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Stadttriathlon 2.1

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Auf einen gelungenen Stadttriathlon stoßen (v. l.) Jürgen Syre (Trisport), Hartwig Thöne (Moderator), Hermann Sailer (Sponsor Sparkasse), die Triathletinnen Sonja Tajsich und Wenke Kujala sowie Winfried Kretschmer (Trisport) an. f: kaindl
Auf einen gelungenen Stadttriathlon stoßen (v. l.) Jürgen Syre (Trisport), Hartwig Thöne (Moderator), Hermann Sailer (Sponsor Sparkasse), die Triathletinnen Sonja Tajsich und Wenke Kujala sowie Winfried Kretschmer (Trisport) an. f: kaindl

Erding - Viele Änderungen gibt es beim 21. Stadttriathlon Erding. Die bedeutendste: Die Radstrecke führt nicht mehr durch das Holzland. Am Sonntag, 22. Juni, sind dennoch wieder über 1000 Sportler am Start.

Alles neu beim Erdinger Stadttriathlon: Alles? Nicht ganz. Zumindest die Stars vom Team Erdinger Alkoholfrei sind noch weitgehend die selben. Heuer schwimmen (1,5 Kilometer), radeln (46,5 Kilometer) und laufen (zehn Kilometer) wieder Michael Göhner, Lothar Leder, Julia Gajer, Sonja Tajsich, Daniela Sämmler und Eva Wutti in der Herzogstadt. Vorjahressiegerin Michaela Herlbauer aus Österreich geht mit ihrem Gatten und Vorjahres-Zweiten Daniel Herlbauer in der Staffel an den Start. Das Team komplettiert Laura Philipp. Außerdem bilden Wenke Kujala, Nicole Leder und Meike Krebs eine Staffel.

So viel zum Bewährten, denn heuer ist fast alles anders als beim 20. Geburtstag im Vorjahr. „Die Schwimmer werden dieses Mal rechts vom Wasserwachtshäuschen in den See laufen und gegen den Uhrzeigersinn schwimmen. 2013 war es noch andersrum“, erklärt Jürgen Syre von Trisport Erding. Grund dafür ist die Radstrecke, die quasi schon in der Wechselzone beginnt. Die Tour führt nicht mehr durch das Holzland, wie Winfried Kretschmer erläutert: „Es war nicht mehr möglich, so viele Straßen für den Verkehr komplett zu sperren. Deshalb geht es jetzt auf der olympischen Distanz zwei Mal nach Berglern und zwei Mal wieder zurück an den Kronthaler Weiher.“ Genauer gesagt ist das Kieswerk Gutbrod der Wendepunkt. „Es ist gut, dass man sehen kann, wo die Konkurrenz ist. Früher ist man ja oft mal ins Blaue gefahren“, sagt Kujala. Dafür beträgt der Höhenunterschied nur noch 70 Meter.

Auch auf der Laufstrecke gibt es ein anderes Finale als im Vorjahr: Der Zieleinlauf geht wieder durch den Schönen Turm. 2013 war der wegen Bauarbeiten gesperrt. Premiere feiert außerdem die Firmenstaffel. Bisher sind zehn Betriebe dabei. Bis Samstag, 21. Juni, also dem Tag vor dem Triathlon, können sich die Unternehmen noch anmelden. Außerdem zum ersten Mal dabei: Hartwig Thöne. Der Kommentator von Sport1 wird auf den Bühnen am Weiher und am Schrannenplatz Stimmung machen.

Die Kinder starten um 8.45 Uhr , die letzten Profis laufen gegen 14 Uhr am Schrannenplatz ein. Mehr Infos gibt es unter www.stadttriathlon-erding.de.

(akl)

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