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Eine Wohltat für Bauch und Rücken

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Von: Dieter Priglmeir

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Plank ist die Lieblingsübung von Gitte Widl (Skiclub Dorfen). „Das ist eine Ganzkörperübung, Du trainierst alle Muskeln deines Rumpfes.“
Plank ist die Lieblingsübung von Gitte Widl (Skiclub Dorfen). „Das ist eine Ganzkörperübung, Du trainierst alle Muskeln deines Rumpfes.“ © Foto: Priglmeier

Der Januar neigt sich dem Ende zu, und schon werden die Fitness-Studios wieder deutlich leerer. Die guten Vorsätze, mehr für die Gesundheit zu tun? Sind bei den meisten schon längst wieder dahin.

ErdingDer Januar neigt sich dem Ende zu, und schon werden die Fitness-Studios wieder deutlich leerer. Die guten Vorsätze, mehr für die Gesundheit zu tun? Sind bei den meisten schon längst wieder dahin.

Liebe Leserinnen und Leser, wir helfen Ihnen gern auf die Sprünge – und dafür müssen Sie für Erste gar nicht aus dem Wohnzimmer gehen. Wir präsentieren Ihnen in den kommenden Wochen die Lieblingsübungen von verschiedenen Trainern aus Sportvereinen im Landkreis Erding. Also anschauen und einfach mitmachen! Und wer auf den Geschmack gekommen ist, kann ja dann auch gern mal bei den Gymnastik- und Fitnessstunden vorbeischauen, die die Vereine anbieten. Denn gemeinsam Sport zu treiben, macht noch mehr Spaß. Aber jetzt erstmal runter von der Couch und jene Übung testen, die heute Gitte Widl vom Skiclub Dorfen vorstellt: „Plank ist eine Ganzkörperübung, Du trainierst alle Muskeln deines Rumpfes, inklusive Schulterpartie und Beine. Dieses Training stärkt den Rücken, ist aber auch die Basis für nahezu alle Sportarten, denn eine kräftige und stabilisierende leistungsfähige Muskulatur der Körpermitte braucht man immer.“

Und so wird’s gemacht:

• In Bodenlage gehen, Unterschenkel nach oben anbeugen und mit dem Ausatmen auf die Ellbogen, die unter den Schultern stehen, hochstützen. • Nun beide Beine nach hinten ausstrecken. Der Körper muss vom Kopf bis zu den Fersen eine gerade Linie bilden. • Der Nacken muss lang und die Bauchdecke fest bleiben. Die Füße sind im hüftbreiten Abstand und auf den Zehen aufgestellt. • Dann die Rumpfmuskulatur so lange anspannen, wie man es aushält. „Mein Rekord sind drei Minuten“, sagt die Dorfenerin.

Achtung, Fehler:

• Die Hüfte nicht anheben oder durchhängen lassen! Das belastet unnötig die Schultern. • Kein Hohlkreuz! • Kopf nicht hängen lassen, damit auch die Nackenmuskulatur gestärkt wird. • Gitte Widls Tipp: „Sobald man die Form verliert, lieber kurz pausieren, und dann ran an den zweiten Durchgang.“

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