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Kathi Gohl ist neue Gruppen-Jugendleiterin für Kleinfeld-Teams

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Vorgestellt hat sich die neue Gruppenjugendleiterin Kathi Gohl, Nachfolgerin von Adi Maier. foto: jok
Vorgestellt hat sich die neue Gruppenjugendleiterin Kathi Gohl, Nachfolgerin von Adi Maier. foto: jok

Klettham - Zum letzten Mal hat Adi Maier die Frühjahrstagung Kleinfeld im Sportheim von Rot-Weiß Klettham geleitet.

Aus Altersgründen muss der 70-Jährige sein Amt als Gruppenjugendleiter (GJL) Kleinfeld abgeben. In der Versammlung stellte er seine Nachfolgerin Kathi Gohl vor.

Die 23-jährige Studentin der Sportwissenschaften (drittes Semester in München) wohnt in Notzing und hat beim SV Eichenried „mit viel Spaß“ die F-Jugend trainiert. „Außer Reichenkirchen kenne ich im Landkreis jeden Sportplatz“, sagte die neue Kleinfeld-Chefin, die von Rudi Simbeck zu diesem Amt animiert worden ist. Nach „reiflicher Überlegung“ habe sie zugesagt, obwohl sie sich bewusst sei, „dass einiges auf mich zukommt. Doch als Studentin kann man dafür die Zeit aufbringen.“ Maier habe sie „sehr gut eingewiesen, und er wird mich auch weiter beratend unterstützen“, freut sich Gohl, die diesen Posten offiziell am 1. März übernimmt.

Ihr oberstes Ziel sei, dass sich die Kinder auf dem Sportplatz wohlfühlen und zufrieden sind. Trotzdem sollten die Nachwuchskicker auch gefordert werden. Sie hoffe, dass die Zusammenarbeit zwischen ihr, den Jugendleitern und Trainern so reibungslos funktioniert wie bei ihrem Vorgänger.

Dieser wünscht sich, dass „die Vereine Kathi unterstützen wie mich“. Er sei vor Jahren mit dem Ziel angetreten, einen geordneten Spielbetrieb für den Nachwuchs zu schaffen. Der Kreis Erding war der erste, der zwischen Klein- und Großfeld unterschieden habe. „Dies war aufgrund des Umfangs an Vereinen und Juniorenspielern auch notwendig“, erklärte Maier. Mittlerweile sei die Abteilung Kleinfeld ein fester Bestandteil in den Spielgruppen, nicht nur in Erding.

Auf seine Initiative hin gebe es die Fairplay-Gruppe (Spiele ohne Schiedsrichter) bei den F-Junioren. Diesmal war eine weitere Gruppe geplant, die aber am Widerstand eines Vereinsvertreters scheiterte. „Bei 66 U 11- und 68 U 9-Mannschaften ist eine gute Zusammenarbeit sehr wichtig“, sagte Maier, seines Zeichens auch BLSV-Kreisvorsitzender. Diese sei mit Simbeck und den Vereinen „hervorragend“ gewesen.

Mit dem Elektronischen Spielbericht (ESB) machte der Vize-Vorsitzende der Schiedsrichtergruppe Erding, Florian Neubert, die Versammlung vertraut und warb gleichzeitig um neue Schiris. Am 14. Februar beginnt um 17 Uhr im Clubheim der SpVgg Altenerding ein Neulingskurs. (jok)

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