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Es blitzt und knistert, wenn die Taufkirchener Showfunken übers Parkett fegen oder neue Figuren kreieren. Egal ob dreistöckige Hebefiguren oder menschliche Wellenbewegungen - alles funktioniert bei der Premiere. 
Die Taufkirchener Showfunken lassen es wieder krachen. Bei der Premiere zündeten sie ein echtes und ein Feuerwerk an Figuren – mithilfe niederbayerischer Tanzpartner.
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Die Taufkirchener Showfunken lassen es wieder krachen. Bei der Premiere zündeten sie ein echtes und ein Feuerwerk an Figuren – mithilfe niederbayerischer Tanzpartner.
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Die Taufkirchener Showfunken lassen es wieder krachen. Bei der Premiere zündeten sie ein echtes und ein Feuerwerk an Figuren – mithilfe niederbayerischer Tanzpartner.
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Die Taufkirchener Showfunken lassen es wieder krachen. Bei der Premiere zündeten sie ein echtes und ein Feuerwerk an Figuren – mithilfe niederbayerischer Tanzpartner.
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Die Taufkirchener Showfunken lassen es wieder krachen. Bei der Premiere zündeten sie ein echtes und ein Feuerwerk an Figuren – mithilfe niederbayerischer Tanzpartner.
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Die Taufkirchener Showfunken lassen es wieder krachen. Bei der Premiere zündeten sie ein echtes und ein Feuerwerk an Figuren – mithilfe niederbayerischer Tanzpartner.
Die Taufkirchener Showfunken lassen es wieder krachen. Bei der Premiere zündeten sie ein echtes und ein Feuerwerk an Figuren – mithilfe niederbayerischer Tanzpartner.
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Die Taufkirchener Showfunken lassen es wieder krachen. Bei der Premiere zündeten sie ein echtes und ein Feuerwerk an Figuren – mithilfe niederbayerischer Tanzpartner.
Die Taufkirchener Showfunken lassen es wieder krachen. Bei der Premiere zündeten sie ein echtes und ein Feuerwerk an Figuren – mithilfe niederbayerischer Tanzpartner.
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Die Taufkirchener Showfunken lassen es wieder krachen. Bei der Premiere zündeten sie ein echtes und ein Feuerwerk an Figuren – mithilfe niederbayerischer Tanzpartner.

Bilder der Taufkirchener Showfunken

Zündhilfe aus Furth

Furth/Taufkirchen – Die Taufkirchener Showfunken lassen es wieder krachen. Bei der Premiere zündeten sie ein echtes und ein Feuerwerk an Figuren – mithilfe niederbayerischer Tanzpartner.

Jennifer Schreiner hat das komplette Trainingsprogramm seit Oktober mitgemacht, stand mit ihren Kolleginnen in der zweiten Woche der Weihnachtsferien täglich acht Stunden in der Halle – und dann das: Muskelbündelriss! Die Premiere findet ohne sie statt. Zumindest ohne sie auf dem Parkett, denn natürlich ist sie da, als die Showfunken in Furth ihr neues Programm vorstellen. Die Taufkirchenerin sitzt in der ersten Reihe, hat das silber-pink-farbene Kostüm der Tänzerinnen an – und sie strahlt: Ihre 46 Kollegen und Kolleginnen begeistern die Zuschauer mit schnellen Schrittfolgen und waghalsigen Hebefiguren.

In der ersten Reihe sitzt Annemarie Wimmer und verfolgt die Schritte ganz genau. Schon vor über 20 Jahren hat sie die Showfunken trainiert und sie zu einem Weltmeister- und neun EM-Titeln geführt. Bestens gelaunt hat sie die Premiere angekündigt, jetzt blickt sie konzentriert. Als eine Hebefigur ein zweites Mal angesetzt werden muss, nickt sie den Tänzern zuversichtlich zu. Dann entspannen sich ihre Gesichtszüge. Es läuft. Am Ende applaudiert sie frenetisch.

„Das war eine super Premiere“, sagt sie später. „Ich bin vollauf zufrieden.“ Sie freue sich jetzt auf die Auftritte. Und ja, die Gruppe habe das Zeug, bei den Meisterschaften ganz vorne mitzumischen.

Die Gruppe, das ist heuer erstmals eine Tanzgemeinschaft. Die Showfunken haben sich mit den United Stars der DJK Furth zusammengetan. Das sei nötig gewesen, weil etliche Tänzerinnen aus beruflichen, schulischen oder privaten Gründen aufgehört hatten. Deshalb machen die Taufkirchener nun gemeinsame Sache mit den Showtänzern der DJK Furth. „Erst einmal für ein Jahr“, sagt Wimmer. „Danach werden die Karten wieder neu gemischt.“

Für die Trainerin war der Zusammenschluss naheliegend, da sie seit Jahren selbst in Furth wohnt und die Niederbayerinnen trainiert. Außerdem hätten bisher etliche DJK-Mädels bei den Taufkirchenerinnen mitgetanzt. „Anfangs hatten wir natürlich schon zwei Grüppchen, aber spätestens seit unserem Trainingslager in Regen ist das ein Team, das durch dick und dünn geht“, erzählt die temperamentvolle Trainerin.

Kein Abschied aus dem Landkreis

Zwischen Taufkirchen und Furth liegen gut 45 Kilometer – für Wimmer ist das kein Problem. „Wir hatten auch schon Tänzerinnen aus Ingolstadt und Augsburg – wer trainieren mag, der kommt auch.“ Befürchtungen, dass sich die Showfunken, die im Jahr 2015 von den Lesern der Heimatzeitung zur Mannschaft des Jahres gewählt worden ist, allmählich aus dem Landkreis verabschiedet, tritt sie energisch entgegen. „Wir werden weiterhin zum Beispiel beim Taufkirchener Bürgerball und bei der Feuerwehr auftreten. Und überall sonst, wo wir in Erding gebucht werden.“ Jetzt freue er sich erst einmal auf den ersten Auftritt am 20. Januar. Da will dann auch Jenny Schreiner wieder dabei sein – als Tänzerinnen, nicht als Zuschauerin.

Dieter Priglmeir

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