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Siegreiche Moarschaft : Sportreferent Manfred Slawny (l.), ESV-Vize Anton Böhm und ESV-Kassier Richard Kobold (v. r.) gratulieren den Gemeindemeistern (ab 2. v. l.) Hermann Mayer, Sebastian Huber, Franz Stöckl, Peter Fürmetz.

Taufkirchener Gemeindemeisterschaft

Stockschiessen: Nur die Kobolde schlagen die Sieger

Bei der Taufkirchener Gemeindemeisterschaft der Stockschützen sicherte sich das Team FC Hörgersdorf Huber den Sieg. 

Dorfen/Taufkirchen – Spaß und sportlicher Ehrgeiz kamen bei der Taufkirchener Gemeindemeisterschaft der Stockschützen im Dorfener Dr. Rudolf-Stadion nicht zu kurz. Zehn Moarschaften kämpften um den Sieg.

Ausrichter war der ESV Taufkirchen, die Siegerehrung fand im Bräustüberl statt. Dort lauschten die Stockschützen Richard Kobold, der den verhinderten Vorsitzenden Manfred Lutz vertrat. Treibende Kraft für die Meisterschaft sei Hermann Mayer gewesen, erklärte Kobold. Denn der Abteilungsleiter des ESC Dorfen habe es möglich gemacht, dass nur die halbe Stadionmiete bezahlt werden musste.

Danach trugen Kobold und Taufkirchens Sportreferent Manfred Slawny die Ergebnisliste vor und ehrten die Sieger. Gemeindemeister 2018 wurde das Team FC Hörgersdorf Huber mit Sebastian Huber, Peter Fürmetz, Hermann Mayer und Franz Stöckl. Die Moarschaft musste nur das letzte Spiel gegen die Kobolde verloren geben, hatte mit 16:2-Punkten die Nase vorn und erhielt den Wanderpokal. Zweitplatzierte wurden die Schützen Jettenstetten mit 13:5 Zählern, Dritter die Moarschaft FC Hörgersdorf Lebschy mit 12:6 Punkten, gefolgt von den Kobolden auf Platz vier mit 10:8 Punkten. Sie hatten eine Stockquote von 1,262 und verwiesen damit die Mannschaft des SC Moosen bei Punktegleichstand auf den fünften Platz. Slawny, der zugleich SCM-Vorsitzender ist, konnte es sich nicht verkneifen, schmunzelnd zu sagen, dass er sich von seinem Team eine etwas bessere Platzierung erwartet hätte.

Hinter der Moarschaft aus Moosen rangierte die Mannschaft der Isar-Amper-Klinik mit 9:9-Punkten, gefolgt vom FSV Steinkirchen mit 8:10 Punkten und dem Gemeinderat, der sich mit 5:13 Punkten „anständig hinten eingeordnet“ hatte, wie Slawny spaßig zu seinen Gremiumskollegen sagte. Die Alten Herren der BSG kamen auf 4:14 Punkte. Schlusslicht und damit die „Loser“, wie sich einige Mannschaftsmitglieder selbst bezeichneten, war das Team Aschauer. Sie konnte nur ein Spiel gewinnen und brachte es auf magere 2:16-Punkte.   Birgit Lang

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