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Torfrau rettet den Sieg

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Wartenberger Abwehrriegel (türkisfarbene Trikos, v. l.): Sandra Rademacher, Debbie Peddoni, Andrea Angermaier und Vreni Stürzl.
Wartenberger Abwehrriegel (türkisfarbene Trikos, v. l.): Sandra Rademacher, Debbie Peddoni, Andrea Angermaier und Vreni Stürzl. © Albrecht

Im ersten Heimspiel unter dem neuen Trainer Hansi Huber gewannen die Handballerinnen des TSV Wartenberg 16:15 gegen die HSG Bayerwald. Die Gastgeberinnen machten es einmal mehr unnötig spannend, weil sie sich viele Fangfehler, Fehlpässe und Fehlwürfe leisteten.

Wartenberg – Dank der Tore von Debbie Peddoni aus dem Rückraum und Vreni Stürzl per Konter war der TSV gut in die Begegnung gestartet. Überhastete Abschlüsse und technische Fehler ermöglichten jedoch der HSG ein 5:5-Zwischenergebnis nach wenigen Minuten. Danach sammelte sich der TSV in seiner Auszeit und setzte sich bis zum Halbzeitpfiff nochmals auf 9:6 ab.

20 Sekunden nach Wiederbeginn erzielte Peddoni einen Vier-Tore-Vorsprung, der sich innerhalb von sechs Minuten zu einem 10:11-Rückstand wandelte. Nach dieser Phase stellte der Coach auf Manndeckung gegen die beste HSG-Werferin (neun Tore) um. Diese Variante zahlte sich aus. Der TSV zog auf 13:11 davon. Doch der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten. Nach weiteren individuellen Fehlern und nicht verwandelten Siebenmetern stand es 14:14. In den letzten Minuten das gleiche Bild, eine 16:14-Führung hätte 90 Sekunden vor Schluss fast nicht gereicht. Torhüterin Tatjana Prucha parierte den vorletzten gegnerischen Angriff vom Punkt und hielt so den Sieg fest.  red

TSV-Tore:

Andrea Angermaier 7/2, Debbie Peddoni 5/1, Vreni Stürzl 3 und Sandra Detterböck.

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