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Nielsen begeistert vom Abenteuer Barcelona

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Denis Nielsenbrillierte beim Queen’s Cup
Denis Nielsenbrillierte beim Queen’s Cup. © Hartinger

Eine Achterbahnfahrt war für Denis Nielsen aus Isen und das Team Deutschland das Finale im Nationalpreis in Barcelona

Isen/Barcelona – Eine Achterbahnfahrt war für Denis Nielsen aus Isen und das Team Deutschland das Finale im Nationenpreis in Barcelona. Nielsen musste mit ansehen, wie Simone Blum, Marcus Ehning, Laura Klaphake und Andreas Kreuzer auf Platz sechs landeten. Nur vier Strafpunkte hatte das Team in der Qualifikation gesammelt. Im Finale zählten die vier Reiter am Ende wegen mehrerer Abwürfe und einer Zeitüberschreitung neun Strafpunkte.

Nielsen hingegen konnte sich auf DSP Cashmoaker als deutscher Einzelreiter nach zwei fehlerfreien Runden über den neunten Platz in der Rahmenprüfung des Queen’s Cups freuen. Dadurch qualifizierte er sich gleichzeitig für den Großen Preis am Tag darauf. „Der Queen’s Cup ist sehr gut gelaufen“, erzählte Nielsen, „sowohl in der ersten Runde als auch im Stechen hatten wir null Fehler. Ich war sehr zufrieden.“

Seinen Erfolg vom Vortag konnte der 28-Jährige jedoch beim Großen Preis nicht mehr wiederholen: „Cashmoaker war schon ein bisschen müde. Das Springen hat zwar noch gut angefangen, aber ab dem Wassergraben haben wir den Rhythmus verloren. Nach zwei Fehlern haben wir dann aufgehört“, so Nielsen. Trotzdem sei es ein wunderschönes Turnier gewesen: „Ich bin froh, dass ich das miterleben durfte und im deutschen Team dabei war. Auch wenn am letzten Tag das Glück gefehlt hat, sind meine Pferde gut gesprungen.“ 

Eva Hartinger

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