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Zug zum Tor bewiesen Andrea Blattenberger und ihr Team in Straubing. Doch der TSV unterlag.

Handballerfrauen Taufkirchen

Kampfgeist bleibt unbelohnt: Taufkirchener Rumpfteam gibt spät Punkte ab 

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Der erhoffte zweite Streich blieb für die Taufkirchener Handballfrauen aus, aber dennoch konnte die TSV-Crew hoch erhobenen Hauptes vom Feld gehen. Mit 18:22 (10:12) Toren unterlag das Bezirksliga-Schlusslicht bei der HSG Straubing und müsste nun mindestens drei der verbleibenden fünf Spiele gewinnen, um das Wunder des Klassenerhalts noch zu schaffen.

Taufkirchen– In Straubing musste das Taufkirchener Trainerduo Kati Gössl/Rosi Storck weitere personelle Rückschläge verkraften. Torhüterin Sabrina Josef und Lena Mayerhofer fehlten krank, dazu schleppten sich Andrea Blattenberger, Julia Djurdjevic und Julia Kerscher grippal angeschlagen aufs Feld, um überhaupt eine Mannschaft stellen zu können. Kein Wunder, dass die Gäste anfangs schwer ins Spiel kamen (1:4/7.).

„Aber die Mädel haben sich gut reingekämpft und nie hängen lassen“, lobte Gössl die Einstellung und den Willen ihrer Rumpftruppe. Die HSG lag zwar stets in Front, konnte sich aber nie wirklich weiter als vier Tore absetzen. Die Gäste von der Vils blieben dran und verkürzten sogar beim 11:12 (34.) und 16:17 (50.) nochmals bis auf ein Tor. Vor allem Torhüterin Andrea Wegmann war in dieser Phase ein Garant für die Aufholjagd, in dem sie ein paar freie Würfe exzellent entschärfte.

Aber letztlich „hatten wir ein bisschen Pech“, so Gössl, und in der Schlussphase fehlte die Kraft, um weiter dagegen zu halten. Die Taufkirchener Frauen verloren 18:22 und wollen sich nun auskurieren, um mit voll besetzter Bank am Samstag ins nächste Heimspiel zu gehen.  ola

TSV-Tore:

Laura Strauss 8/6, Andrea Blattenberger 3, Petra Saler 3, Julia Kerscher 3, Ursula Rasthofer.

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