schön, mal mit frischen Beinen zu laufen“, sagte die 31-jährige Münchnerin. „Da fliegt man so richtig durch die Stadt.“

Dieses Gefühl hatten viele der knapp 1000 Teilnehmer des 16. Stadtlaufs. Vor allem die rund 250 Kinder gaben nach dem Startschuss Vollgas und rasten 800 oder 2500 Meter. Erfreulich: Im Vergleich zu den vergangenen Jahren gab es keine Stürze. „Wir haben zwei Pflaster ausgegeben – weil sich jemand an einem Glas geschnitten hat. das war’s “, berichtet Reinhold Philipp vom BRK Erding.

Alle kamen heil ins Ziel – und glücklich. Für die Langsamsten hatte sich der Veranstalter Trisport Erding etwas ganz Besonderes einfallen: Teddybären. Und für Trisport hatte sich Petrus etwas Besonders einfallen lassen: Traumwetter! Dass sich dadurch Hunderte noch nachträglich anmeldeten, hatten die Trisportler ebenso im Griff wie die Baustellen, die eine neue Streckenführung nötig gemacht hatten. „Hoffentlich taugt’s den Läufern. Sie müssen jetzt ein paar Ecken auslaufen, das mögen sie nicht“, bangte Streckenchef Olaf Breil. Aber man hörte nur lobende Worte. „Das war prima. Die Strecke war nicht so kurvig“, meinte etwa Markus Kalb. Der 38-Jährige vom RSA Berglern gewann in 17:47 Minuten den Fünf-Kilometer-Lauf. „Finde ich super, dass diesmal keine 180-Grad-Wende dabei war“, meinte Steffen Burkart, der nur schade fand, dass man aufgrund der um 500 Meter längeren Schleife jetzt nur noch viermal durch die von vielen hunderten Zuschauern gesäumten Innenbereich läuft. Der 25-Jährige, der für die Stadtwerke München läuft, kann sich nämlich anErding gar nicht satt sehen. Zum zweiten Mal startete erhier, zum zweiten Mal gewann er – in einer Zeit von 33:35 Minuten – und sein Hunger dürfte noch nicht gestillt sein. Er wird nächstes Jahr wiederkommen. Wie die meisten der 1000 anderen Teilnehmer auch.

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